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Posts Tagged ‘Seattle’

Es wurde prophezeit das noch vor dem Ende des zweiten Monats ein Blog Eintrag erscheinen sollte über die fantastische Stadt, Seattle und Tatsache ist die Prophezeiung bewahrheitetet sich (zumindestens in den USA, in Deutschland ist bereits der 1. März, an dieser Stelle: Alles gute zum Geburtstag, Papa).
Lange rede kurzer Sinn, hier ist der Bericht aus SEATTLE (und er ist verdammt lang O.o).

Ich liebe Seattle, bis jetzt die coolste, beste, schönste Stadt die ich in den USA gesehen habe (gefolgt von Washington D.C. und Denver (auch wenn ich Denver wahrscheinlich nur mag, weil ich hier wohne)).
Zuerst einmal ne kurze Background Info zu meiner Reisebegleitung. Svenja und ich kennen uns noch aus Deutschland. Das erste Mal gesehen haben wir uns bei Mirays Abschiedsparty für ihr Highschool Jahr in Utah (haha, Ironie des Schicksals), haben aber nicht geredet oder so… Jahre später haben wir uns im AuPairUSA-Forum wiedergetroffen und angefangen uns zu schreiben, tja und nach nem knappen Jahr haben wir uns (wieder) getroffen – in Seattle!

Dort kamen wir am Freitagabend an und… Es regnete. Wie? Regen? In Seattle? Ich habe mit strahlenden Sonnenschein und Temperaturen jenseits der 20° C gerechnet. Spaß beiseite, ich fand es eigentlich ganz cool dass es geregnet hat (wirkte stil echter). Unsere erste Herausforderung: Finde die Bahn zum Hotel, diese meisterten wir – mit Hilfe aber psst – mit Bravur (erstes Sternchen für dieses Wochenende ins Heft klebe).
Auf dem Weg dorthin hatten wir ab und zu angst überfahren zu werden (da der Bürgersteig auf einmal endete z.B.) daher ist der Name der Verfilmung unseres Abenteuers (Anne Hathaway spielt dann mich) auch ‚Überfahren in Seattle‘.
Unser Hotel (eigentlich war es als Hostel angegeben, war dann doch eher ein Hotel) lag sehr zentral und ich kann es nur empfehlen, zu Fuß kamen wir überall gut hin (es war das ‚AAE Hostels Seatttle 6th Avenue‘).
Für Spannung wurde auch gesorgt, Klever wie wir sind hatten wir Laptop, Ladekabel für Laptop und Kamera dabei… Aber nicht den Adapter für die Amerikanischen Steckdosen. Also haben wir an der Rezeption nachgefragt, die hatten leider auch keinen. Wir also hoch zu unserem Zimmer gefahren und im Fahrstuhl spricht uns ein Kerl an (der das ganze mitbekommen hat) und der meinte er hätte vielleicht einen.
Woran zeigt sich das klein Sophie zu viele Bücher gelesen und zu viele Filme gesehen hat? Ich fand den Kerl gruselig weil er (Einbisschen) aussah wie Silas aus Sakrileg (The Da Vinci Code) und als er nach unserer Zimmernummer fragte musste ich auch an ‚Taken‘ (dt. Titel ’96 Hours‘) mit Liam Neeson denken (klasse Film übrigens), aber ich lebe noch… Mein Papa und der Noosel mussten mich nicht aus den Fängen von Mädchenhändlern befreien, ihr könnt also alle aufatmen.

Nach einer eisigen Nacht (unser Hotelzimmer war richtig kalt und auch die Dusche hatte ihre Tücken ;-)). Ging es am nächsten morgen erst schön beim Starbucks Frühstücken und dann zum Space Needle, dort haben wir uns kurzerhand ein Day&Night-Ticket gekauft und haben dann gleich unseren ersten Trip nach oben angetreten. Sehr wendig aber man hat einfach eine unglaubliche Sicht über ganz Seattle. Mit meiner Höhenangst ging es eigentlich ganz gut – Abends war das dann plötzlich nicht mehr so lustig).
Wieder unten, haben wir uns erst mal auf die Suche von diversen Drehorten von einer unserer Lieblingsserien ‚Grey’s Anatomy‘ gemacht. Wir wussten vorher das der Hauptdrehort der Serie (auch wenn sie in Seattle spielt) in L.A. ist, doch den Hubschrauberlandeplatz (ja, ich weis wie langweilig das klingt) haben wir gesehen… Von unten und danach haben wir uns auf die Suche nach Merediths (Hauptrolle) Haus gemacht.
Kennt ihr diese ‚Wo ist Walter?‘-Bücher? Wo man auf einem großem Bild eine winzige Person (die etwas aussieht wie Harry Potter mit rot-weiß gestreiftem Pulli und Mütze) finden muss, so etwa war unsere Suche nach Merediths Haus. Als wir endlich an der Gewünschten Adresse ankamen stellten wir fest… Wir hatten das ‚West‘ vor der Street vergessen, also hieß es eine weitere Ewigkeit in die andere Richtung laufen. An dieser Stelle, die Adresse ist:
303 WEST Comstock Street; Seattle, WA
.
Wir haben es dann tatsächlich gefunden (Bild ist von der anderen Seite des Hauses, weil ich auf dem Bild von der bekannten Seite des Hauses, den Arm ausversehen so halte wie der Protagonist in Mamas Politischunkorrektem Lieblingswitz).
(Merkt ihr das Kurzfassen nicht meine Stärke ist? Und es ist noch nicht mal Tag 1 geschafft ;-)).

Tja, wer den Berg rauf muss der muss ihn auch wieder runter. Wir wurden aber mit einem unglaublichen Ausblick entschädigt und sind dann einfach mal nen riesen Umweg zum Pike Place gelaufen (und dabei fast verhungert… Ist ja klar, so mitten in der Großstadt, nur Weicheier verhungern in der Wildniss).
Am Pike Place und dem Markt da haben wir gegessen und sind gemütlich rumgeschlendert. Natürlich mussten wir auch den ersten Starbucks Weltweit sehen und besuchen. Der hat übrigens einen anderes Logo bzw. das alte im Gegensatz zu jedem anderen Starbucks der Welt. Mit jeweils einem Cafe in der Hand sind wir über den Markt geschlendert und haben uns dann entschieden unseren Wundgelaufenen Füßen eine Auszeit zu gönnen und mir endlich meinen ersten Besuch in der Cheescake Factory zu gönnen. Gut das wir noch keinen wirklichen Hunger hatten, den (wie so oft in den USA) mussten wir auf unseren Tisch warten – 1 ½ h lang. Doch der Cheescake wars echt wert. LECKER!
Mehr humpelnd als gehend haben wir uns zum Space Needle geschleppt, ich sahs drinnen wärend Svenja vieeelllee Bilder von der beleuchteten Stadt bei Nacht gemacht hat und dann gings zum Hotel.

Svenja wird mich erschlagen, weil ich es erzähle aber ich muss einfach (obwohl des auch nur wir – zu der Zeit – vollkommen übermüdet, lustig finden).
Im Hotel wollten wir noch dafür sorgen nicht wieder in nem Kühlschrank schlafen zu müssen, also hat Svenja nachgefragt wie wir das Zimmer warm bekommen, der angestellte hat es ihr erklärt und…
Typ: „O.k. so you have to go to the heater and push the button…“
Svenja: „Ja, ich weis!“
Der Typ schaut sie nur vollkommen verwirrt an und ich habe auch ne Minute gebraucht um zu kapieren… Oh des war kein englisch. Nett wie ich bin habe ich sie deswegen auch nur drei Stunden lang ausgelacht (das klingt jetzt fieser als es eigentlich war). Ihr müsst bedenken wir haben den ganzen Tag deutsch geredet da kommt so was schon mal vor 😉

Tag Nr. 2 war wesentlich entspannter. Wobei uns unsere Füße auch eher watscheln als gehen haben lassen. Wir waren entspannt Frühstücken sind dann zu den Piers runter gelaufen, dort lecker Austern, Lachs bzw. Krabben gegessen und haben dann eine Bootstour gemacht. Habe ich schon erwähnt das es bis auf den ersten Abend nur bewölkt bis sonnig war? Kein bisschen Regen. Wir sind schon Glücksschweine!
Auf dem Bild seht ihr übrigens auch Seelöwen 🙂

Danach ging es leider schon wieder zurück zum Hotel, den Svenja musste zum Flughafen und ‚Heim‘ nach Sacramento, CA :(. Ich habe mir die Oscars (zum ersten mal nicht um vier Uhr morgens) angesehen und fand es dezent gruselig das es draußen noch hell war.

Meine Hostmum hatte mir ja netterweise den Montag frei gegeben so hatte ich noch einen halben Tag in dieser tollen Stadt und wie hab ich den genutzt? Im Café gelesen und mir in nem Tourishop ein Arzt-OP-Outfit gekauft (an welchem ich schon einem Tag vorher rum überlegt hatte, da es in die Kategorie gehört ‚brauch ich nicht – aber will ich haben‘). Tja, jetzt bin ich stolze Besitzerin eines ‚Seattle Grace Hospital‘-Outfits.

Das wars eigentlich schon von meinem Ausflug nach Seattle. Ich liebe diese Stadt und obwohl sie nicht an meine Europäischen Lieblingsstädte rankommt (sie sprechen halt doch American-English 😉 so würde ich doch ohne zu zögern, sofort wieder hin.

In etwas unter ner Stunde kann ich meinen sechsten Brief von meinem ‚Homecoming Adventskalender‘ öffnen. Wie die Zeit vergeht!
So, jetzt widme ich mich wieder meiner Lektüre von ‚A Streetcar Named Desire‘ (dt.: Endstation Sehnsucht) von Tennessee Williams für Literatur morgen.
„STELLA!“

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In den letzten Tagen ist ja einiges passiert und jetzt komm ich endlich dazu einen Blog-Eintrag darüber zu schreiben. Über was? Über meinen Geburtstag und den Wochenendtrip mit Svenja nach Seattle. Heute Abend berichte ich aber erst mal nur über meinen Geburtstag, der Bericht über Seattle folgt in den nächsten Tagen.

Zuerst einmal mein 33 Stunden Geburtstag.
Da ich des Wochenende und vor allem an meinem Geburtstag nicht da war haben wir meinen Geburtstag am Donnerstag vorgefeiert. 😀 Also am 23.02…
Mein ganzes Reinfeiern begann so traditionell wie es bei einer Entfernung von 8257.39 Kilometer (5132 Milen) halt sein kann. Um 0.00 Uhr Deutscherzeit und um 16:00 Uhr Denverzeit habe ich mit Mama, Joosel, Bebe und ihrer Freundin Alexa über Skype angestoßen. Um ehrlich zu sein war ich davor unglaublich traurig nicht Zuhause zu sein, aber auch so war es schön.
Danach bin ich ins College (Literatur war dieses mal zum gähnen) und danach gings wieder Heim, in Deutschland bereits 20 doch in den USA immer noch 19.
Wieder Zuhause gab es für Jack (er hatte am letzten Dienstag Geburtstag) und mich Kuchen und für mich Geschenke.

Daraufhin gingen die kleinen ins Bett und ich runter in mein Zimmer, habe etwas mit Matthias geskypt und darauf gewartet, dass es auch in Denver der 24.02 wird.
UND TADA… Und da war ich auch in den USA 20 und habe meine Postkarten und das Päckchen von Cornelia aufgemacht. (Ja, das Bild ist das vorher Bild meines ‚Gabentisches‘).

An dieser Stelle, tausend dank für die lieben Glückwünsche und Geschenke. Vielen dank an alle die an mich gedacht haben (es sind noch nicht alle Karten und Pakete da -> Schei* Post).

Mein GeburtstagsTAG selber war, sehr seltsam. Mir wurde von meiner Hostfamilie usw. nicht gratuliert (Svenja ausgenommen – diese hat mir erzählt das es an ihrem Geburtstag genauso war) und überhaupt hatte ich das Gefühl (auch schon bei Annas und Jacks Geburtstag) das es kein so wichtiger Tag hier ist. Mich hat das ganz schön deprimiert und ich wäre (mal wieder) gerne Zuhause gewesen (um ehrlich zu sein, war das einer der  deprimierensten Tage hier in Colorado).

Abends bin ich dann nach Seattle geflogen und habe mich dort am Flughafen mit Svenja aus Kalifornien (wir kennen uns noch aus Deutschland) getroffen.
Das hat mir ehrlich gesagt den Tag gerettet (die lieben Glückwünsche von euch haben mich natürlich auch gefreut). Wir sind in die Stadt gefahren, haben viel gequatscht und sie hat auch gratuliert und wir haben sozusagen noch etwas gefeiert 😀 Btw. es war der einzige Tag an dem es während unseres Aufenthalts geregnet hat.
Ich habe meinen Geburtstag somit von 00:00 Uhr Deutscherzeit bis 24:00 Uhr Seattlezeit gefeiert = 33 Stunden.

Soo ihr lieben, jetzt muss ich ins Bett. Der Ausführliche Bericht zu Seattle folgt wie gesagt in den nächsten Tagen.

Noch einmal danke für alle die mir gratuliert haben 😉

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Nein, ich bin nicht die Heulende-Mophie die gerade am liebsten in ihrem schönen Stuttgart wäre. Ganz im Gegenteil, mir geht’s gut meine Woche ist dafür dass Anna krank war sehr entspannt und heute Abend ist College, also eigentlich… Nichts über was ich mich beschweren könnte.
Meine Mädels liegen mir seit Tagen in den Ohren, dass sie mal mit Leo (meinem Bruder) Skypen wollen und heute hab ich es endlich geschafft und die beiden hat’s gar nicht interessiert. Pffff… Dann halt nicht!

So… Jetzt muss ich irgendwie die Kurve zurück zur Überschrift finden… Machen wir’s doch einfach so:

Sich Bilder von dem Urlaub mit den besten Freundinnen o. der kleinen Schwester in London anzusehen, Bilder aus London allgemein und nen Blog von einem Au Pair aus England durchzulesen ist KEINE gute Idee. Ich hab Londonweh*, das hatte ich auch schon in Deutschland ist also nichts vollkommen Neues.
Was würde ich alles für eine Tafel Cadbury oder britisches Englisch geben?! Ach, ich will meine Tube und das dazu gehörige ‚Please, mind the gap between the train and the plattform. This is Piccadilly Line…‘ O.k. um die Wahrheit zu sagen hab ich meinen nächsten London-Urlaub schon in Planung aber pssst!
Als ich noch in Pennsylvania war (damals vor 300 Jahren, Mensch Sophie des war vor drei Monaten), hab ich mich ab und zu gefragt ob es mir in England besser ergangen wäre…

Hätte-Würde-Sollte

Im Endeffekt kann ichs nicht wissen und ich bin unglaublich froh bei MEINER Gastfamilie gelandet zu sein, außerdem denke ich (das was Gabi mir schon prophezeit hatte) das ich wäre ich nach England gegangen sicherlich über Weihnachten etc. Heim geflogen wäre und das ist sicherlich nicht der Sinn des ganzen.
Ich liebe meine Gastfamilie wirklich, sie sind einfach wundervolle, liebe Menschen und ich könnte mir im Moment keine andere Familie für mein Au Pair Jahr vorstellen.

Apropos ein paar Highlights meiner Mädels.
Sarah erzählte mir ganz stolz nachdem ich aus Chicago zurück gekommen bin, dass sie das gesamte Wochenende nicht bitte und danke sagen mussten (wenn ich da bin funktioniert ohne ‚please‘ and ‚thank you‘ nix). Sie und Jack freuen sich ja auch schon wenn ich gehe, weil se dann wieder machen können, was sie wollen… Hihi, DAS will ich sehen.
Anna hingegen verkündigte mir letzte Woche (glaub ich), dass wenn ich am Flughafen auf dem Weg zurück nach Deutschland bin und meinen Koffer heben will merken werde das er viel schwerer ist und zwar weil sie drin ist. Nein Leute, nicht wegen mir… Sondern weil sie in Deutschland ganz viel ‚Kinder Bueno‘ essen will.
Meine Mädels sind schon echt einzigartig.

Wuhuuu… Bald geht es mit Svenja nach Seattle und gestern habe ich mit Silvia für ende März ein Hostel und unseren Flug nach New Orleans gebucht, dann ist schon April und mit Mama gehts durch Florida. Im Mai kommt Gabi und wir machen Colorado unsicher, daraufhin folgen Papa, Cornelia und Leo und dann kommt EVT. einen Roadtrip mit Miray und dann… Ähhh gehts schon fast wieder nach Hause O.o

* Jaaa… Das ist ein echtes Wort, fragt mal Gabi. Wir benutzen des dauernd

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Weihnachten kommt mit Riesenschritten näher und zusammen mit Weihnachten mein Dreimonatiges O.o Wie die Zeit vergeht.
Ich muss gestehen, der Oktober schien fast gar nicht vorbei zu gehen aber der November und der Dezember waren husch.. So gut wie vorbei.

Bevor ich irgendwas neues aus Colorado berichte gibt es eine kurze Neuigkeit aus Pennsylvania.
Meine Nachfolgerin bei meiner ersten Hostfamilie, hat nun auch diese Familie verlassen. Christin (die besagte Nachfolgerin) und ich verstehen uns super wir skypen mitlerweile mehrmals die Woche, allein das ich sie kennen gelernt habe war das ganze Drama in Chadds Ford wert.
Zudem habe ich von meiner alten AD Karen und von Christin erfahren, dass meine erste Gastfamilie nun aus dem Programm genommen wurde. Nach 10 Au Pairs in drei Jahren (Christin und mich eingeschlossen) von denen nur eine ein Jahr geblieben ist wundert mich das weniger, jedoch finde ich es traurig. Als ich gegangen bin dachte ich das evt. jemand anderes in dieser Familie klar kommt… Scheint aber ja wohl nicht der Fall zu sein.
Christin wohnt seit gestern nach einem erfolgreichen Rematch in der Nähe von NYC, drückt ihr alle die Daumen das auch sie jetzt endlich die beste Familie für sich gefunden hat.

O.k. aber zurück zur Gegenwart.
Mein Wochenende war verhältnismäßig faul.
Freitag wurde bis in die Nacht (also die deutsche Nacht) mit Gabi geskypt, dass tat echt mal wieder gut einfach nur über Gott, die Welt und den anderen Mist reden.
Am Samstag habe ich nix gemacht und am Sonntag bin ich nachmittags nach Denver gefahren um mir Karten für ‚West Side Story‘ zu kaufen. Ach und da ich schon mal da war (und die Karten billiger waren als gedacht) habe ich gleich richtig zugeschlagen. Somit geht es im März in ‚American Idiot‘ und im Mai in ‚Wicked‘. So damit ich auch mal was neues sehe, ich meine… Wicked kenn ich ja ähh nur flüchtig *hust* Ich schieb des alles auf Caro, die hat mir geraten Wickedkarten im voraus zu kaufen, weil die US-Tour immer sehr schnell ausverkauft ist! Also, wenn ihr mit jemandem schimpfen wollt dann geht zu Caro!

Danach bin ich durch Denver geschlendert und habe die Weihnachtsgeschenke für meine Kleinen und den Rest vom Fest besorgt. Dann gabs nen Eis und ab in West Side Story.

Den kurzen Showbericht muss ich leider schreiben 🙂 Aber er wird sicher nur GANZ kurz… Hoff ich!

Die Hälfte der Show war auf spanisch, o.k. das ist eventuell etwas übertrieben aber die Sharks haben untereinander meistens spanisch geredet. Eigentlich ne coole Idee aber es nervt schon etwas das man nicht alles versteht.
Der Cast war… o.k. Der ein oder andere Ton wurde versemmelt und naja umgehauen haben se mich nicht! Ich muss dazu auch sagen, dass ich West Side Story als ich es das letzte Mal gesehen habe (mit ca. 6-8) mich umgehauen hat und ich echt begeistert war, am Sonntag hab ich mich zwischenzeitlich sehr gelangweilt und mir gedacht, „Es ist einfach nicht mein Stück“. In Musical-ischen Kreisen ist es oft Gang und Gebe, dass die Fans die Klassiker oftmals nicht so toll finden (Ausnahmen gibts immer, ich liebe z.B. Les Misérables) und bei dieser Produktion von WSS trifft es leider auf mich zu. Bevor du mich köpfst Mama: eventuell lags am Cast… Ich hab keine Ahnung, aber wenn ich ehrlich bin war ich froh als Tony endlich tot war und ich gehen konnte. Überhaupt dieser ganze Romeo & Julia – Mist… Ich bin eh der Meinung das ganze wäre sehr viel Spannender ohne Romeo & Julia. Mein Vorschlag für ein Stück ‚Benvolio, Mercutio & Tybalt’… Dann wär nur der spannende Teil dabei. O.k, aber bevor ich mich an dem Thema festbeisse wechsel ich es besser schnell wieder…

Ähhh.. Ach ja.
VIELEN, VIELEN DANK AN MEINE LIEBEN ZU HAUSE!
In den letzten Tagen habe ich tolle Pakete bekommen von Mama, Oma Carla & Opa Uli, Oma Bertel & Opa Fritz, den Spießen und das Paket von Gabi ist noch unterwegs.
Nochmal vielen, vielen Dank!

Heute war es extrem stressig, ich hatte Sarah und Jack den ganzen Tag. Anna hatte heute morgen ne Krise daher hat meine Hostmum mit ihr nen Mama-Kind Tag gemacht und ich war am Ende des Tages tot, aber die sind schon echt lieb alle drei.

Aber ich habe etwas auf was ich mich riesig freuen kann.
Am Abend von meinem 20. Geburtstag geht es mit Svenja (einem Au Pair aus der Nähe von San Francisco bzw. Bielefeld XD) nach SEATTLE!
Bis zum darauffolgenden Montag wird die Stadt unsicher gemacht, vor den erstbesten Bus gerannt damit ich ins Seattle Grace Hospital eingeliefert werden kann und von McDreamy verarztet werde. Ich schätze, dann dauert es keine 24 Stunden bis mich meine selbstlosen Freundinnen besuchen *hust*
Für alle die jetzt mit großen Fragezeichen vor ihrem Computer sitzen. In Seattle spielt die Serie ‚Grey’s Anatomy‘ mit dem neuen George Clooney der letzten 10 Jahre.
Aber egal ob mit oder ohne Dr. Shepherd, ich freue mich unglaublich auf Seattle und kann es kaum noch erwarten!

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