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Posts Tagged ‘New York’

Heute vor einem Monat, saß ich noch im Flugzeug auf dem Weg nach New York.
Ehrlich gesagt kann ich gar nicht glauben, dass ich schon einen ganzen Monat hier bin. Vom Gefühl her sind es zwei Wochen evt. drei… Aber ein Monat.
11 more to go!

Was habe ich bis jetzt erlebt? Ähhmm viel…
Ich fahre auf amerikanischen Straßen, war in Philadelphia, habe einen Hay Ride und ein Haunted House besucht, habe gearbeitet, habe viel zu viel Geld ausgeben (ich bin süchtig nach American Eagel) und hatte bis jetzt eigentlich eine ganz gute Zeit. 
Was nicht zuletzt daran liegt, dass ich eine super Areadirektorin habe und hier echt nette Mädels wohnen. Außerdem habe ich (mal wieder) bewiesen bekommen was für eine tolle Familie und was für tolle Freunde ich habe. (Jaaa… Jetzt hebt aber nicht gleich ab).

Und.. Ich hab in meinem ganzen Leben noch nie in so kurzer Zeit so viele Briefe bekommen. ❤
Wundervolle Briefe und das coolste Paket meines bisherigen Lebens 🙂Natürlich von meiner lieben Mama, schaut mal was die mir alles geschickt hat 🙂

Habe ich mich eingelebt?
Ich denke schon, natürlich noch nicht ganz und mein Heimweh ist noch nicht ganz verschwunden (es tritt immer um die Mittagszeit hier (also abends in Europa)) auf, aber spätestens wenn ich gegen neun mit dem Arbeiten fertig bin ist es verschwunden.

Meine Hostfamilie ist ganz o.k. Ich habe teilweise ganz schön daran zu knabbern das ich hier wirklich nur ne Arbeitskraft und kein Familienmitglied bin (es geht auch anders, wie man z.B. bei anderen Au Pairs hier in meiner Gegend sieht), aber schlecht geht es mir bei ihnen nicht.  Ich bin nur etwas enttäuscht, dass mir manche Dinge verheimlicht wurden oder ich einfach angelogen wurde.
Mit den Kindern komm ich soweit ganz gut zurecht. Ich verbringe gerne Zeit mit John und wenn wir alleine sind haben wir zwei richtig Spaß zusammen, kritisch wird es erst wenn mehr Leute dabei sind. Bei Mary habe ich gerade das Gefühl, dass ich ihr unglaublich auf den Zeiger gehe und sie sich wünscht ich würde verschwinden.
Ich hoffe das legt sich noch!

Trotzdem versuche ich mir ein schönes Jahr zu machen und in 23 Tagen und ein paar Stunden geht es nach New York. Darauf freu ich mich schon unglaublich.

An dieser Stelle, ich bin echt überrascht wie viele schon den Blog entdeckt haben (auch Leute die ich persönlich gar nicht kenne), das freut mich sehr. Ich versuche weiterhin regelmässig etwas zu posten 🙂

Jetzt genieße ich meine Pause und werde noch etwas darüber staunen, dass ich schon nen Monat hier bin!

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Nachdem mein Blog ausversehen wieder rausgenommen wurde kommt jetzt der selbe Eintrag wie gestern mit nur einigen änderen zum heutigen Tage.

So… kommen wir mal zur Fortsetzung des Berichtes über die Orientationweek.

Im Moment sitze ich in einem der großen Versammlungsräume im Hilton Hotel in New Jersey und warte darauf dass mich meine Hostmum um 04:30 pm hier abholt. Der erste Schwung AuPairs ist schon wieder weg.
Gepackte Koffer stehen im Nebenraum, Nummern wurden ausgetauscht und der Unterricht ist beendet. Doch am besten wir beginnen am Anfang. Da wo ich aufgehört habe…

Dienstag;
Unterricht, wir haben diverses über die verschiedenen Nationalitäten erfahren, wurden umgesetzt (So das nicht alle deutschen bei den deutschen sitzen bzw. wir waren 100 Mädels aus 22 Ländern) und haben mehr über die amerikanischen Feiertage und den richtigen Umgang mit Kindern gelernt.

Habe ich erwähnt das die Amis ihre Klimaanlage auf ‘Eiszeit’ stellen? Das ist quasi nicht zum Aushalten.

Aber insgesamt hat es unglaublich Spaß gemacht mit den ganzen verschiedenen Mädels den Tag zu verbringen. Wir wurden übrigens in verschiedene Farbengruppen eingeteilt, die Gruppe welche am Ende der Woche (gestern) die meisten Punkte gesammelt hat sollte einen Preis bekommen.

Am Abend ging es für die welche wollten und (42$ gezahlt hatten) auf nach NYC.
Eine Bus fahrt mit Jerry-The-Tour-Guide (er wohnt übrigens mit Carmen the Cat zusammen) ausgestiegen wurde dreimal, allerdings nur zum Essen, Bilder machen und Times Square schauen. War fun und man hatte spannende Hintergrundinfos zu New York City bekommen, ach und ich hab nen Schlüsselanhänger bei nem Quiz bekommen *Keks für Sophie*

Mittwoch:
Eigentlich hatte ich geplant nach dem Unterricht an diesem Tag mit den Mädels nochmal ins Restaurant essen zu gehen und danach im Zimmer den Blog zu aktualisieren und nen Filmchen zu schaun. Wie ihr seht, es hat SUPER geklappt [ai].

Während des Unterrichts wurden unsere ‘Pre-Deaparture Projekts’ eingesammelt und wir wurden in verschiedenen Gruppen (je nach dem Alter der Kinder) gesteckt und haben diverses über streiten etc. gelernt plus nen Erste Hilfe Kurs. BTW. “Never Shake a Baby”

Dann wurde bekannt gegeben welche Farbengruppe den Preis (ein Abend in NYC) gewonnen hatte. Gruppe Orange hatte mit nur einem Punkt vor Gruppe Pink (meiner) gewonnen *grml*. Ach so ein Mist.
Naja, weiterer Unterricht und dann wurde bekanntgegeben das noch ein paar Mädels mit nach NYC kommen dürfen, vier wurden aus der pinkenen Gruppe gelost und die drei besten PDP (PreDeaparture Projekts) waren die Glücklichen. Und ich… WAR EINE DER BESTEN DREI PDPS. JUBEEELLLL…
Also gab NYC meinem gemütlichen Gammelabend einen Tritt in den Allerwertesten.

Ein netter Abend in New York stand an…
Disney Store (hat momentan ne Werbung, kleines Mädchen mit nem Orginal Prinzessinnenkleid und darüber steht ‘I Am Cinderella/Belle/Jasmin/etc.” und ich dachte nur ‘I am TO OLD’), M&M’s Store und auch an dem Wendy’s wo ich den ersten Wendys Burger mit Papa, Cornelia, Leo und Bebe gegessen habe kam ich vorbei.
Am Times Square wird ja immer Werbung für Comedy Clubs gemacht und ein netter Black-Guy stand da rum und schrie
“What are you going to do tonight…” wir laufen an ihm vorbei “ignoring the black guy” Wir haben uns tot gelacht.

Außerdem haben die Norwegerin Camilla und ich festgestellt das es in PA viele Amish geben soll und ich wahrscheinlich mit dem Planwagen abgeholt werde XD

Das Einzige was meine Mitbewohnerin und mich geärgert hat war, dass, die Dritte in unserem Zimmer ohne zu fragen unsere Bürste etc. benutzt, um 04:30 am anfängt zu packen und uns dafür aufweckt damit wir das Licht anmachen. -Ohne Worte-

Heute:
Sooo…
Nachdem ich das erste Skypegespräch mit Mama und Joosel beendet habe, hat das große Verabschieden begonnen. Die Hälfte ist auf dem Weg zum Flughafen und wir (die abgeholt werden) warten im Saal darauf, dass unsere Leiterin reinkommt und sagt : “Sarah Haras, Your Family is there”. Dann wird geklatscht, gekreischt, geheult und Sarah geht zu ihrer Familie… Aber bis kommt: “Sophie…” dauert es noch etwas.

ICH BIN SO NERVÖS (und habe sicher viel vergessen).
SO UPDATE:
Ich sitze jetzt in meinem neuen Zimmer, die Kinder sind in der Schule. Heute hilft mir meine Hostmum noch und ihr Bruder ist ebenfalls da. Sie sind alle sehr nett zu mir 😉 Mein offizieller Arbeitsbeginn ist am Montag.
Am Wochenende ist meine Hostmum nicht da, aber ihr Bruder und ich bin nicht wirklich zuständig.
Das Haus ist riesig wie in den Filmen.

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Sooo… Ihr lieben, wenn meine Mama keinen so lieben Kommentar hinterlassen hätte würd ich jetzt noch nix schreiben.

Aber da sie eben was geschrieben hat, tu ich es ihr gleich und berichte von meinen letzten Tagen.

Alsoooo, erst einmal.
MEINE ABSCHIEDSPARTY WAR DER HAMMER. Sie war sozusagen L-E-G-E-N-D-ÄÄ-R XD
Aber fangen wir mal am Abend vorher an. Gabi und ich wahren im Irish Pup was trinken und es war wie immer mit Gabi unglaublich lustig und richtig toll.
Irgendwann fängt mir Gabi an zu erzählen wie böse doch lügen ist und ich nur so „HÄ?“ ähhmmm *blick zu Mama* Ich meine „WIE BITTE?“ und dann schau ich neben mich und da steht, NATHA.
Ich hab geheult, ohne Scheiß. Das sie wirklich gekommen ist. Danke mein Schatz ❤

Auf jedenfall gings am nächsten Tag mit dem feiern weiter.
Die große Abschiedsparty unter dem Thema Deutschland stand an (die meisten im Dirndl oder Fußball Triko), fast alle die mir wichtig sind waren da.
Und wer dabei war… Der weis das es zu diesem Abend nicht mehr viel zu sagen gibt außer, danke 😉 Vielen Dank meine Lieben, für alles und das ihr mich so unterstützt.

Mein letzter Tag in Deutschland war ebenfalls wunderbar, mit Mama, Joosel und Bebe Eis essen gewsen, etwas Zeit für sich gehabt (den Papa, Cornelia und Leo verpasst :(), Stanzi, Micha und Kinder waren da und last but definitiv not least (Ich liebe Denglisch) waren wir im Schwabkeller essen und haben danach ‚Das Schweigen der Lämmer‘ gesehen (an alle Schmetterlingshasser… Jaa bei dem Film kann ichs evt. verstehen).

Tjaaa und schon sind wir bei heute.
Mir gings heute morgen besser als gestern Abend und als ich Gabi am Flughafen Tschüss gesagt habe war ich noch nicht ganz bei mir.
Tschüss von Mama, Bebe und Joosel zu nehmen war… GRAUENHAFT.
Ich versteh nicht warum dies in anderen Au Pair Blogs nie erwähnt wird. Ich hab geheult wie ein Schlosshund und natürlich ziehen se mich vorm Gate nochmal zu ner Sicherheitskontrolle raus (Stichprobenartig, NA DANKE).
Los geflogen, mit nem netten Ehepaar geredet (sehr redseelig die Leute) und zwischendrin immer wieder Zweifel an meinem Traum gehabt.

Nur nochmal zur Versicherung, ich bin ehrlich. Ich male hier keine rosa blase sondern berichte von dem echten ersten Au Pair-Tag.

Gelandet, durch den Sicherheitscheck und mit den super netten anderen Au Pairs ins Hotel. Wegen ein paar Problemen (welche sich HOFFENTLICH in den nächsten 48 h lösen lassen) war ich richtig down. Am liebsten wär ich sofort zurück geflogen. Doch das kommt nicht in frage, also wurde man kurz von der Zimmergenossin aufgebaut (welche danach urplötzlich verschwand) und dann wurde das aufkeimende Heimweh in der Dusche ertränkt. SO GEHTS JA WOHL NICHT.

An dieser Stelle hatte Klein-Sophie zwei möglichkeiten.

1. Sich mit Ihrer Titanic-DVD ins Bett verkriechen und ne runde heulen oder
2. Einfach mal auf gut-glück andere Au Pairs ansprechen was die so machen

Eigentlich war mir mehr nach Variante eins, aber so geht es ja nicht.
Also aufgerafft, tatsächlich Svenja (eine deutsche mit der ich schon geflogen bin) gefunden und dann mit ihr, Bettina (einer anderen Deutschen), zwei Norwegerinnen und zwei Brasilianerinnen essen gegangen.

Und ja, das beste Mittel gegen Heimweh ist etwas unternehmen.
Ich bin im moment sehr glücklich und geh jetzt ins Bett.

Grüße aus New Jersey

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Seit gestern hat sich Au Pair technisches noch einiges getan.
Erstmal habe ich meine Abflugdaten bekommen, *trommelwirbel*

Um 09.30 h am 26.09 werde ich Deutschland Richtung  New York verlassen.
Dort komme ich um 12:40 h (Ortszeit) an. Also nach neun Stunden und zehn Minuten Flugzeit.

Das ganze wird irgendwie… REAL *große Augen bekomme*

 

Ich habe ja gestern schon davon berichtet, die Bilder fürs Visum gemacht zu haben. Dann bekam ich eine Mail von Anna (meiner Zuständigen Beraterin von AYUSA in Deutschland). Mit dem Satz

„…heute wurden die Visumunterlagen per Post an dich verschickt. Du solltest sie also in den nächsten Tagen erhalten.“

Wir machen einen Zeitsprung in die Vergangenheit (die vor ca. 30 Minuten).

Klein Sophie liegt in ihrem Bett, ist stolz darauf was sie alles geleistet hat, da fällt ihr ein. „DIE VISUMS UNTERLAGEN KÖNNTEN DA SEIN“.
Hat man bei diesem Gedanken überhaupt noch Zeit sich anzuziehen? Nein, natürlich nicht. Den die Visums Unterlagen könnten ja aus dem Briefkasten geklaut werden. Also ist die kleine Sophie, im Schlafanzug schnell zum Briefkasten vor die Haustür gerannt und tatsächlich, ein großer weißer Umschlag lag da drinnen. Die Unterlagen sind tatsächlich da! *jubel*

Meine Freude wandelt sich relativ flott in Skepsis bis hin zu Genervtheit.
Das wird wirklich viel Arbeiten.

Werde mich da nachher gleich mit Joosel (meine Stiefvater) dransetzen, der hat heut eh frei und von dem her hilft er mir sicher… Hoffe ich.

Ansonsten… Mhh… Gestern waren Gabi und ich im Kino (in ‚Crazy. Stupid. Love‘). War sehr lustig, der erste Film seit langem wo man mal wieder richtig lachen im Kino konnte (o.k. ich gebs zu im letzten Monat war ich oft im Kino, aber halt immer im selben Film *hust* Harry Potter *räusper*).
Und noch eine Beichte muss ich machen, wir waren nicht im Kino weil wir die Geschichte sooo interessant fanden (wir waren schon nicht uninteressiert) aber der ausschlaggebende Punkt war… Das Josh Groban mitspielt.  (Wer ihn nicht kennt -> schämen und dann bitte googeln).
Gabi und ich sahsen also die ersten 25 Minuten da und haben bei jedem Schnittwechsel auf Josh gewartet. Das ging so weit, dass wir enttäuscht aufohhten als er wieder nicht ins Bild kamen.
Aber von Josh (und seiner Frisur in seinen zwei kurzen Auftritten) abgesehen war der Film auch so sehr gut. Allerdings ist vor allem ab der Gartenszene (wer drin war weis was ich meine) gut.

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