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Posts Tagged ‘Miray’

Huhu, jetzt komme ich endlich dazu meinen Bericht über LA zu schreiben.
Wir haben ja, wie im letzten Eintrag berichtet, bei der Schwester von Mirays Hostmum übernachtet. Die uns echt fürstlich bekocht hat und allgemein ist die ganze Familie einfach unglaublich lieb und herzlich.

Ein Teil vom Set des Flugzeugabsturz von ‚Krieg der Welten‘

Am ersten Tag in Kalifornien sind wir zu den Universal Studios Hollywood gefahren. Schon ganz froh waren wir da und es hat sich echt gelohnt. Im Ernst Leute, geht da so früh wie möglich hin. Wir mussten für die Studio Tour kaum anstehen, als wir daran später wieder vorbei gelaufen sind war die Wartezeit schon bei einer Stunde (!). Die Studio Tour war echt der Hammer. Allein dafür hat sich der Eintritt von $80 echt gelohnt. Ich hab mich gerade durch meine Fotos geklickt und ich weis gar nicht welchen Drehort ich Online stellen soll… Das Hotel von ‚Psycho‘, die Stadt Whoville aus ‚Der Grinch‘, die Wisteria Lane von ‚Desperate Houswives‘, der Badeort Amity aus ‚Der Weiße Hai‘? usw…. Sogar King Kong haben wir besucht. Der Rest des Parks war wie nen üblicher Freizeitpark, es gab einen Teil für die Simpsons (mit originalen Kwik-E-Mart), einen Jurassic Park (fast genauso wie in den Universal Studios Florida) und ein echt cooles Horrorhaus. Beste Szene des Tages, Miray und ich laufen aneinander geklammert aber mit riesen Spaß durch das Horrorhaus, von ferne sehe ich einen Werwolf und meine noch zu Miray: „Boah, American Werwolf in London ist soo ein langw…“ WAAAAAAAA!!!!!!!!!! *Kreisch* *Spring* *Renn* da stand exakt dieses Vieh hinter nem Baum und wir bekommen fast nen Herzkasper.
Abends waren wir noch bei ‚Bob’s Big Boy‘ essen. Eine Art Diner, der anscheinend sehr der anscheinend sehr berühmt ist (sogar die Beatles waren da), sehr lecker!
Eigentlich wollten wir noch bei Sonnenuntergang zum Hollywood Sign, aber wir haben es nicht mehr geschafft. Dafür waren wir auf dem Friedhof wo Michael Jackson begraben ist.

Tag Nr. 2 – Wir sind richtige Touris. Morgens ging es gleich los zum Hollywood Sign. Wir waren bei dem Planetarium wo man eine Super Sicht auf das Zeichen hat, leider wirkt es auf den Bildern etwas klein -,-. Wir hatten außerdem echt bescheidenes Wetter. Am Tag davor war keine Wolke zusehen, die kamen dafür an diesem Tag. Danach sind wir nach Los Angeles rein gefahren und zur Walt Disney Concert Hall. Bei diesem Gebäude muss ich immer an die Simpsons Folge dazu denken, da wird unterschwellig gesagt das dieses Gebäude wie ein zusammen geknülltes Papier aussieht (und irgendwie haben sie recht). Im Historic District waren Mexikanische Volkstänze zu sehen, am Farmer’s Market waren wir lecker essen und wir sind über den Rodeo Drive gefahren bis zum Sunset Blv. Wenn ich reich bin komm ich zurück zum Rodeo Drive und geh shoppen. Also wenn mein Goldesel repariert ist (ich musste da dezent an Pretty Woman denken „Läden sind nicht nett zu Menschen, Läden sind nur nett zu Kreditkarten.“ – und wenn ich mit Mamas Kreditkarte da rein gegangen wäre, müsste ich mich unter meinen neuen Sachen gut verstecken damit sie mich NIE findet). Bevor wir zum Walk of Fame aufgebrochen sind, haben wir uns noch ein paar Starhäuser angesehen (aber das war jetzt nicht sooo spannend). Überhaupt ist Los Angeles ganz anders als ich es mir vorgestellt habe und Papa hatte Recht, es ist echt keine schöne Stadt. Sie hat ganz nette Winkel, aber im Großen und Ganzen find ich sie nicht so. Da hat mir Las Vegas um einiges mehr gefallen.

Stern von Anthony Hopkins

Der Walk of Fame, ist einfach der Gehweg an einer riesen Hauptstraße und um ehrlich zu sein, ziemlich dreckig. Komischer weise sehen die Fotos aber aus wie man sich es vorstellt, nichts von dem Dreck zu sehen. Am Walk of Fame sind die ganzen Sterne der Stars in den Boden eingelassen und das Chinese Theatre ist echt cool, die Hand und Fußabdrücke verschiedener Prominenter sind davor eingelassen u.a. von Tom Hanks, George Clooney, dem Harry Potter Cast und so weiter. Auch das Dolby Theatre haben wir gesehen, dort finden die Oscars statt. Ziemlich unglaublich das alles mit eigenen Augen gesehen zu haben aber wirklich hübsch sieht das alles trotzdem nicht aus.
Was ich noch sagen wollte, als ich mir die Liste angeschaut habe welche Stars wo wohnen ist mir aufgefallen, ich hab in LA eigentlich nix zu suchen, fast alle meine Lieblingsschauspieler sind Briten und das nichtmal mit absicht.

Aber dann… Kam das Highlight des Abends, unser besuch bei der Late Night Show von Jimmy Kimmel. Miray und ich saßen in der zweiten Reihe, gleich vor der Bühne. Vor der Show wurde uns erst mal erklärt was guter TV-Applaus etc. ist und dann kam ein Kerl rein, der schon mal Stimmung machen sollte. Irgendwann erkundigte man sich woher den die Gäste seien und tatsächlich waren im Publikum zwei Leute in LEDERHOSEN die einen Biergarten in Houston (glaub ich) haben und unsagbar peinlich waren. Woraufhin Miray dann kurzerhand gesagt hat, sie kommt aus der Türkei und ich hatte leider keine alternative… Ich komm leider aus Deutschland – was wegen den zwei echt peinlich war. Der Stimmungsmacher hat dann noch gefragt welches wohl das bekannteste Video von Jimmy Kimmel ist, woraufhin ich mich an Kate’s Eintrag auf Facebook erinnert habe…

„Jimmy kimmel is doch der mit „i’m fucking matt damon“ bzw. „i’m fucking ben affleck“ oder? Vooollll coool“

Daraufhin hab ich mich gemeldet und hatte recht. Die Show selber war echt lustig und richtig cool. Die Gäste waren nicht sonderlich bekannt aber sie haben gut Stimmung gemacht. Da waren: Billy Crudup, Fred Willard und ‚Grace Potter and the Nocturnals‘ (Band).

Und dann war schon Freitag. Wir sind um halb fünf Aufgestanden. Jeder der mich kennt weis was für ne super Laune ich wohl hatte um Tiefseefischen zu fahren. Ja, ihr habt richtig gelesen. Tiefseefischen im Pazifischen Ozean. Das bedeutet, man fährt mit einem Boot raus und angelt da und ob ihrs glaubt oder nicht, das macht richtig Spaß. Bis auf die dämlichen Pelikane die da alle Rumfliegen und einem die Köder (Lebende Fische und kleinere (ebenfalls Lebende) Tintenfische) vom Hacken klauen wollen. Leider habe ich nichts gefangen, aber an diesem Tag haben auch die wenigsten etwas gefangen. Dafür haben wir Delphine, Seelöwen und (ich glaube) einen Hai gesehen… Das Viech sah von oben jedenfalls aus wie ein Hai. Gegen Ende hatte ich den dreh auch ganz gut raus und konnte meinen Köder sogar selber aufspießen (wenn ich schon nix fange – außer Steine). Wir waren gegen halb eins wieder auf dem Festland und haben noch kurz am Meer direkt Fisch gegessen (sehr lecker), wieder Zuhause haben Miray und ich nur kurz geduscht und sind dann sofort für nen Nap (dt. Mittagsschlaf) ins Bett gefallen, dass war eigentlich auch schon der ganze Tag.

Am Samstag (unserem letzten ganzen Tag) waren wir in Venice Beach, ein bisschen an der Promenade lang laufen und dann im Pazifik schwimmen. Soooo cool (nicht nur im wahrsten Sinne des Wortes). Mittelgroße Wellen und immer ein Rettungsschwimmer in der Nähe…
Apropos Rettungsschwimmer, nicht das Mirays Hostopa und sein Schwager Peinlich wären. Ziehen uns den ganzen Tag über mit Rettungsschwimmern auf, am Strand dann quatschen se gleich den erst besten an erzählen ihm irgendwas und zeigen dann auf uns. Erdboden tu dich auf! Wir sind dann ganz cool einfach ins Meer gegangen… Was die beiden dem armen Kerl erzählt haben könnten reicht von „Die zwei sind aus Deutschland und wollen gern nen echten Rettungsschwimmer sehen“ bis zu „Hey, wir suchen noch einen Ehemann für unsere zwei Hostmädels“… Fast wie Zuhause, ich kenn da auch ein zwei verwandte die so ne Aktion bringen würden (von meinen Freunden fang ich gar nicht erst an).
Abends gabs wieder lecker essen mit der ganzen Familie. Ich hab mich ganz lange mit der Schwester von Mirays Hostoma über alles mögliche unterhalten und Miray und ich haben unsere Vergangenheit Musikalisch aufgearbeitet. 😀

Am Sonntag ging es dann ganz früh zurück. Für Miray nach Utah und für mich nach Denver. Aber es war echt ne interessante, tolle Woche.

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Dies ist mein 100. Blog-Eintrag! JUHUUU.

Jetzt ist mein Urlaub mit Miray schon wieder vorbei, ich bin wieder in Denver und versuche eine WAHNSINNS WOCHE in einen einzigen Blogeintrag zu fassen…
Am besten wir fangen von vorne an.

Samstagmorgen, ich drehe beinahe durch. NIEMAND ist wach, wahhhaaa wie komm ich zum Flughafen? Kurz entschlossen habe ich also meinen Gastbruder aus dem Bett geworfen damit er mich fährt und er hat es netterweise auch getan 😀 Und schwupps war ich in Salt Lake City, Utah. Wo ich von Miray und ihrer Hostmum (aus Highschool-Austausch-Tagen) aufgesammelt wurde. Wir sind sofort zu Chilis (Restaurant-Kette) um endlich den Kuchen zu essen, von dem Miray und ich seit Jahren träumen. Sooo lecker!
Danach ging es zu Miray kurz nach Hause und dann wurden wir von ihrer Ami-Freundin Alyssa eingesammelt und ab ging es zum Paintball. Für alle die nicht wissen was Paintball ist, es ist ein Mannschaftssport, bei welchem man in der freien Natur bzw. auf einem speziellen Feld, bunte Farbkugeln (so groß wie ein Kaugummi) aufeinander schießt. Man hat Gesichtsschutz an und es gibt verschiedene Spiele die man machen kann. Wir haben Teams gegründet, dann hat einer von fünf runter gezählt und wir haben uns versteckt und aufeinander geschossen. Wer getroffen wird (was dezent wehtut) hebt die arme und geht vom Spielfeld. Es hat richtig viel Spaß gemacht und wir hatten danach reichliche blaue Flecken. Vor allem weil Miray und ich in Shorts gespielt haben, andere hatten Ganzkörperschutz an und Miray und ich rannten halt in Shorts und T-Shirts rum ;-).
Abends ging es zivilisierter weiter, ins Kino. Sonntag war shoppen mit Miray und ihrer Hostmum angesagt bis es auf nach Salt Lake City ging zum Temple Square. Hier ist auch der Tempel der Mormonen, den man als nicht-Mormone nicht begleiten darf. Wir haben uns mit ein paar Missionaren aus Deutschland und Schweden unterhalten, den Temple (von außen) und die Konferenzräume betrachtet, echt schön. Und wir haben ein Bild mit der Jesus Statue gemacht. Als Miray damals ihr Highschool-Jahr hatte war, dass Bild mit ihr und Jesus das erste welches ich von ihr aus den USA gesehen habe. Also musste ich auch eins haben.

Früh am Montag ging es quer durch Utah (mit kurzem Besuch im Zion National Park), durch ein Stück Arizona und durch Nevada nach Las Vegas. Darüber kann ich nicht viel schreiben, den ‚what happens in Vegas stays in Vegas‘ (Dt. ‚was in Vegas passiert bleibt in Vegas‘). Aber im Ernst, ich bin unter 21… Da darf ich in Vegas gerade mal nen Glas Wasser unter STRENGER Aufsicht trinken ;-). Wir waren in einer Show, allein das ich den Namen der Show hier nicht nenne sollte schon Hinweis genug sein (nein, es ist nicht ‚the English Play‘), Miray war auf dem höchsten Gebäude in Vegas und ist mit einem Freefall-Tower gefahren (gefallen) und wir sind natürlich auf dem Strip gelaufen, die Wassershow vorm Bellagio haben wir leider nicht gesehen. Von Mirays Gastoma, die Schwester war dabei und es war insgesamt ein echt toller Tag.

Morgens ging es dann schon wieder früh weiter, durch die Wüste (mit kurzem Stop an einem, ich zitiere ‚Alien Fresh Jerky‘-Laden (dt. Alien-Trockenfleisch-Laden)). Mein erster Eindruck von Kalifornien war ganz anders als erwartet, denn es war Wüste und das änderte sich auch nicht. Erst als wir schon sehr nah an Los Angeles waren, wurde es etwas grüner… Aber auch nur GANZ WENIG! Es sah einfach mehr nach Wüste aus als nach dem was ich von L.A. immer im Kopf hatte.

Wir haben noch bei Freunden von Mirays Hosties Pause gemacht um dann Abends in einem Ort bei L.A., bei der Schwester von Mirays Hostmum anzukommen. Dort würden wir die nächsten paar Tage bleiben.

Es ist jetzt schon relativ spät und ich hab keine Lust mehr zu schreiben, also meine lieben. Von meinen Tagen in Los Angeles berichte ich euch in der nächsten Woche irgendwann… Aber bis dahin sage ich Auf Wiedersehen 😉

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WOW! Ich meine WOW! Ich bin erstaunt von mir selbst, das ist der kürzeste Blogtitel den ich je hatte… Glaub ich. Ein Wort, sechs Buchstaben und ich fühle mich vollkommen… Unkreativ und so normal. 😉

Also wie der (sehr kurze) Titel schon sagt, ist dies hier nur ein kleines Update.
Papa, Cornelia und Leo machen gerade eine Ranch in den Bergen unsicher und ich seh sie aber am Freitag wieder :D. Leider fliegen die drei am Samstag schon wieder Heim 😦
Mit meinen Monstern Kindern geht es wie immer auf und ab. Vor allem ist es anstrengend und dazu die Hitze, dass kann einen definitiv schaffen. Am Donnerstag wollen wir ins Museum aber ansonsten steht die Woche noch nix besonderes an.
Ich freu mich schon riesig auf meine nächste Woche Urlaub, in drei Wochen geht es zu Miray und wir sind schon fleißig am Planen. Sie zeigt mir Salt Lake City (wir gehen endlich zu Chilis), es geht nach Las Vegas und nach L.A. und in L.A. gehen wir zu Jimmy Kimmel (Talkshow – nicht so eine wo se sich gegenseitig verhauen und Vaterschaftsteste im Akkord machen)… Waaa ich freu mich so!

Evt. hat es der ein oder andere schon mitbekommen aber in Colorado brennt grad die Hütte (SchlechterWitzSound). Nein im Ernst, um Fort Collins rum ist es echt nicht mehr lustig, da wüten Meterhohe Flammen und das schon seit ca. ner Woche.
Wir hier in Denver (und Umgebung) bekommen davon kaum was mit, Sarah dreht deswegen nur komplett am Rad und überhäuft uns täglich mit Infos was sich getan hat. Wirklich etwas mitbekommen von den  Bränden haben wir nur letzte Woche einmal, da roch es draußen unglaublich verbrannt, das änderte sich aber später als der Wind sich drehte und seitdem sehen wir nur die Rockies etwas schlechter.

Meine Hostfamily sucht mittlerweile definitiv nach nem neuen Au Pair (noch sind sie aber nicht besonders weit).
Einen Tag bevor ich im September gehe, verlässt auch der älteste Sohn das Haus (er geht auf Mission nach Mexico City) und der zweitälteste geht irgendwann im Herbst aufs College.

Ich habe mittlerweile meinen letzten Trip gebucht. Vom 17. bis zum 19. August geht es nach San Francisco.
Mal wieder freu ich mich nen Keks und schreib schon fleißig listen was ich alles sehen/will/muss kann.

Wenn ihr das jetzt lest, bin ich in unter 100 Tagen wieder in Stuttgart.

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Von Miray habe ich ja schon berichtet und trotzdem hole ich jetzt noch einmal kurz aus um zu erklären um welche fünf Ecken wir uns kennen (ja FÜNF Ecken ist ziemlich passend).

Also schlagen wir jetzt unser Märchenbuch auf und lesen das Märchen von Miray und Sophie:
Es war einmal vor laaannggeeerrr Zeit da drehte die kleine Sophie wegen einer Band vollkommen hohl, war in diversen Foren angemeldet, besuchte Konzert, lies sich bei Autogrammstunden zerquetschen usw.
In einem dieser besagten Foren hat die kleine Sophie dann halt rumgesponnen und den selben Mist von sich gegeben den sie ansonsten (im wirklichen Leben) auch von sich gibt, daraufhin bekam sie eine ‚Fanmail‘ von einem Mädchen namens Miray (das kann ich auch nur sagen weil ich gerade  außerhalb ihrer Reichweite bin), eines führte zum anderen und gegen ende waren die beiden berüchtigt und gefürchtet in diesem Forum (wie bescheiden ich wieder bin). Die Band interessierte uns bald darauf kaum noch, doch befreundet blieben wir.

2008 (denk ich) verabschiedete sich die kleine Miray für ein Highschool-Jahr nach Utah. Der Abschied wurde groß gefeiert und dann war sie weg… Neidisch blieb die kleine Sophie zurück. Ein Jahr später (oh wunder, wer hätte das gedacht) war die kleine Miray wieder da. Mit 3000 Geschichten und einer neuen zusätzlichen Familie…

O.k kürzen wir das alles mal ab, Miray war die Nudel die fast ausgetickt ist als sie hörte ich komm zu Mormonen (sie war auch bei Mormonen) und wie es der Zufall will besucht sie dieses Jahr ihre Hostfamily in Utah. Dumm sind wir ja nicht, also haben wir schon geplant dass ich sie besuchen komme (wohne ja auch nur einen Staat weiter, gibt sich also von der Entfernung nix ob ich sie von Stuttgart aus in NRW, oder von Colorado aus in Utah besuche… O.k. ich hab grad nachgeschaut nen Unterschied von vier Stunden ist da schon, MIST).

Aber wir wären nicht wir wenn ich sie einfach nur besuchen komme. NEIN!
Wir (Miray u. Ich) und ein paar Leutchen aus ihrer Hostfamily machen einen Roadtrip.

Salt Lake City – Las Vegas – Los Angeles

Der Trip war von Miray (plus Family) schon länger geplannt und ich habe jetzt den Segen meiner Hostmum mich anzuhängen.
Die Fragen was ich als U21 in Las Vegas will… Ähm, ist berechtigt aber unwichtig! Ich mein nach Las Vegas geht man ja vorwiegend wegen der ähhh… Landschaft und so 😉

Wärend ich gerade alle Daten in meinen Kalender eingebe bemerke ich, die nächsten Monate sind voll ausgeplannt:
In 11 Tagen treff ich Mama in Florida!
In 30 Tagen kommt Gabi nach Denver!
In 60 Tagen kommen Papa, Cornelia und Leo!
In 88 Tagen gehts mit Miray durch den Südwesten!
(Dann gehts im August noch zu Svenja nach Sacramento-San Francisco)
In 169 Tagen ist mein Jahr vorbei!

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