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„Sophie, schreib mal deinen Blog weiter.“
Von meiner Familie und euch wurde ich (oft) daran erinnert meinem Blog endlich einen gescheiten Schluss zu geben und ich entschuldige mich mal wieder wie lang dieser Eintrag gebraucht hat.

Souveniers am Flughafen

Souveniers am Flughafen

Stehen geblieben war ich in Washington D.C., ich musste eine Nacht länger in den Staaten verbringen und verbrachte die Nacht in einem Hotel in der Nähe des Flughafens.
Am frühen morgen, gingen meine Mitbewohnerinen Frühstücken und danach noch etwas Washington D.C. anschauen. Ich wollte nicht mitkommen, zum einen war ich schonmal in Washington und zum anderen wollte ich immer noch, nur noch Heim. Bevor sich die beiden verabschiedeten haben sie mir noch Frühstück vom Buffet hochgebracht und ich habe den restlichen morgen damit verbracht ein (wirklich) letztes Mal Amerikanisches Fernsehen zu schauen, genauer gesagt ‚Rizzoli & Isles‘. Da ich gegen 11:00 Uhr aus dem Zimmer raus musste bin ich dann zum Flughafen gefahren und habe mir dort die Zeit vertrieben. Mit Souvenierständen, einem letzten Mal Wendys usw. Alles war übrigens schon mit Merchandise für die US-Wahl dekorieret.

Mein Flugzeug

Mein Flugzeug

Die Zeit verging definitiv nicht im Flug aber wirklich schnell gings auch nicht. Als mein Gate endlich bekannt gegeben wurde sahs ich dann am Gate rum. Wo ironischer weiße auch ein Flug nach Denver vor unserem ging (wenn ich mich recht erinnere).
Irgendwann kam meine Zimmernachbarin dazu (die aus Südtirol) und wir haben uns nett Unterhalten. Ich wurde zwischendrin noch umgesetzt (sahs dann im Mittleren Sitzblock am Gang). Jahrhunderte später konnten wir dann endlich Boarden… Jaaaa, es ging nach Hause.

Der Rückflug an sich war… ZUM KOTZEN. Also nicht nur dieses ganze Drama, ich rede jetzt nur von dem Flug Washington D.C. – München. Mein Fernseher funktionierte nicht, es lies sich keine vernünftige Position zum Schlafen finden und wenn ich mal für ne Minute weggedöst war, dann mussten das Ehepaar neben mir aufs Klo und weckten mich wieder. Aber es ging gen Heimat und dementsprechend war das alles schon o.k..
Landeanflug auf München. Erster Gedanke „Die haben hier aber kleine Felder.“, ich konnte es gar nicht glauben wieder Deutschen Boden unter den Füßen zu haben.
Ich lies mich zu meinem Gate leiten (musste aber vorher mein Ticket umtauschen und sichergehen das mein Koffer da war usw).

Das einzig positive an meinem Umweg über München war, dass ich jetzt endlich mal ‚München – Stuttgart‘ geflogen bin. Gabi und ich haben immer überleg wer denn so ne Strecke fliegt und wie lang sowas dauert. Ich bin mit Air Augsburg geflogen, in einer Propellermaschine. Als ich das Flugzeug gesehen habe dachte ich, ich fliege auf die Isla Nublar und schaue mir mit Sam Neil Dinosauriere an, aber doch nicht nach Stuttgart (fand den Service an Board aber super, besser als bei manchen bekannten deutschen Fluggesellschaften – denen mit deutschen Flügeln z.B.). An meinem Fensterplatz hatte ich einen wunderschönen Blick über ganz Stuttgart, als wir am SI-Centrum vorbei geflogen bin, habe ich angefangen zu heulen. Es war komplett unwirklich.

Es konnte gar nicht schnell genug aus dem Flugzeug rausgehen, schnell durch die Pass Kontrolle, mir einen Wagen geholt und schnell zum Gepäckband. Von weitem sah ich schon meine Cousins und Cousinen… Ich winkte ihnen zu hüpfte, mit meinem Cowboyhut (den ich natürlich auf hatte) rum wie eine bescheuerte, schnappte mir so schnell wie möglich meine Koffer und wuchtete die zwei plus mein Handgepäck auf meinen Wagen und raus ging es…

Wieder in Deutschland

Ich hatte mein großes Hallo, wie ich es wollte: Ein roter Teppich, Volksmusik, ganz viele meiner Lieben (oben ist nur ein kleiner Ausschnitt zu sehen) und bevor ich auch nur Luft holen konnte rannte eine kleine Gestalt auf mich zu und mir in die Arme und gleich hinterher die Zweite. Meine zwei „kleinen“ Geschwister Leo und Bebe. Als großes Dreierkneul standen wir da, Bebe und ich heulten und Leo strahlte.
Dann begrüßte ich alle, trank meinen ersten Sekt nach einem Jahr und umarmte meine Lieben.

Zuhause ging die feier weiter. Mit dem ganzen deutschen essen das ich vermisst habe und als überraschung hatten Mama und Bebe mein Zimmer neu dekoriert. Ich bin wieder da. Wegen meiner verspätung waren bei meiner Begrüßungsfeier leider Conny und Vicky nicht dabei dafür aber aber meine ganze Familie und viele Freunde (natürlich Gabi usw.). Jedesmal wenn sich die Tür öffnete und jemand neues rein kam musste ich fast weinen und habe mich gefreut wie… Einfach Unbeschreiblich.
Joosel, Mama und Bebe haben mit mir nochmal nen Einbürgerungstest gemacht mit dem ich mir meine Haustür-Schlüssel wieder verdient habe und Jaaaaaa…. Ich bin wieder da!

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Jetzt bin ich wieder allein… Gestern Nachmittag habe ich mich von Papa, Cornelia und Leo wieder verabschiedet. Aber wir fangen ganz am Anfang an.

Der Rest meiner Arbeitswoche war nicht schön. Ich kämpfe die ganze Zeit gegen Sarah und ihre Freundin Bonny an, die es sich anscheinend zur Lebensaufgabe gemacht zu haben mir das Leben zur schwer wie möglich zu machen. Ich zähle wirklich im Moment die Tage runter bis ich mich nicht mehr mit ihr auseinandersetzen muss, ja das klingt ziemlich gemein. Aber Sarah ist gerade wirklich nicht einfach zu händeln.

Dafür war mein Wochenende umso schöner.
Gestern habe ich die letzten Stunden mit Papa, Cornelia und Leo im Denver Aquarium verbracht. Ein echt großes und sehr faszinierendes ‚Museum‘. Die haben ein riesiges Haifischbecken und jede Menge Fische (verwundert euch jetzt, oder… Fische im Aquarium). Aber es war echt cool… Man kann sogar (wenn man vorher nen Termin ausmacht) schwimmen u.a. auch im Haifischbecken. Außerdem hat das Denver Aquarium auch echte Meerjungfrauen (wie Arielle und so) 😉
Wers mir nicht glauben will, schaut selber nach.
Danach sind wir nochmals nach Denver reingefahren und sind etwas durch Downtown geschlendert, leider hatten wir Pech mit dem Feuerwehrmuseum (es hatte geschlossen). Daher saßen wir in der 16th Street Mall und Leo hat viele Fotos mit meiner Kamera gemacht. Hier eine Kostprobe:

Ich bin später nicht mit zum Flughafen gefahren, da ich schon da ziemlich traurig war dass die drei wieder gehen. Daher habe ich mich früher verabschiedet (natürlich mit vielen Tränen, ohne gehts bei mir ja nicht) und bin zu Vicky zur Frustbekämpfung gefahren.
Dort saßen wir bei ihr auf der Couch haben gequatscht und uns schließlich dazu entschieden, erst essen in die Cheescake Factory zu gehen (was irgendwie nicht so gut wie sonst war) und dazu gab es Musik von einem Dudelsack spieler der an der Straße stand… War irgendwie unpassend. Danach ging es ins Kino (jaaa wir haben versucht uns mit allen Mitteln abzulenken), wir sind in ‚Rock of Ages‘ gegangen, war ganz lustig und dann gings noch kurz zu Vicky nach Hause bevor ich wieder heim bin.

Mein Sonntag war wie immer. Papa, Cornelia und Leo sind gut in der Schweiz angekommen auch wenn der Rückflug eine Katastrophe war und ich habe überhaupt keine Lust auf morgen ….arbeiten… Aber was sein muss, muss sein. Seit vorgestern habe ich Kontakt mit einem eventuellen Nachfolge Au Pair… Aber noch ist nichts sicher 😀

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Ich mach drei Kreuze das diese Woche vorbei ist.
Sommerferien sind zum kotzen (jaaa komplettes Gegenteil von letzter Woche) und auch das drum herum hat nicht so ganz gestimmt. Meine Hostmum war die gesamte Woche nicht Zuhause (Geschäftsreise) und mein Hostdad war relativ unregelmäßig Zuhause (was vor und nachteile hatte).

Mein Arbeitsplan wurde ja umgestellt von, von 7-16:00 Uhr auf von 8-17:00 Uhr. Dabei hat meine Hostmum nur leider übersehen, dass Anna und ich hier schon um halb acht los müssen… Also war mein Plan diese Woche eher von 7:30-17:30 h,  es dauert auch länger da es hier halt teilweise drunter und drüber ging. Aber für meine Hostfamily mach ich das gerne, die nehmen ja auch oft genug Rücksicht auf mich.

Aber die kleinen sind gerade (wie formuliere ich das jetzt höflich?) sehr fordernd. Dementsprechend relaxt bin ich nach dieser Woche (gar nicht).

Meine Freundin Kate hat mich die Woche gefragt was den der Unterschied von Sommerferien zur Schulzeit bei mir ist, da meine Mädels ja Zuhause Unterrichtet werden (teilweise von mir). Ich erkläre das noch mal kurz (da ich schätze des fragen sich noch mehrer andere Leute), in der Schulzeit haben wir nen relativ straffen und geregelten Tagesablauf, Langeweile kann so gut wie gar nicht auftreten und die zwei Mädels haben ja auch mehrer Aktivitäten die Woche. Das fällt fast alles im Sommer weg, Anna hat zwar noch Gym aber nur vormittags. Den Rest der Zeit müssen sie bespaßt werden und ich sage gerne, dass mir für den Pausenclown nur die rote Nase fehlt. So oft ich mir in der Schulzeit etwas mehr Zeit für tolle Aktivitäten etc. wünsche, so sehr wünsche ich mir jetzt mehr Planung. Sich jeden Tag eine neue Aktivität für die drei auszudenken ist extrem anstrengen und alle zufrieden zu stellen ein ding der Unmöglichkeit.
Ich habe jetzt ja auch noch Jack den gesamten Tag (er geht in der Schulzeit, ja normal zur Schule) demzufolge bin ich vollkommen ausgelastet (gestresst).

Wir waren die Woche über im Park, im Schwimmbad, Radfahren, beim Karate usw. und ich bin unglaublich froh morgen Ausschlafen zu können.
Letztes Wochenende hatte ich einen Power/Beauty/Party-Samstag mit Vicky (mit Abendessen am Freitag) aber dieses Wochenende mach ich nix am Samstag (bis auf zum Flughafen fahren, dazu später).
Am Montag habe ich ne klassische Sophie hingelegt (im wahrsten Sinne des Wortes), beim runter gehen habe ich ne Stufe auf der Treppe übersehen, bin die Treppe runter gefallen und beim aufkommen auf dem Boden mit dem Fuß umgeknickt. AUA!
Omas bitte weghören: Zuerst hatte ich echt angst das was gebrochen ist (so in den ersten fünf Minuten), dafür tat es aber nicht weh genug. Also hab ich mich aufgerappelt und habe humpelnd weiter gearbeitet. Die Folge?
Ein geschwollener Knöchel und große Schmerzen am Tag darauf. Die meisten haben gesagt ich soll zum Arzt (und in Deutschland hätte ich es auch gemacht), die Sache ist nur die, dass ich eigentlich keine Lust hatte zu einem neuen Ami-Arzt zu gehen, der mich nicht kennt und mich dann noch mit der dummen AuPair-Versicherung rumzuärgern, Vicky meint ja immer „Ich kann nicht bei rot über die Straße gehen. Ich hab nur eine Halbe-Versicherung“. Daher hab ich beschlossen, meinen Fuß etwas zu schonen und abzuwarten ob es bis Freitag (heute) besser wird.
Und ich hatte Glück. Die Schwellung ist weg und es tut nicht mehr weh, noch mal um den Arzt besuch drum rum gekommen, also meine lieben Omas. Ihr könnt aufatmen.

Morgen mache ich wie gesagt nichts, AUSSER:
Papa, Cornelia und Leo vom Flughafen abholen. JAAAA…. Endlich kommen Sie und ich kann es gar nicht erwarten und freue mich riesig auf morgen. Zwei Wochen habe ich die drei nur für mich 😀

EDIT: Jetzt hab ichs doch echt vergessen.
Nochmal zur Versicherung, der Spruch mit Wulff im letzten Eintrag war ein Witz! Ich weis das der zurück getretten ist, aber es ist eine der Sachen die ich nicht mitbekommen hätte könnte da es nach meiner Abreise in die USA geschehen ist 😉

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So letztes Wochenende war am Sonntag das Cluster Meeting (sprich: viele Au Pairs meiner Agentur treffen sich). Wir waren bowlen und ich habe festgestellt (mal wieder)…
Ich kann nicht mal bowlen. Kein Wunder dass ich in der Schule im Sport immer als letzte gewählt wurde 🙂
Wirklich, ich übertreibe nicht. Am Anfang liefs gut und je länger ich gespielt habe, desto schlechter wurde ich, am Ende war ich froh die Linie nicht zu übertreten und wenigstens einen Pin abzuräumen.
Aber lustig war es trotzdem. Ich saß am Tisch mit Au Pairs aus Schweden, Brasilien, Frankreich und der Türkei und wir hatten ne super Zeit. Wobei es, wenn sich Au Pairs kennenlernen, am Anfang immer nach demselben Schema abläuft:

„Wie heißt du? Woher kommst du? Seit wann bist du hier? Wie viele Kinder hast du?…“

By the way, das war eine wieder so ein Moment wie im Fernsehen, diese Bowlingbahn alles wie aus einem amerikanischen Film (bzw. wie aus den Simpsons), stilecht gab’s zum Bowlen Pizza und Getränke.

Nach dem bowlen trennten sich unsere Wege wieder und ich fuhr zuerst Geburtstagsgeschenke für Sarah und Jack kaufen (ich hasse es, eigentlich mag ich Geschenke kaufen, aber ich hatte halt überhaupt keine Idee was ich den beiden schenken sollte). Daraufhin gings zur Mall und ich wollte meine Haare stutzen lassen, pfff nee wird nix draus da die alle ja um sechs zumachen (es war ja auch schon kurz vor fünf und die Läden waren leer aber hey, ich will mich ja nicht beschweren). Daraufhin bin ich noch nen bisschen durch die Mall geschlendert und bin dann heim. Ihr seht kein besonders spektakuläres Wochenende, dafür geht es nächstes Wochenende nach Seattle mit Svenja.
Wir fliegen ja an meinem Geburtstag (am Freitagabend – Wink mit dem Zaunpfahl HUHU :P) ab, daher gibts meine ‚Party‘ mit meiner Hostfamilie schon am Donnerstag, aber hey… Das gilt , da ist in Deutschland ja schon der 24. 😉

Unndddd… Wie ganz viele wissen stehe ich total auf Countdowns, daher…
In 80 Tage kommt mich meine Gabi besuchen und wir machen Colorado, Mount Rushmore und ‚the Four Corners‘ unsicher.
Und exakt einen Monat später in 109 Tagen kommen Cornelia, Leo und Papa zu mir. Wuuuhuuuu ich freu mich 😀
Es ist echt gruselig, im Moment verfliegt die Zeit einfach nur!

Und ich hab noch ein kurzes Update vom Valentinstag, Abends gab es noch Kuchen und Geschenke für die ganze Familie und ich habe ein Charmsarmband mit einem Anhänger bekommen und eine Karte mit einem wundervollen Spruch meiner Hostmum drauf, ich hab mich riesig gefreut den meine Hostmum hat geschrieben:

„We love you Sophie! Don’t know what we’d do without you!!“

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Nein, ich bin nicht die Heulende-Mophie die gerade am liebsten in ihrem schönen Stuttgart wäre. Ganz im Gegenteil, mir geht’s gut meine Woche ist dafür dass Anna krank war sehr entspannt und heute Abend ist College, also eigentlich… Nichts über was ich mich beschweren könnte.
Meine Mädels liegen mir seit Tagen in den Ohren, dass sie mal mit Leo (meinem Bruder) Skypen wollen und heute hab ich es endlich geschafft und die beiden hat’s gar nicht interessiert. Pffff… Dann halt nicht!

So… Jetzt muss ich irgendwie die Kurve zurück zur Überschrift finden… Machen wir’s doch einfach so:

Sich Bilder von dem Urlaub mit den besten Freundinnen o. der kleinen Schwester in London anzusehen, Bilder aus London allgemein und nen Blog von einem Au Pair aus England durchzulesen ist KEINE gute Idee. Ich hab Londonweh*, das hatte ich auch schon in Deutschland ist also nichts vollkommen Neues.
Was würde ich alles für eine Tafel Cadbury oder britisches Englisch geben?! Ach, ich will meine Tube und das dazu gehörige ‚Please, mind the gap between the train and the plattform. This is Piccadilly Line…‘ O.k. um die Wahrheit zu sagen hab ich meinen nächsten London-Urlaub schon in Planung aber pssst!
Als ich noch in Pennsylvania war (damals vor 300 Jahren, Mensch Sophie des war vor drei Monaten), hab ich mich ab und zu gefragt ob es mir in England besser ergangen wäre…

Hätte-Würde-Sollte

Im Endeffekt kann ichs nicht wissen und ich bin unglaublich froh bei MEINER Gastfamilie gelandet zu sein, außerdem denke ich (das was Gabi mir schon prophezeit hatte) das ich wäre ich nach England gegangen sicherlich über Weihnachten etc. Heim geflogen wäre und das ist sicherlich nicht der Sinn des ganzen.
Ich liebe meine Gastfamilie wirklich, sie sind einfach wundervolle, liebe Menschen und ich könnte mir im Moment keine andere Familie für mein Au Pair Jahr vorstellen.

Apropos ein paar Highlights meiner Mädels.
Sarah erzählte mir ganz stolz nachdem ich aus Chicago zurück gekommen bin, dass sie das gesamte Wochenende nicht bitte und danke sagen mussten (wenn ich da bin funktioniert ohne ‚please‘ and ‚thank you‘ nix). Sie und Jack freuen sich ja auch schon wenn ich gehe, weil se dann wieder machen können, was sie wollen… Hihi, DAS will ich sehen.
Anna hingegen verkündigte mir letzte Woche (glaub ich), dass wenn ich am Flughafen auf dem Weg zurück nach Deutschland bin und meinen Koffer heben will merken werde das er viel schwerer ist und zwar weil sie drin ist. Nein Leute, nicht wegen mir… Sondern weil sie in Deutschland ganz viel ‚Kinder Bueno‘ essen will.
Meine Mädels sind schon echt einzigartig.

Wuhuuu… Bald geht es mit Svenja nach Seattle und gestern habe ich mit Silvia für ende März ein Hostel und unseren Flug nach New Orleans gebucht, dann ist schon April und mit Mama gehts durch Florida. Im Mai kommt Gabi und wir machen Colorado unsicher, daraufhin folgen Papa, Cornelia und Leo und dann kommt EVT. einen Roadtrip mit Miray und dann… Ähhh gehts schon fast wieder nach Hause O.o

* Jaaa… Das ist ein echtes Wort, fragt mal Gabi. Wir benutzen des dauernd

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Sooo… Ihr lieben, wenn meine Mama keinen so lieben Kommentar hinterlassen hätte würd ich jetzt noch nix schreiben.

Aber da sie eben was geschrieben hat, tu ich es ihr gleich und berichte von meinen letzten Tagen.

Alsoooo, erst einmal.
MEINE ABSCHIEDSPARTY WAR DER HAMMER. Sie war sozusagen L-E-G-E-N-D-ÄÄ-R XD
Aber fangen wir mal am Abend vorher an. Gabi und ich wahren im Irish Pup was trinken und es war wie immer mit Gabi unglaublich lustig und richtig toll.
Irgendwann fängt mir Gabi an zu erzählen wie böse doch lügen ist und ich nur so „HÄ?“ ähhmmm *blick zu Mama* Ich meine „WIE BITTE?“ und dann schau ich neben mich und da steht, NATHA.
Ich hab geheult, ohne Scheiß. Das sie wirklich gekommen ist. Danke mein Schatz ❤

Auf jedenfall gings am nächsten Tag mit dem feiern weiter.
Die große Abschiedsparty unter dem Thema Deutschland stand an (die meisten im Dirndl oder Fußball Triko), fast alle die mir wichtig sind waren da.
Und wer dabei war… Der weis das es zu diesem Abend nicht mehr viel zu sagen gibt außer, danke 😉 Vielen Dank meine Lieben, für alles und das ihr mich so unterstützt.

Mein letzter Tag in Deutschland war ebenfalls wunderbar, mit Mama, Joosel und Bebe Eis essen gewsen, etwas Zeit für sich gehabt (den Papa, Cornelia und Leo verpasst :(), Stanzi, Micha und Kinder waren da und last but definitiv not least (Ich liebe Denglisch) waren wir im Schwabkeller essen und haben danach ‚Das Schweigen der Lämmer‘ gesehen (an alle Schmetterlingshasser… Jaa bei dem Film kann ichs evt. verstehen).

Tjaaa und schon sind wir bei heute.
Mir gings heute morgen besser als gestern Abend und als ich Gabi am Flughafen Tschüss gesagt habe war ich noch nicht ganz bei mir.
Tschüss von Mama, Bebe und Joosel zu nehmen war… GRAUENHAFT.
Ich versteh nicht warum dies in anderen Au Pair Blogs nie erwähnt wird. Ich hab geheult wie ein Schlosshund und natürlich ziehen se mich vorm Gate nochmal zu ner Sicherheitskontrolle raus (Stichprobenartig, NA DANKE).
Los geflogen, mit nem netten Ehepaar geredet (sehr redseelig die Leute) und zwischendrin immer wieder Zweifel an meinem Traum gehabt.

Nur nochmal zur Versicherung, ich bin ehrlich. Ich male hier keine rosa blase sondern berichte von dem echten ersten Au Pair-Tag.

Gelandet, durch den Sicherheitscheck und mit den super netten anderen Au Pairs ins Hotel. Wegen ein paar Problemen (welche sich HOFFENTLICH in den nächsten 48 h lösen lassen) war ich richtig down. Am liebsten wär ich sofort zurück geflogen. Doch das kommt nicht in frage, also wurde man kurz von der Zimmergenossin aufgebaut (welche danach urplötzlich verschwand) und dann wurde das aufkeimende Heimweh in der Dusche ertränkt. SO GEHTS JA WOHL NICHT.

An dieser Stelle hatte Klein-Sophie zwei möglichkeiten.

1. Sich mit Ihrer Titanic-DVD ins Bett verkriechen und ne runde heulen oder
2. Einfach mal auf gut-glück andere Au Pairs ansprechen was die so machen

Eigentlich war mir mehr nach Variante eins, aber so geht es ja nicht.
Also aufgerafft, tatsächlich Svenja (eine deutsche mit der ich schon geflogen bin) gefunden und dann mit ihr, Bettina (einer anderen Deutschen), zwei Norwegerinnen und zwei Brasilianerinnen essen gegangen.

Und ja, das beste Mittel gegen Heimweh ist etwas unternehmen.
Ich bin im moment sehr glücklich und geh jetzt ins Bett.

Grüße aus New Jersey

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Was ist der beste Weg die letzten Monate in Deutschland zu geniessen?

Genau, man fährt mit seiner Familie in den Urlaub. O.k. damit genieße ich zwar nicht Deutschland aber dafür hab ich viel Zeit mit meiner kleinen Schwester, Mama, Joosel, meiner Tante, meinem Onkel und ihren Kindern.
Im Moment sitz ich unter einer Palme in… Italien. Wer jetzt Rio erwartet hat ist sicherlich schwer enttäuscht aber hey, Italien ist klasse.Wir wohnen in zwei relativ großen Bungalows und der Pool des Campingplatzes wird auch in vollen Zügen genossen. Zum lesen komm ich nicht wirklich aber das wird sicher noch.

Die Toscana wird erkundet (St. Gimigano, Siena, Volterra (für die Twilight-Fans unter uns Bild)) und sogar in Rom waren wir für einen Tag.

Ich kann Rom zu besuchen nur jedem ans Herz legen. Allerdings sollte schon ein gewisses Interesse an Geschichte mitbringen um von dieser Stadt begeistert zu sein (ja, ich seh schon die ersten *hust* Gabi *hust* sich wieder im Sitz zurück lehnen).

Ansonsten?
Joah das Leben geht weiter.
In drei Wochen bin ich schon auf dem Weg nach Amerika.
Und dieses Wochenende besuche ich Papa, Cornelia und meinen kleinen Bruder Leo. Ich freu mich richtig sie nochmal zu sehen. Am Montag (nächsten) geht es zum Visum beantragen nach Frankfurt.

Dann habe ich gestern Abend größtenteils damit verbracht mit Gabi zu Mailen (seelische Vorbereitung auf in drei Wochen *schreiend im Kreis renn*) und meinen Pottermore Account zu testen.
Darum hier nur ein kurzes Featback. ES IST SO COOL!!!!
Man erfährt spanendes Hintergrundwissen und es macht einfach Spaß.
Bin gerade in Hogwarts angekommen, ja euch zerreißt es sicherlich wohin ich gekommen bin. Daher kurz die Fakten.

Die kleine Sophie (Nickname gibt es auf nachfrage) ist mit ihrer Getigerten Katze und ihrem Ahornzauberstab (Einhornkern) nach Slytherin gekommen.

Ich finds ja soo cool.

Meine Überlegungen im allgemeinen zu den Häusern, bzw. in welches ich passen würde waren folgende.
Nach Gryffindor will jeder, darum hätte ich es schon beinah langweilig gefunden da rein zukommen. Natürlich auch cool aber nen bisschen langweilig.
Ravenclaw wäre des Haus welches am wenigsten zu mir gepasst hätte, darum wär ich richtig überrascht gewesen wenn mich der Hut dahin gesteckt hätte. Und wirklich toll hätt ich es auch nicht gefunden.
Was zum Geier ist ein Hufflepuff? Nein, im Ernst. Hufflepuff fänd ich lustig. Da hat man sicherlich mehr zu lachen als bei den anderen Ernsten Häusern. Also mit Hufflepuff wär ich durchaus zufrieden gewesen und nun zu meinem Haus.

Über das Gerücht das hier alle bösen herkommen…. Tja, dazu sag ich nichts genaueres. Jeder Slytherin weis wie es wirklich ist. Aber mal im Ernst, Slytherin ist einfach cool. Man kann viel über meine Mitschüler sagen aber Uncool sind wir nicht, außerdem sind wir… Wie hat der sprechende Hut gesagt

„In Slytherin weis man noch List und Tücke zu verbinden,
Doch dafür wirst du hier noch echte Freunde finden.“
Und meine Schwester ist auch in Slytherin. BÄM! XD

Was will frau mehr?

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