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Posts Tagged ‘Probleme’

Jaaa heute gibt es zwei Einträge, nach dem Eintrag zu Los Angeles kommen wir mal zu einem etwas ernsthafteren Thema.

Eine Geschichte von heute:

Jack und Sarah haben mich gefragt ob sie Ostereier anmalen dürfen, im Juni. Aber hey… Auf die letzten 10 Wochen will ich ja nicht die Mega Spaßbremse sein (die ich die vorige Zeit des Jahres war, jedenfalls glaub ich das, dies meine Kinder denken).
Also habe ich ihnen unter dem Einsatz meines LebensEier gekocht (und mir danach die Handfläche schön an der Herdplatte verbrannt) und die beiden haben angefangen Eier zu bemalen. Ich bin kurz runter aufs Klo gegangen und als ich wieder kam, stand Sarah da mit nem Ei in der Hand und grinste schelmisch. Bei kurzem nachfragen, meinte sie es sei ein gekochtes ei… Aber wie sie das betont haben fand ich seltsam, also habe ich nachgezählt. Und es waren zu viele Eier. Also habe ich Sarah noch zweimal gefragt, ist es ein rohes oder ein gekochtes Ei?
Sie schaute mir in die Augen und betonte beide male dass es ein gekochtes Ei sei. Da habe ich ihr das Ei aus der Hand genommen und in der Spüle aufgeschlagen. Es war roh.

Ohne groß drüber nachzudenken habe ich den beiden die Farben und Eier weggenommen und gesagt, die Ostereiermalstunde ist vorbei. Weil Sarah mich angelogen hat. Ich habe alles weggeräumt und die beiden sind jetzt stink sauer auf mich. Haben ihre Mum angerufen und sich über mich beschwert, daraufhin habe ich meine Hostmum auch nochmal angerufen und ihr meine Sicht der Dinge erklärt. Sie fand das ganze eher lustig und für mich gibts keine Probleme.

Trotzdem sind Jack und Sarah jetzt stinksauer auf mich und suchen (wie immer wenn sie auf mich wütend sind) nach mitteln und wegen mich zu verletzen. Ich hasse das!
Sarah hatte letzten Monat mit ihrer Freundin Bonny schon so ne Hochphase in „Wir-ärgern-unser-Au-Pair“. In solchen Momenten bin ich echt froh das es in etwas über zwei Monaten heim geht.

Im Moment hab ich echt die Schnauze voll vom Nanny sein! Noch 71 Tage!!!

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Sooo… Meine letzte Woche in Pennsylvania ist angebrochen.
Ich bin schon unglaublich aufgeregt und freue mich sehr darauf. Am Montagabend, da geht um 5.45 pm mein Flug nach Denver. Juhuuu…

Mein Wochenende war ganz o.k. ich habe angefangen mich zu erkundigen wer meine Karten für den Broadway will… Tut schon etwas weh die Karten zu verkaufen.
Aber ich bin froh hier raus zu kommen, die ein oder andere SMS  die ich in der letzten Woche bekommen habe hat mir nochmal gezeigt, dass es die richtige Entscheidung war ins Rematch zu gehen.
Sitze mittlerweile schon auf gepackten Koffern und morgen mache ich einen Großputz bevor ich gehe denn…

Am Dienstag ziehe ich zu Karen (meinem Areadirektor), da meine Hostmum am Donnerstag ihr neues Au Pair bekommt. Mich würde ja sehr interessieren woher sie das hat wenn sie (wie ses mir gesagt hat) keine Rematch Au Pairs nimmt.

Seitdem ich im Rematch bin und ich sicherlich nicht bei dieser Familie bleiben werde geht es mir auch im Bezug aufs Heimweh sehr viel besser, es ist nämlich weg (bzw. kaum noch vorhanden).

Mir ist noch eine Geschichte eingefallen von der ich berichten wollte (ist allerdings schon ca. nen Monat her).
Es war der Tag als ich mit Mary durch halb Pennsylvania gefahren bin um verschiedene Sachen zu besorgen, irgendwann bemerkte ich „Scheiße… ich muss tanken!“ Also nächste Tankstelle gesucht, die Kreditkarte der Hostmum dabei gehabt, ihr noch schnell ne SMS geschrieben was ich tanken soll aus dem Auto gestiegen und dann…
Wäre es ein Comic gewesen hätte ich ein leuchtendes Fragezeichen über dem Kopf gehabt.
Hürde Nr. 1 – Wie bekomm ich das Tankding auf
HA! Knopf im Inneren des Wagens drücken – Hürde Nr. 1 erfolgreich beseitigt.
Hürde Nr. 2 – HILFE! WIE TANK ICH HIER… Von Deutschland aus war ich es gewohnt zuerst den Schlauch etc. anzubringen und so lange das Benzin reinlaufen zu lassen bis mein Geldbeutel beschloss es reicht. Aber hier… brachte das nix, es passierte NICHTS! Klein-Sophie ist ja nicht auf den Mund gefallen also… „Excuse me…“ Netten Kerl angeredet (ich kam mir noch nie in meinem Leben so wie eine dumme-Frau-beim-Autofahren vor wie in dieser Situation), der Mann hat mir geholfen (Erst muss man angeben wie viel man tanken will und dann gibt einem die Tankstelle auf den Cent genau so viel Benzin (bzw. man zieht die Karte einmal vor Beginn und einmal nach Ende durch), wenn man ‚Cash‘ zahlt muss man reingehen und es sagen).
Ich bin tausend Tode gestorben 🙂

P.S. ich habe meine Rubriken und die Navigation etwas verändert/umbenannt, nicht das ihr euch wundert

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Es gibt Neuigkeiten. Ich habe heute meinen zweiten Arbeitstag. Und er fing sagenhaft beschissen an…
Doch zuerst einmal ein Bericht von gestern, es war seeehhrrr stressig.
Zum Automatikfahren, Gott ist das Öde. Ich meine wer will schon fahren ohne den Spaß der Schaltung und der Kupplung? Das macht nicht halb so viel Spaß.
Tja… Kupplung hin, Kupplung her… Jetzt kommt das größere Problem. Heute morgen (als ich die Kids in die Schule gefahren habe) bin ich rückwärts aus der sehr engen Garage rausgefahren und naja, da die Garage sehr eng ist habe ich nicht gut aufgepasst und tja… Jetzt kommt es ich habe mit dem rechten Außenspiegel das Tor gerammt und das Glas (nur das Glas) ist zerbrochen.
PANIK. Habe kaum war ich wieder Zuhause meine Hostmum angerufen und die war GOTT SEI DANK nicht wirklich sauer, wir reden heute Abend nochmal darüber.
Gestern hatte Bebe Geburtstag, ihr 16. und es war schwer nicht bei ihr zu sein.
Die Heimweh kurve schwankt, mal nach oben mal nach unten. Heute ist einer der Tage… Da ist sie im Keller (was durchaus auch was mit meinem Unfall zu tun hat). Heute wünsche ich mir Zuhause zu sein und nichts mehr!
O.k. aber jetzt zu etwas fröhlicherem.
Ähmmm… Habt ihr schon einmal nachts um halb acht Schuhe gekauft? Und ich war in meiner echten Mall und ähm… Ich hab grad nicht viel zu sagen.

Morgen gehts (hoffentlich) mit einigen anderen Au Pairs in den Starbucks. Ich freu mich schon… Und hoffe das es was wird.

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PUH!

Das war ein Wochenende. Musicals gesehen, Cinnamon’s gegessen *mampf*, die schöne englische Sprache genossen und zum ersten mal in ner Jugendherberge übernachtet.

Alles Erfahrung (selbst wenn ich sie schon hatte wie z.B. Musicals) die ich nicht missen möchte.

Auch wenn ich Euch sagen kann… Am Sonntag morgen um sechs, mit den öffentlichen nach Heathrow zu bekommen – unmöglich! Das war ein Drama. Mit nur 20 £ in der Tasche konnt ich mir auch kein Taxi leisten. Doch dank eines netten Taxifahrers (MY HERO), der mir zwei Mitfahrerinnen organisierte, die sich mit mir das Taxi teilten. Kam ich doch noch zum Flugzeug und nach Haus zum gemütlichen Mittagessen bei meinen Großeltern.

Doch jetzt, Back to topic…

Am Anfang meiner Überlegungen als Au Pair in die Staaten zu gehen war auch die Überlegung vorhanden, nach England zu gehen. Ich hab lange überlegt und mich mit meiner Mama und Gabi beraten. Meine Mama war für England (ich schätze weils näher ist ;-)) und Gabi tendierte (in meinen Augen) eher zu den Staaten. Obwohl sie England liebt meinte sie es sei echt eine Erfahrung, die USA nicht als Touri kennenzulernen.

Nach diesem Wochenende denke ich es war die richtige Entscheidung (für die USA und gegen England).

Ich liebe die UK nach wie vor und es gibt für mich kaum eine so faszinierende Stadt wie London. Aber ich merke es ist immer noch Europa und die Distanz nach Haus ist nicht groß. Um selbständiger zu werden und einen Teil der Welt zu entdecken welche ich noch nicht kenne war es eine gute Entscheidung nicht in das Land der Queen zu gehen.

Trotzdem glaube ich es wird ganz schön hart werden. Ein Jahr ohne meine Lieben. Davor hab ich wirklich angst!

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