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Posts Tagged ‘Geschenke’

In den letzten Tagen ist ja einiges passiert und jetzt komm ich endlich dazu einen Blog-Eintrag darüber zu schreiben. Über was? Über meinen Geburtstag und den Wochenendtrip mit Svenja nach Seattle. Heute Abend berichte ich aber erst mal nur über meinen Geburtstag, der Bericht über Seattle folgt in den nächsten Tagen.

Zuerst einmal mein 33 Stunden Geburtstag.
Da ich des Wochenende und vor allem an meinem Geburtstag nicht da war haben wir meinen Geburtstag am Donnerstag vorgefeiert. 😀 Also am 23.02…
Mein ganzes Reinfeiern begann so traditionell wie es bei einer Entfernung von 8257.39 Kilometer (5132 Milen) halt sein kann. Um 0.00 Uhr Deutscherzeit und um 16:00 Uhr Denverzeit habe ich mit Mama, Joosel, Bebe und ihrer Freundin Alexa über Skype angestoßen. Um ehrlich zu sein war ich davor unglaublich traurig nicht Zuhause zu sein, aber auch so war es schön.
Danach bin ich ins College (Literatur war dieses mal zum gähnen) und danach gings wieder Heim, in Deutschland bereits 20 doch in den USA immer noch 19.
Wieder Zuhause gab es für Jack (er hatte am letzten Dienstag Geburtstag) und mich Kuchen und für mich Geschenke.

Daraufhin gingen die kleinen ins Bett und ich runter in mein Zimmer, habe etwas mit Matthias geskypt und darauf gewartet, dass es auch in Denver der 24.02 wird.
UND TADA… Und da war ich auch in den USA 20 und habe meine Postkarten und das Päckchen von Cornelia aufgemacht. (Ja, das Bild ist das vorher Bild meines ‚Gabentisches‘).

An dieser Stelle, tausend dank für die lieben Glückwünsche und Geschenke. Vielen dank an alle die an mich gedacht haben (es sind noch nicht alle Karten und Pakete da -> Schei* Post).

Mein GeburtstagsTAG selber war, sehr seltsam. Mir wurde von meiner Hostfamilie usw. nicht gratuliert (Svenja ausgenommen – diese hat mir erzählt das es an ihrem Geburtstag genauso war) und überhaupt hatte ich das Gefühl (auch schon bei Annas und Jacks Geburtstag) das es kein so wichtiger Tag hier ist. Mich hat das ganz schön deprimiert und ich wäre (mal wieder) gerne Zuhause gewesen (um ehrlich zu sein, war das einer der  deprimierensten Tage hier in Colorado).

Abends bin ich dann nach Seattle geflogen und habe mich dort am Flughafen mit Svenja aus Kalifornien (wir kennen uns noch aus Deutschland) getroffen.
Das hat mir ehrlich gesagt den Tag gerettet (die lieben Glückwünsche von euch haben mich natürlich auch gefreut). Wir sind in die Stadt gefahren, haben viel gequatscht und sie hat auch gratuliert und wir haben sozusagen noch etwas gefeiert 😀 Btw. es war der einzige Tag an dem es während unseres Aufenthalts geregnet hat.
Ich habe meinen Geburtstag somit von 00:00 Uhr Deutscherzeit bis 24:00 Uhr Seattlezeit gefeiert = 33 Stunden.

Soo ihr lieben, jetzt muss ich ins Bett. Der Ausführliche Bericht zu Seattle folgt wie gesagt in den nächsten Tagen.

Noch einmal danke für alle die mir gratuliert haben 😉

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Jaaa… Endlich musste ich den Valentinstag mal nicht alleine verbringen.
Ich hatte heute ein romantisches Date mit einem netten Herrn aus den Südstaaten und ich glaube ich bin verliebt, sein Name ist Rhett Butler und ich schätze mal es ist was Ernstes. Aber da ich mir wegen ihm noch nicht 100% sicher bin werde ich mich nachher noch evt mit Mr. Darcy, Jack (da ist ein Boot) Dawson oder einfach mit einer guten Freundin wie Bridget Jones (die kennt ja auch nen Mr. Darcy) treffen.

O.k. Spaß beiseite, ihr seht mein Valentinstag war genauso romantisch wie *hier billiges Beispiel einsetzen* und ich muss um ehrlich zu sein sagen, so viel schlimmer als in Deutschland war der Tag gar nicht. Sarah hat mir ne Karte und Schokolade geschenkt, ich meinen Gasteltern Schokoerdbeeren bzw. Konzertkarten und im Radio lief viel Geschnulze aber ansonsten ein ganz normaler Tag. Es hieß arbeiten, arbeiten, arbeiten aber auf ne angenehme Art und Weise.

Ansonsten wurden heute die Gewinner der „Top 100 International Exchange & Experience Blogs 2012“ bekannt gegeben.
Und was soll ich sagen… MEIN BLOG IST EINER DER TOP 100 (sogar der Top 50).
Ich bin auf Platz 30 😀 (239 haben mitgemacht), vielen, vielen Dank an alle die für mich gestimmt haben und nochmals vielen Dank, wer auch immer mich nominiert hat.
Ich freue mich riesig so weit vorne gelandet zu sein, danke, danke, danke.

IX12 - Top 100 International Exchange and Experience Blogs 2012

Langsam trudelt auch die erste Geburtstagspost ein und mich verreisst es fast die alle aufzumachen (noch 10 Tage… NERV).
Und eins durfte ich schon aufmachen, nämlich das Päckchen von Christin aus New York. Juhuuuu… Ich hab ein Autogramm von Alan Rickman (natürlich gebe ich damit nur ‚dezent‘ an und erwähne es nur in jedem dritten statt in jedem zweiten Satz). Christin hat es mir besorgt, da sie quasi bei ihm um die Ecke wohnt (er spielt gerade am Broadway).

Von Christin habe ich ja schon erzählt, sie war das Au Pair welches nach mir zu meiner alten Gastfamilie nach Chadds Ford gekommen ist und allein das wir zwei uns kennen gelernt haben war das ganze Drama dort wert. (Christin und mein Motto mittlerweile) Jeder der mich kennt weiß, dass ich mich vollkommen nach dem Satz von Opa Uri richte:
„80% der Menschheit sind Brummochsen.“
Sprich, ich erwarte das Schlimmste und lass mich dann lieber überraschen.
Umso erstaunter waren also alle, als ich jemanden kennen gelernt habe und sofort mochte. diese Person ist Christin. Es ist einfach schön jemanden zu haben, der genau dasselbe ‚durchgemacht‘ hat und der den ganzen Au Pair-Wahnsinn mitfühlt.
Als sie von meiner alten Gastfamilie wegging hab ich ja gehofft sie kommt nach Colorado, aber nein für sie ging es nach New York (in denselben Ort aus welchem auch ich nen Vorschlag während meines Rematches bekommen habe).
Wahrscheinlich ist es ganz gut, das wir jetzt sechs Flugstunden voneinander wegwohnen, ansonsten hätten uns die Amis schon mit Mistgabeln und Fackeln aus dem Land gejagt (Alan Rickman vorneweg dem wir an der Stage Door so auf den Zeiger gegangen wären, dass er uns wahrscheinlich erschlagen hätte, mit ner Teetasse ;-)).

Heute bin ich seit 3 Monaten in Colorado und in meinem fünften Monat in den USA, verrückt!

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In Deutschland war meine Antwort zu der Frage „Hast du keine Angst vor Heimweh?“ immer „Doch, und man sagt das die ersten drei Monate echt happig werden, sicherlich wird Weihnachten ganz schrecklich aber danach sollte es sich erledigt haben.“

Den ganzen Dezember über hatte ich Angst vor dem 24. Dezember, mir ging es zwar heimwehmäßig sehr viel besser aber ab und zu kommt es halt hoch und daher habe ich mich das erste Mal in meinem Leben nicht auf Weihnachten gefreut. Ich habe einfach keine Lust mehr auf Heimweh.
Tja, ich war den ganzen Dezember sozusagen Scrooge aus ‚A Christmas Carol‘ und hätte diesen Feiertag so gerne übersprungen.

Jetzt ist er vorbei! Was soll ich sagen?
Die ganze Panikmache von mir war SOWAS von übertrieben.

Also um ehrlich zu sein als ich gestern gegen 10 Uhr aufgewacht bin… das war nicht lustig, denn ich wusste meine Familie sitzt jetzt in der Stiftskirche in Stuttgart oder ist schon auf dem Weg nach Hause zur Bescherung.
Doch NEIN, Sophie ist stark geblieben (bitte hier bildlich vorstellen – Sophie im Supermanoutfit mit wehenden Haar vor der amerikanischen Flagge – Selbst Emmerich könnte nicht patriotischer sein).

Da der Heiligabend echt in den Staaten kein großes Ding ist, verlief der Tag für mich wie eigentlich jeder Samstag, nur mit dem Unterschied das ich nix unternommen habe sondern meine eigene kleine Feier abgehalten habe.
Sprich, Geschenke ausgepackt (HEY, in Deutschland war um die Uhrzeit schon LANGE Bescherung). Ich wurde reichlich beschenkt von allen in Deutschland, danke ihr Lieben.
Und ich habe geskypt, vormittags mit Cornelia und Leo und abends mit meinen Großeltern und den Spießern (nein, das war nicht frech das ist mein Spitzname für Stanzi & Familie) und mitten in der Nacht (also in Deutschland noch mit Mama, Joosel, Bebe und Bebes Freund. Und da habe ich das lustigste Video aller Zeiten geschickt bekommen. Die und die Spießer haben einen Film über mein Leben in den Staaten als Märchen gedreht.
Ich musste soo lachen, echt klasse.

Ihr seht. Ich hatte umsonst eine solche Panik vor dem Heiligabend.
Und heute? Heute war der besondere, der wichtige Tag in den USA.
Socken hingen schon seit Tagen über dem Kamin und ich hatte mit den Kindern am Donnerstag Gutsle gebacken, welche sie gestern Nacht für Santa Claus rausstellten zusammen mit Milch, einer Karotte für die Rentiere und einen Brief. Meine Lieblingsstelle in diesem Brief ist von Jack. Ich zitiere wörtlich:

 „Dear Santa, tell me if you like the cookies we made. I have been a good boy and Gary (Anm. d. Red: Sein Bruder) has been naughty. Jack“
Übersetzung: Lieber Weihnachtsmann, sag mir ob dir die Plätzchen geschmeckt haben die wir gemacht haben. Ich war ein guter Junge und Gary war frech. Jack“

Tatsächlich schienen sowohl Jack als auch Gary ziemlich brav gewesen zu sein. Den beide bekamen reichlich Geschenke.
In meiner Familie war es so, dass die Geschenke von den Eltern etc. schon Tage vorher unter dem Baum lagen und von Santa die Socken gefüllt worden und noch ein paar Geschenke mehr darunter gestellt wurden.
Ausgepackt werden durfte erst, nachdem wir heute morgen alle (ich auch) in der Kirche waren und uns wieder Zuhause in bequeme Jogginghosen gezwängt hatten. Dann durfte abwechselnd jeder ein Geschenk auspackten. Mensch gab es viel für alle, ich habe Kosmetikartikel, einen echt coolen großen Bilderrahmen bekommen (Bilderrahmen wird dem nicht ganz gerecht, es sind viele Bilderrahmen aneinander geheftet) und einen Gutschein fürs Denver Center Of Performing Arts bekommen (JUHUU… Musicals bis ich nicht mehr kann MUHAHAHA).
Nach einer Pause ging es dann weiter mit essen (Ham, Kartoffelpüree, Mais und ein etwas seltsamer Wackelpudding).
Also ihr seht, kein Grund um Panik zu schieben.

Jedoch bekommt jeder der mir erzählt, dass er wegen dem bösen Weihnachtskommerz Weihnachten nicht mag echt was auf die zwölf (Ja, Kate ich rede mit dir!).
Ich hatte echt Angst vor Weihnachten und zwar nicht weil ich Angst hatte keine Geschenke zu bekommen sondern weil es einfach seltsam sein würde meine Familie am Heiligabend und in den Tagen danach nicht zu sehen.
Ich halte jetzt garantiert keine Vorträge über was das wichtigste an Weihnachten ist, ich mag dieses Fest jedenfalls so gerne weil man sich da immer wohl fühlt und bei seiner Familie ist. Klar find ich die Geschenke super, aber bei mir geht es in der Weihnachtszeit um meine Familie. Mit Papa und Cornelia Kerzen ziehen, an Sylvester knallen (Ja für mich zählt Sylvester zur Weihnachtszeit), mit Oma Plätzchen backen und richtig verwöhnt werden, mit Anja, Matthias und Co. Gummibärchenorakel machen und der Heiligabend mit Oma & Opa, den Spießern, Joosel, Mama und Bebe in Stetten. Das ist für mich Weihnachten.

Ich hatte auch dieses Jahr ein schönes (etwas anderes) Fest und lasse jetzt die altklugen Sätze sein.

Euch allen noch ein Frohes Fest und falls ich zu faul bin vorm neuen Jahr noch zu schreiben, wünsch ich euch schon mal nen guten Rutsch!

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Weihnachten kommt mit Riesenschritten näher und zusammen mit Weihnachten mein Dreimonatiges O.o Wie die Zeit vergeht.
Ich muss gestehen, der Oktober schien fast gar nicht vorbei zu gehen aber der November und der Dezember waren husch.. So gut wie vorbei.

Bevor ich irgendwas neues aus Colorado berichte gibt es eine kurze Neuigkeit aus Pennsylvania.
Meine Nachfolgerin bei meiner ersten Hostfamilie, hat nun auch diese Familie verlassen. Christin (die besagte Nachfolgerin) und ich verstehen uns super wir skypen mitlerweile mehrmals die Woche, allein das ich sie kennen gelernt habe war das ganze Drama in Chadds Ford wert.
Zudem habe ich von meiner alten AD Karen und von Christin erfahren, dass meine erste Gastfamilie nun aus dem Programm genommen wurde. Nach 10 Au Pairs in drei Jahren (Christin und mich eingeschlossen) von denen nur eine ein Jahr geblieben ist wundert mich das weniger, jedoch finde ich es traurig. Als ich gegangen bin dachte ich das evt. jemand anderes in dieser Familie klar kommt… Scheint aber ja wohl nicht der Fall zu sein.
Christin wohnt seit gestern nach einem erfolgreichen Rematch in der Nähe von NYC, drückt ihr alle die Daumen das auch sie jetzt endlich die beste Familie für sich gefunden hat.

O.k. aber zurück zur Gegenwart.
Mein Wochenende war verhältnismäßig faul.
Freitag wurde bis in die Nacht (also die deutsche Nacht) mit Gabi geskypt, dass tat echt mal wieder gut einfach nur über Gott, die Welt und den anderen Mist reden.
Am Samstag habe ich nix gemacht und am Sonntag bin ich nachmittags nach Denver gefahren um mir Karten für ‚West Side Story‘ zu kaufen. Ach und da ich schon mal da war (und die Karten billiger waren als gedacht) habe ich gleich richtig zugeschlagen. Somit geht es im März in ‚American Idiot‘ und im Mai in ‚Wicked‘. So damit ich auch mal was neues sehe, ich meine… Wicked kenn ich ja ähh nur flüchtig *hust* Ich schieb des alles auf Caro, die hat mir geraten Wickedkarten im voraus zu kaufen, weil die US-Tour immer sehr schnell ausverkauft ist! Also, wenn ihr mit jemandem schimpfen wollt dann geht zu Caro!

Danach bin ich durch Denver geschlendert und habe die Weihnachtsgeschenke für meine Kleinen und den Rest vom Fest besorgt. Dann gabs nen Eis und ab in West Side Story.

Den kurzen Showbericht muss ich leider schreiben 🙂 Aber er wird sicher nur GANZ kurz… Hoff ich!

Die Hälfte der Show war auf spanisch, o.k. das ist eventuell etwas übertrieben aber die Sharks haben untereinander meistens spanisch geredet. Eigentlich ne coole Idee aber es nervt schon etwas das man nicht alles versteht.
Der Cast war… o.k. Der ein oder andere Ton wurde versemmelt und naja umgehauen haben se mich nicht! Ich muss dazu auch sagen, dass ich West Side Story als ich es das letzte Mal gesehen habe (mit ca. 6-8) mich umgehauen hat und ich echt begeistert war, am Sonntag hab ich mich zwischenzeitlich sehr gelangweilt und mir gedacht, „Es ist einfach nicht mein Stück“. In Musical-ischen Kreisen ist es oft Gang und Gebe, dass die Fans die Klassiker oftmals nicht so toll finden (Ausnahmen gibts immer, ich liebe z.B. Les Misérables) und bei dieser Produktion von WSS trifft es leider auf mich zu. Bevor du mich köpfst Mama: eventuell lags am Cast… Ich hab keine Ahnung, aber wenn ich ehrlich bin war ich froh als Tony endlich tot war und ich gehen konnte. Überhaupt dieser ganze Romeo & Julia – Mist… Ich bin eh der Meinung das ganze wäre sehr viel Spannender ohne Romeo & Julia. Mein Vorschlag für ein Stück ‚Benvolio, Mercutio & Tybalt’… Dann wär nur der spannende Teil dabei. O.k, aber bevor ich mich an dem Thema festbeisse wechsel ich es besser schnell wieder…

Ähhh.. Ach ja.
VIELEN, VIELEN DANK AN MEINE LIEBEN ZU HAUSE!
In den letzten Tagen habe ich tolle Pakete bekommen von Mama, Oma Carla & Opa Uli, Oma Bertel & Opa Fritz, den Spießen und das Paket von Gabi ist noch unterwegs.
Nochmal vielen, vielen Dank!

Heute war es extrem stressig, ich hatte Sarah und Jack den ganzen Tag. Anna hatte heute morgen ne Krise daher hat meine Hostmum mit ihr nen Mama-Kind Tag gemacht und ich war am Ende des Tages tot, aber die sind schon echt lieb alle drei.

Aber ich habe etwas auf was ich mich riesig freuen kann.
Am Abend von meinem 20. Geburtstag geht es mit Svenja (einem Au Pair aus der Nähe von San Francisco bzw. Bielefeld XD) nach SEATTLE!
Bis zum darauffolgenden Montag wird die Stadt unsicher gemacht, vor den erstbesten Bus gerannt damit ich ins Seattle Grace Hospital eingeliefert werden kann und von McDreamy verarztet werde. Ich schätze, dann dauert es keine 24 Stunden bis mich meine selbstlosen Freundinnen besuchen *hust*
Für alle die jetzt mit großen Fragezeichen vor ihrem Computer sitzen. In Seattle spielt die Serie ‚Grey’s Anatomy‘ mit dem neuen George Clooney der letzten 10 Jahre.
Aber egal ob mit oder ohne Dr. Shepherd, ich freue mich unglaublich auf Seattle und kann es kaum noch erwarten!

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