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Posts Tagged ‘Sommerferien’

Seltsame Überschrift, aber ich finde… Es hat was!
Ich bin so ein Pfosten, das gibt es gar nicht.
Jetzt wollte ich umbedingt noch einen Eintrag schreiben habe es aber den ganzen Abend über vertrödelt, also muss er jetzt noch kurz raus 😉 (wobei ‚kurz‘ hier wie immer relativ ist).

Bevor ich jetzt großartig erkläre was wir heute gemacht haben muss noch kurz meine aktuelle, Zeitansage in die Welt ‚geschrien‘ werden 😉

  • Vor exakt einem Jahr hatte ich das erste Mal Kontakt mit meiner ehemaligen Gastfamilie aus PA
  • Vor genau neun Monaten bin ich nach Denver gekommen
  • In 43 Tagen (bzw. 1 Monat, 1 Woche und 6 Tagen) ist mein Jahr vorbei

Und weil heute der letzte Tag der Sommerferien war (hab ich das nicht geschickt eingebaut?) und mein Junge ab morgen wieder zur Schule geht haben sie heute schon ihr (Vor)Abschiedsgeschenk bekommen.
Warum heute schon? Weil es ansonsten echt schwierig wird alle zusammen zu bekommen.
Anna geht mit einer ihrer Gymnastik-Freundinnen ab nächste Woche auf eine normale Schule, während Sarah immer noch Zuhause Unterrichtet wird. Bei Jack bleibt alles beim Alten. Die drei sehen sich jetzt aber unter der Woche nur noch selten, da Anna den ganzen Tag Gym, dann Schule und dann bis abends wieder Gym hat und Jack abends Karate usw. Auch die Wochenenden sind meistens verplant. Daher heute schon 😉

Also sind wir heute zu viert in die Mall gestiefelt und zu Build-A-Bear gegangen. Das ist ein Shop in dem Kinder ihre eigenen Bären/Stofftiere aussuchen, diese dann persönlich füllen (ein Herz mit Wunsch reinstecken), das Stofftier dann waschen und es dann anziehen können. Mit eigener Geburtsurkunde usw. echt cool! Alle drei sind jetzt Besitzer eines eigenen Bären (mit Outfit und Schuhen). Die Namen der neuen Lieblinge (ist echt so, die haben für die drei Tiere heute aus Pappe schon einen halbes Haus gebaut) sind:
Sarah’s bunter Bär heißt ‚Dr. Rainbow‘ (natürlich mit Arztkittel), Sarah hat ihrem Bär den Namen ‚Chloe‘ gegeben und Jack’s heißt ‚Best Friend Fox‘ (im Karate-Outfit).
Ihr seht, ich habe heute drei sehr zufriedene Kinder!

Ich persönlich bin etwas sauer da meine Kamera jetzt auf den letzten Monat beschlossen hat zu spinnen. Na super und das kurz vor meinem letzten Wochenendtrip :(. Naja, gibt es halt nicht ganz so viele Bilder aus San Francisco.
Ich muss jetzt ins Bett meine lieben, Gute Nacht 😀

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Ich mach drei Kreuze das diese Woche vorbei ist.
Sommerferien sind zum kotzen (jaaa komplettes Gegenteil von letzter Woche) und auch das drum herum hat nicht so ganz gestimmt. Meine Hostmum war die gesamte Woche nicht Zuhause (Geschäftsreise) und mein Hostdad war relativ unregelmäßig Zuhause (was vor und nachteile hatte).

Mein Arbeitsplan wurde ja umgestellt von, von 7-16:00 Uhr auf von 8-17:00 Uhr. Dabei hat meine Hostmum nur leider übersehen, dass Anna und ich hier schon um halb acht los müssen… Also war mein Plan diese Woche eher von 7:30-17:30 h,  es dauert auch länger da es hier halt teilweise drunter und drüber ging. Aber für meine Hostfamily mach ich das gerne, die nehmen ja auch oft genug Rücksicht auf mich.

Aber die kleinen sind gerade (wie formuliere ich das jetzt höflich?) sehr fordernd. Dementsprechend relaxt bin ich nach dieser Woche (gar nicht).

Meine Freundin Kate hat mich die Woche gefragt was den der Unterschied von Sommerferien zur Schulzeit bei mir ist, da meine Mädels ja Zuhause Unterrichtet werden (teilweise von mir). Ich erkläre das noch mal kurz (da ich schätze des fragen sich noch mehrer andere Leute), in der Schulzeit haben wir nen relativ straffen und geregelten Tagesablauf, Langeweile kann so gut wie gar nicht auftreten und die zwei Mädels haben ja auch mehrer Aktivitäten die Woche. Das fällt fast alles im Sommer weg, Anna hat zwar noch Gym aber nur vormittags. Den Rest der Zeit müssen sie bespaßt werden und ich sage gerne, dass mir für den Pausenclown nur die rote Nase fehlt. So oft ich mir in der Schulzeit etwas mehr Zeit für tolle Aktivitäten etc. wünsche, so sehr wünsche ich mir jetzt mehr Planung. Sich jeden Tag eine neue Aktivität für die drei auszudenken ist extrem anstrengen und alle zufrieden zu stellen ein ding der Unmöglichkeit.
Ich habe jetzt ja auch noch Jack den gesamten Tag (er geht in der Schulzeit, ja normal zur Schule) demzufolge bin ich vollkommen ausgelastet (gestresst).

Wir waren die Woche über im Park, im Schwimmbad, Radfahren, beim Karate usw. und ich bin unglaublich froh morgen Ausschlafen zu können.
Letztes Wochenende hatte ich einen Power/Beauty/Party-Samstag mit Vicky (mit Abendessen am Freitag) aber dieses Wochenende mach ich nix am Samstag (bis auf zum Flughafen fahren, dazu später).
Am Montag habe ich ne klassische Sophie hingelegt (im wahrsten Sinne des Wortes), beim runter gehen habe ich ne Stufe auf der Treppe übersehen, bin die Treppe runter gefallen und beim aufkommen auf dem Boden mit dem Fuß umgeknickt. AUA!
Omas bitte weghören: Zuerst hatte ich echt angst das was gebrochen ist (so in den ersten fünf Minuten), dafür tat es aber nicht weh genug. Also hab ich mich aufgerappelt und habe humpelnd weiter gearbeitet. Die Folge?
Ein geschwollener Knöchel und große Schmerzen am Tag darauf. Die meisten haben gesagt ich soll zum Arzt (und in Deutschland hätte ich es auch gemacht), die Sache ist nur die, dass ich eigentlich keine Lust hatte zu einem neuen Ami-Arzt zu gehen, der mich nicht kennt und mich dann noch mit der dummen AuPair-Versicherung rumzuärgern, Vicky meint ja immer „Ich kann nicht bei rot über die Straße gehen. Ich hab nur eine Halbe-Versicherung“. Daher hab ich beschlossen, meinen Fuß etwas zu schonen und abzuwarten ob es bis Freitag (heute) besser wird.
Und ich hatte Glück. Die Schwellung ist weg und es tut nicht mehr weh, noch mal um den Arzt besuch drum rum gekommen, also meine lieben Omas. Ihr könnt aufatmen.

Morgen mache ich wie gesagt nichts, AUSSER:
Papa, Cornelia und Leo vom Flughafen abholen. JAAAA…. Endlich kommen Sie und ich kann es gar nicht erwarten und freue mich riesig auf morgen. Zwei Wochen habe ich die drei nur für mich 😀

EDIT: Jetzt hab ichs doch echt vergessen.
Nochmal zur Versicherung, der Spruch mit Wulff im letzten Eintrag war ein Witz! Ich weis das der zurück getretten ist, aber es ist eine der Sachen die ich nicht mitbekommen hätte könnte da es nach meiner Abreise in die USA geschehen ist 😉

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Erinnert ihr euch noch an die schöne Zeit, als man sich noch auf die Sommerferien gefreut hat?
Es scheint als wäre dies vor Jahrhunderten gewesen.
Achja… Das war letztes Jahr. Als Au Pair waren diese Ferien meine größte angst, alle drei Kleinen-Monster Zuhause und keine Schulaufgaben zur Ablenkung… WAAAAAAAA!

Ich finde es außerdem extrem gemein, dass meine kleinen schon frei haben. Die Kinder in New York State und Kalifornien haben erst in ein paar Wochen Ferien, na hoffentlich fängt die Schule dann bei uns auch wieder früher an.
Dies war ein weiterer Beitrag aus der Kategorie Probleme-Eines-AuPairs.

Seit Montag (Memorial Day) habe ich also die drei rund um die Uhr.
Stressig? Ähm… Seltsamerweise ging es diese Woche (bis jetzt, man soll den Tag nicht vor dem Abend loben).

Da diese Woche kein Gym ist haben wir quasi den gesamten Tag Zeit für Aktivitäten.
Was bedeutet wir hatten ne echt volle Woche. Eine Woche voller Spaß (für die kleinen).
Am Montag war ‚Memorial Day‘ (ein Tag zur Erinnerung an die im Krieg gefallenen Männer und Frauen, der ‚Veterans Day‘ ist laut Wikipedia.de „ein Gedenktag, der in den USA, in Großbritannien und den zugehörigen Staaten des Commonwealth, in Belgien und in Frankreich am 11. November, dem Tag des Waffenstillstandes, begangen wird und an Veteranen des Ersten Weltkrieges erinnert.“, nicht verwechseln 🙂 )… Wo war ich noch mal?
Jaaaaa… Montag, da waren wir mit den Rädern in einem Park bei uns ums Eck.

Der Park war ziemlich gut gefüllt und für einen Park voller Aktivitäten, neben den vielen Leuten die dort gepicknickt haben gab es noch einen Würstchen/Hot Dog-Stand, einen Stand voller Süßigkeiten und Eis und einen Stand zum Kinderschminken. Ja, es war ein ganz normaler Park (that’s america). Auf dem kleinen See konnte man Tretboot fahren… Wie ihr euch vorstellen könnt hatten wir jede Menge Spaß und das setzte sich die gesamte Woche über fort (bis jetzt).

Am Dienstag waren wir im ‚Children’s Museum of Denver‘ was mit abstand, das coolste Kindermuseum ist was ich je gesehen habe und nein, bevor ich den Witz jetzt zum 20. mal höre nein da waren keine Kinder ausgestellt, dafür aber alles andere mögliche und unmögliche. Ein Feuerwehrauto (mit Kostüm zum verkleiden), ein Spiel-Supermarkt, ein Wald (man kann spielen man ist eine Ameise), ein riesen Labor zum Seifenblasen machen usw. Ein riesen Spaß und mal wieder ein Moment wo ich am liebsten wieder sechs Jahre alt gewesen wäre. Habe ich erwähnt das Sarahs beste Freundin Bonny überall mit dabei war, was manchmal mehr Fluch als Segen ist mit vier Kindern im Museum zu sein.

Heute waren wir im Schwimmbad und mit WIR meine ich Anna, Sarah, Jack, Bonny, Brad, Gary (die großen Brüder von meinen drei kleinen) und ich… Und morgen wiederholen wir das ganze noch mal, denn Anna will unbedingt morgen wieder schwimmen gehen. Oh man… Aber alles in allem sind die Ferien nicht so schlimm wie gedacht! Ich werde es überleben, mein ‚mood‘ wechselt gerade stündlich, im Großen und Ganzen bin ich gerade in der Etappe meines Au Pair Daseins wo man einfach nicht mehr Nanny sein will… Also Kindergärtnerin ähhh ich meine Erzieherin werde ich definitiv nicht, ein Jahr reicht. Aber ich liebe meine kleinen Monster echt.

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