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Posts Tagged ‘Gastfamilie’

So, ich bin wieder in Deutschland und habe echt lang auf meinen (vorerst) letzten Blog-Eintrag warten lassen. Tut mir leid. Schande über mein Haupt. Da ich es hasse wenn die AuPair Blogs einfach so im nichts enden und darum kommt jetzt mein Bericht vom (grauenhaften) Rückflug und den ersten paar Wochen Daheim.

Am 27. September, bin ich früh aufgewacht und habe meine restlichen Sachen in den Koffer gepackt. Habe mit meinen Mädels gespielt (Jack war schon in der Schule, ich hatte mich schon am Abend davor verabschiedet) und richtig schöne Anhänger für mein Armband bekommen. Wir sind dann schon gegen 10:00 Uhr losgefahren (nachdem ich mich noch von meinem Hostdad verabschiedet habe), die Rocky Mountains waren leider vollkommen hinter Wolken/Nebel versunken (die waren traurig dass ich gehe). Ich bin also mit meinen zwei Mädels und meiner Gastmutter zum Flughafen und habe es noch überhaupt nicht realisiert, es ging nach Hause.
Sie haben mir geholfen die drei (sauschweren) Koffer aus dem Auto zu wuchten und dann war es schon soweit, Abschiedzunehmen. Es ging ohne Tränen aber ich war schon traurig von Anna, Sarah und meiner Gastmutter ‚Tschüss‘ zu sagen. Anna hatte sich gewünscht das ich ein letztes mal zu ihr „Chicken“ sage (mein Spitzname für sie) und dann waren sie weg 😦 … Mit aller Kraft habe ich versucht alle drei Koffer plus meine Tasche zum Check in zu wuchten. Schnell eingecheckt, durch den Security-Check und das alles zwar mit etwas Genervtheit (im Wintermantel mit schweren Koffern – man will ja alles wieder Heim bringen). Als ich dann endlich am Gate war hieß es warten, warten, warten… Ich habe Nachrichten nach Deutschland geschrieben und mich vorwiegend gefreut sie alle bald wieder zu sehen. Dann kam die Nachricht dass mein Flug Verspätung hatte. Fand ich aber nicht so schlimm, da ich dachte in Washington habe ich ja noch etwas Puffer.

Irgendwann kam endlich das Flugzeug und es konnte losgehen… Abheben von Colorado. Es war komplett unwirklich, etwas traurig aber ich habe mich vorwiegend auf Zuhause gefreut. Der Flug war holprig und immer wieder kündete der Pilot weitere Verspätungen an. Es ging soweit das ich die Stewardess fragte ob ich meinen Flug nach Frankfurt noch bekommen würde. Die meinte es sollte schon noch klappe. An dieser Stelle ein Herzliches: HAHA!
Da über Washington ein Gewitter war und wir hätten Kreisen müssen und dafür nicht mehr genug Benzin hatten. Musste das Flugzeug in Cincinnati, Ohio landen und Tanken. Ab da war es für mich klar. Ich würde meinen Flug verpassen und hatte einen hysterischen Anfall, habe still vor mich hingeweint und konnte es nicht glauben. Ich habe dieses Jahr durchgehalten, es war nicht immer einfach und ich wollte nur noch nach Hause. Warum musste das mir passieren… In diesem Sinne waren meine Gedanken. Mit über zwei Stunden Verspätung sind wir in Washingon DC angekommen. Dank meiner Nebensitzerin habe ich mich dann wieder etwas beruhigt. Beim warten darauf das ich aus dem Flugzeug endlich rauskomme habe ich wieder geheult. Fertig mit der Welt war ich und da kam ich mit einem älteren Herrn ins Gespräch. Dieser bot mir an, mir zu helfen einen Flug nach Hause zu bekommen usw….

Ich erspare euch das lange Drama am Servicepoint (zuerst wollten se mich am 30.9 Heimfliegen lassen, drei Tage später! SICHER NICHT). Im Endeffekt hatte ich einen Flug für den nächsten Tag nach München und von da aus nach Stuttgart. Mit zwei „mit- sitzen – gebliebenen“ (aus Südtirol und Denver) habe ich mir ein Hotelzimmer in der nähe des Flughafen genommen. Ganz beruhigt hatte ich mich immer noch nicht. Schnell wurde Zuhause angerufen und die neuen Daten durchgegeben und dann ins Bett… Ich war immer noch in den USA und hatte die Schnauze wirklich gestrichen voll.

So… Meine Lieben… Den Rest meiner Reise schreibe ich in den nächsten Tagen. Ich mag jetzt nämlich nicht mehr und will mir für das featback definitiv etwas mehr Zeit nehmen 😀
Und ich lass euch diesesmal nicht so lange warten, versprochen 😀

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Vor wenigen Minuten habe ich meinen letzten Arbeitstag als Au Pair beendet (das ist jetzt auch schon Stunden her, ich habe zwischen drinnen aufgehört zu schreiben). Ich bin kein Au Pair mehr, vor einem Jahr kam ich in dieses Land (mittellos, ohne Familie und freunde *schnief – Soundtrack zu Schindlers liste einblende* jaa ich bin schon still) und morgen geht es zurück nach Deutschland.

Bitte liebe Großeltern, Eltern, nähere Verwandten etc. entschuldigt den jetzigen Ausdruck aber dass muss jetzt kurz sein:
KRASSER SCHEISS! Mein Jahr ist vorbei!?
Das offizielle Resume meines Jahres kommt später, dafür bin ich gerade nicht kreativ/gelassen etc. genug. 😀

Also zu heute: Mein größter Gastbruder sollte heute eigentlich ausreisen um auf Mission (machen die Mormonen so mit Anfang 20 fast alle), aber er hat sich vor knapp einem Monat die Hand verletzt und wurde deswegen heute daran operiert und reist erst im Januar aus. Wir (Gastbruder, Sarah & Ich) sind also (nachdem wir Jack zur Schule und Aufgaben mit Sarah gemacht haben) nach Denver ins Krankenhaus gefahren. Dort habe ich mit Sarah gewartet während wir darüber geredet haben wann wir das letzte Mal operiert wurden (was bei mir um die 15 Jahre her ist) sprach mich auf einmal eine Frau an (nachdem ich gesagt habe, ich wüsste nicht was ‚Mandeln rausnehmen‘ auf Englisch heißt und ich somit Sarah nicht erklären konnte weswegen ich operiert wurde). Die Frau sprach mich aufjedenfall an und meinte: „You are from Germany?“ was ich bejahte woraufhin sie mich an ihren Nebensitzer verwies und zu dem meinte: „Speak with her!“ (dt.: Sprich mit ihr). Es stellte sich heraus das der ältere her vor 54 Jahre von Deutschland in die USA ausgewandert ist und jetzt ratet mal woher er aus Deutschland kommt… Ich hab an meine letzten ganzen Tag in den USA noch Schwäbisch gehört, der liebe Herr kommt nämlich ursprünglich aus Stuttgart. Jaaaaaa ich war begeistert, also wirklich. Ich hab mich gefreut. Man hat deutlich gemerkt das er sich beim Deutschsprechen konzentrieren musste aber alles was aus seinem Mund kam hatte deutlich die Sprachmelodie meines Stuttgarts. Schöönnn…

Anna und meine Hostmum kamen auch etwas später zu uns ins Krankenhaus (Anna musste davor noch zum Arzt). Ich hab mir dann relativ schnell die beiden Mädels geschnappt und bin mit ihnen wieder nach Northglenn gefahren, da Sarah Mathenachhilfe und danach ein Playdate hatte. Eigentlich hatte ich 1 1/2 h Zeit, das hätte locker gereicht um noch einen ausgewogenen Snack Zuhause zu essen… Denkste, ein Stau ohne Ende. Wir haben es dann ganz knapp zur Nachhilfe geschafft (eine 30 Minuten Strecke hat halt mal 1 1/2 Stunden gedauert). Mit Anna Zuhause (die immer noch krank ist) habe ich gespielt und eigentlich war es ein normaler Tag von da an… Jack von der Schule abgeholt, gekocht, zu Karate gefahren… Und schwupps mein letzter Tag als Au Pair war einfach so zu Ende.

Hier sind schon alle ganz gespannt auf meine Nachfolgerin und ich musste vor ein paar Minuten Tschüss zu Jack sagen. Da ich ihn morgen nicht sehen werde.

Morgen geht es Heim und ich habe es noch nicht ganz realisiert! Mein Jahr ist vorbei…
Dieser Blog aber noch nicht 🙂

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Ich dachte eigentlich nicht, dass ich so ein klassisches Abschiedsdinner haben würde. Aber ich hatte es dann doch… Jedenfalls fast, also… Halt wie man mit so einer chaotischen, verrückten, lustigen und unglaublich liebevollen Gastfamilie ein klassisches Abschiedsdinner haben kann.

Um (wie immer) am Anfang anzufangen. Mein Arbeitstag war ganz o.k. wechselnd. Ich habe erst was komplett was verrücktes geträumt (Dieses Zitat MUSS sein: wie schon im Musical ‚We Will Rock You‘ gesagt wird „es gibt nichts Langweiligeres als Leute die einem ihre Träume erzählen […] der Tag an dem einer aufwacht und sagt: „Das war unglaublich, da war dieses Kaninchen mit einem Hut das hat mir nen Pulli gestrickt. Das ist der Tag an dem die Liebe stirbt““ – und ihr wollt nicht wissen warum ich dieses Zitat auswendig kann, wobei es sich die Mehrzahl eh schon denken kann) jedenfalls habe ich was komplett Verrücktes geträumt. Von meinen Freunden, meiner Rückkehr nach Deutschland UND Hugh Jackman. Ich mein, es hätte auch schlimmer kommen können *dreckiges lachen*. Darf-keine-bespiele-von-schlechten-Träumen-machen-muss-beim-Thema-bleiben! Das ist das Problem wenn dein Hirn schon drei Schritte weiter ist, deine Finger aber nicht so schnell tippen… Und er ist vollkommen weg. Ihr fragt euch was? Mein Ausgangspunkt und der rote Faden der das ganze zusammenhalten sollte!

Aufgrund dieses verrückten Traumes (mit Hugh Jackman, ich kann es gar nicht oft genug erwähnen) habe ich verpennt. DAS ERSTE MAL! Ich hab nämlich nicht fünf oder zehn Minuten verschlafen sondern ne halbe Stunde. FU**! Gott sei Dank, waren Jack und Sarah schon wach und fertig (was einem wunder gleich kam). Jack hab ich also schnell zur Schule gefahren und dann meinen Nachmittag mit Sarah und der immer noch kranken Anna verbracht. Schule, Brownies backen, Fernsehen, spielen, Pediküre (VICKY – du fehlst hier in Colorado) und dauernden Diskussionen das ich bald weg bin 😦 Alles in allem ein schöner Vormittag. Dann habe ich Jack abgeholt und als wir wieder nach Hause gekommen sind war die Story gekippt. Sarah drehte hohl und nahm Jack bei dieser Aktion gleich mit. Meine Hostmum meinte noch: „DAS wirst du sicher nicht vermissen.“ Als Jack ENDLICH seine Hausaufgaben gemacht hatte sind wir zu Karate gefahren und ich hab ihm einen bisschen zugeschaut. Brian hat mich nach Karate ganz Mysteriös nach meiner Lieblingsfarbe (grün) gefragt und dann noch meiner zweitliebsten usw. dann hat er mir ein Gatorade gekauft (in meiner drittliebsten – Lieblingsfarbe), süß oder? Zuhause erwartete uns mein Hostdad (mit einer kuriosen Mütze) und wir sind zu einem Italienischen-Restaurant gefahren, dort gab es für mich ein Abschiedsdinner (wie heute Morgen von meiner Hostmum schon angekündigt) mit meinen Gasteltern, meinem jüngsten Gastbruder und natürlich den Kindern. Wir hatten viel Spaß und das essen war sehr lecker. Da es ein Buffet-Restaurant war sind wir alle immer mal wieder aufgesprungen um etwas Neues zu essen zu holen, was das ganze aufgelockert hat und so konnte gar keine übermäßige Abschiedsstimmung aufkommen. Also nicht ganz das was man sich unter einem Abschiedsdinner vorstelle, aber ich fand es schön. Das passte einfach zu diesem Jahr und meiner Gastfamilie.  Es ist schon ein komischer Zufall dass mein Amerikanisches-Abschiedsdinner heute war denn auf den Tag genau vor einem Jahr hatte ich meine Abschiedsparty. Meine Nachfolgerin ist heute nach New York zur Orientationweek geflogen. Nur noch zwei Tage arbeiten…

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Nur noch fünf Tage (bzw. 4 Tage 17 Stunden und einen paar zerquetschte) bis mein Flug abhebt Richtung Heimat. Mein letztes Wochenende in den USA ist da (bzw. ich sitze mitten drin) und ich habe meinen Samstag mit einer „Auf-Wiedersehen-Fahrt“ verbracht. Sprich ich habe versucht alle Orte abzufahren die mir wichtig sind (was zu 75% geklappt hat).

Denver – 22. Sep. 2012

Schon gestern (Freitag) hatte ich ein komisches Gefühl als ich mit Jack (der Schulfrei hatte) und Sarah zuerst ins Kino (Paranorman) und dann schwimmen gefahren bin. Es ist mein letzter Freitag in den USA gewesen und auf der fahrt zu unseren Aktivitäten war ich kurz vorm heulen. Es ist echt (fast) vorbei.
Mich freut es total dass es mich traurig macht zu gehen. Klingt komisch, oder?
Aber nunja, das zeigt einfach das ich dieses Jahr doch genossen habe, obwohl meine erste Gastfamilie der Reinfall schlechthin war, obwohl ich nie dieses „in den USA ist alles besser „-Gefühl hatte und ich mich wirklich immer auf Zuhause gefreut habe. Ich finde dieses Jahr war super… Aber der Abschließende Bericht kommt später… Irgendwann nächste Woche, oder so.
Jedenfalls setzt bei mir langsam aber sicher dieses „ich mache XYZ jetzt zum letzten Mal“-Gefühl ein und es macht mich traurig.
Meiner Gastfamilie ist es auch bewusst das ich bald weg bin, Sarah meinte (übersetzt, natürlich): „Jetzt schon? Dann versuch ich jetzt noch so viel Zeit wie möglich mit dir zu verbringen!“ (und ich freu mich wie Rumpelstilzchen), meine Hostmum fragte: „Kannst du glauben, das du nächste Woche deine Mama wieder siehst? Ich werd dich unglaublich vermissen.“, Jack meinte: „Das hat sich nicht wie ein Jahr angefühlt.“ und mein Hostdad erklärte: „Jup, wir tauschen dich gegen ein neueres Model ein!“ 😉 usw.

Heute Morgen bin ich noch mal zum Outlet gefahren um zu schauen ob sie die Schuhe haben die Mama gerne hätte (hatten se nicht). Ich bin noch etwas durch die Geschäfte geschlendert und habe mich mit einer Willenskraft die echt Respekt verdient davon abgehalten einfach ALLES zu kaufen. Danach bin ich nach Denver Reingefahren, wollte meinen Wagen im üblichen Parkhaus parken, aber das hatte zu -.- also habe ich es woanders abgestellt und bin durch Denver geschlendert. Mein ursprünglicher Plan war es zum Denver-Oktoberfest (jaaa das gibt es) zu gehen, nachdem es aber nicht an dem Ort war wo ich dachte (bei Vickys-Kuh) und ich erst nach etwas googeln herausgefunden hatte wo es war hatte ich keine Lust mehr und bin einfach so durch die Stadt gelaufen.

Hinter Boulder – 22. Sep. 2012

Danach (nachdem ich meinen Ford aus der Parklücke gezwängt hatte, da eine Limo so dicht vor mir stand das man keinen cm nach vorne konnte) bin ich von Denver nach Boulder gefahren und das war (in einem Wort) SELTSAM! Seitdem Vicky weg ist war ich nicht mehr in Boulder, da einletztes Mal hinzufahren und zu wissen dass man dieses Mal nicht Vicky abholt war komisch. So bin ich also etwas durch Boulder gefahren und dann noch etwas in die Rockys, aber nicht weit. Es war ein echt schöner, (geplant) Dramatisch-Traurig-Abschließender Tag und auch wenn das alles etwas deprimierend klingt hatte ich meinen Spaß.

Die Bilder sind übrigens alle von mir, aber dieses mal bearbeitet (Photoshop – nicht Instagram), da ich sie etwas trist fand.

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Der Großvater meiner Hostkinder ist gestern Nacht gestorben.
Ich habe es um ehrlich zu sein eher zufällig erfahren. Kurz nachdem ich aufgewacht bin, hat es an meiner Tür geklopft und meine Hosteltern haben gefragt ob ich etwas auf die Kinder aufpassen könnte.
Natürlich habe ich ‚ja‘ gesagt. Meine Hosties mussten nämlich etwas mit der Frau des Hostgroßvaters reden.

Ich sitze also oben an der Theke, dann meint mein Hostdad das es schon komisch seie dass der Grandpa gestern noch da war und heute nicht mehr. Ich habe nachgefragt und mein Hostdad war ganz erstaunt, dass ich es noch nicht wüsste. Er wäre gestern Nacht zwischen elf und zwölf gestorben.
Sie sind hier traurig, aber vor allem muss sich jetzt um einiges gekümmert werden.
Ich habe keine Ahnung wie die nächsten Wochen aussehen werden und auch nicht wie es mit der chinesischen Großmutter weitergeht. Der Grandpa hat sie vor ein paar Jahren geheiratet, sie wohnt hier. Die beiden sind aber seit ich hier war, hin und her gezogen… Sie war ein paar Monate in China, er ist immer mal wieder nach Arizona und dann wieder zurückgezogen. Folglich ist es jetzt etwas undurchsichtig was passieren wird.
Für meine Nachfolgerin ist es sicherlich besser, dass diese turbulente Zeit jetzt kommt und nicht erst wenn sie eintrifft. Und meine letzten Wochen haben noch einmal eine gehörige Portion Aufregung.

Im Gegensatz zu meinem Wochenende. Ich habe mein Gehalt für diese Woche noch nicht (was kein großes Ding ist, ich bekomme es immer zwischen Freitag und Montag) und somit fällt mein geplanter Koffer und Abschiedsgeschenkekauf für dieses Wochenende ins Wasser. Das nächste wird also etwas hektischer aber ist ja nicht schlimm ;-).

Um die Wahrheit zu sagen, ich habe keine Ahnung wie die nächsten Wochen hier aussehen.
Ich werde allmählich etwas traurig Colorado zu verlassen, aber ich freue mich nach wie vor soo unglaublich auf Zuhause das ich abends hibbelig im Bett liege und die Stunden zähle.
Nicht das ich aufgeregt bin, oder so.

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…und da ist September! Morgen in drei Wochen flieg ich Heim.
Zeit wird es. Es ist zwar schön hier aber irgendwie reicht es jetzt definitiv. Nächste Woche fliegt Christin (meine Nachfolgerin bei meiner ersten Familie, die auch gewechselt hat) nach Hause, Vicky ist schon zu Haus und mittlerweile sind kaum noch Mädels von 2011 da.

Mein Arbeitsplan hat sich komplett gewandelt. Sarah macht es einem im Moment nicht leicht und ich komme kaum noch an sie ran. Daher arbeite ich gerade eher als Taxifahrerin. Morgens von ca. 7-11.00 Uhr und dann abends von ca. 15-19.00 Uhr. Ich fühl mich etwas nutzlos dabei (wieder ein Grund warum ich die Tage zähle).
Meine Gastfamilie… Vor allem meine Gasteltern sind nach wie vor super.
Trotzdem frag ich mich für was sie mich im Moment und meine Nachfolgerin dann noch brauchen… Aber Hey!

Ansonsten… Es war ein sehr normales, langweiliges Wochenende.
Am Samstag war ich im Outlet shoppen (Jeans und einen paar Shirts), ich hab mir extra Zeit gelassen und ich fand es eigentlich ganz entspannt alleine einkaufen zu gehen. Glaubt mir ich habe die US-Wirtschaft gestern noch ein ganzes Stück vorangetrieben ;-).
Danach bin ich Heim gefahren und habe den Rest des Samstages mit Sims spielen usw. verbracht. Also wirklich nichts Besonderes und nach einer echt doofen Nacht (schlecht geschlafen) ging der Sonntag genau so gemütlich weiter.
Am Montag hatte ich unerwartet frei (da Labor Day = so was wie der erste Mai bei uns). Das erstmal das ich an einem Feiertag der unter Woche liegt frei hatte. Auch an diesem Tag hab ich auch nix besonderes gemacht. Ihr seht hier tut sich eigentlich nichts.

Bei meiner Gastfamilie ist alles soweit beim alten, naja… Nicht ganz. Der Großvater ist jetzt in einem Pflegeheim da es ihm immer schlechter ging. Wird aber jetzt seine Medikamente absetzen und Heim kommen. Ich schätze ihr könnt euch denke was das heißt. Ich bin ein bisschen gemein und hoffe es passiert nicht noch während ich hier bin.

Also im Allgemeinen nichts Neues… Aber mir war nach schreiben 😉

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Seltsame Überschrift, aber ich finde… Es hat was!
Ich bin so ein Pfosten, das gibt es gar nicht.
Jetzt wollte ich umbedingt noch einen Eintrag schreiben habe es aber den ganzen Abend über vertrödelt, also muss er jetzt noch kurz raus 😉 (wobei ‚kurz‘ hier wie immer relativ ist).

Bevor ich jetzt großartig erkläre was wir heute gemacht haben muss noch kurz meine aktuelle, Zeitansage in die Welt ‚geschrien‘ werden 😉

  • Vor exakt einem Jahr hatte ich das erste Mal Kontakt mit meiner ehemaligen Gastfamilie aus PA
  • Vor genau neun Monaten bin ich nach Denver gekommen
  • In 43 Tagen (bzw. 1 Monat, 1 Woche und 6 Tagen) ist mein Jahr vorbei

Und weil heute der letzte Tag der Sommerferien war (hab ich das nicht geschickt eingebaut?) und mein Junge ab morgen wieder zur Schule geht haben sie heute schon ihr (Vor)Abschiedsgeschenk bekommen.
Warum heute schon? Weil es ansonsten echt schwierig wird alle zusammen zu bekommen.
Anna geht mit einer ihrer Gymnastik-Freundinnen ab nächste Woche auf eine normale Schule, während Sarah immer noch Zuhause Unterrichtet wird. Bei Jack bleibt alles beim Alten. Die drei sehen sich jetzt aber unter der Woche nur noch selten, da Anna den ganzen Tag Gym, dann Schule und dann bis abends wieder Gym hat und Jack abends Karate usw. Auch die Wochenenden sind meistens verplant. Daher heute schon 😉

Also sind wir heute zu viert in die Mall gestiefelt und zu Build-A-Bear gegangen. Das ist ein Shop in dem Kinder ihre eigenen Bären/Stofftiere aussuchen, diese dann persönlich füllen (ein Herz mit Wunsch reinstecken), das Stofftier dann waschen und es dann anziehen können. Mit eigener Geburtsurkunde usw. echt cool! Alle drei sind jetzt Besitzer eines eigenen Bären (mit Outfit und Schuhen). Die Namen der neuen Lieblinge (ist echt so, die haben für die drei Tiere heute aus Pappe schon einen halbes Haus gebaut) sind:
Sarah’s bunter Bär heißt ‚Dr. Rainbow‘ (natürlich mit Arztkittel), Sarah hat ihrem Bär den Namen ‚Chloe‘ gegeben und Jack’s heißt ‚Best Friend Fox‘ (im Karate-Outfit).
Ihr seht, ich habe heute drei sehr zufriedene Kinder!

Ich persönlich bin etwas sauer da meine Kamera jetzt auf den letzten Monat beschlossen hat zu spinnen. Na super und das kurz vor meinem letzten Wochenendtrip :(. Naja, gibt es halt nicht ganz so viele Bilder aus San Francisco.
Ich muss jetzt ins Bett meine lieben, Gute Nacht 😀

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O.k. Umfrage: welches Mädel (außer mir) sitzt Samstagabend freiwillig zuhause und schaut ‚Aliens – Die Rückkehr‘? Eine? Zwei?… Ich jedenfalls verbringe im Moment meinen Samstag genau SO!

Neue Frage, wer fragt sich gerade was denn bei mir falsch gelaufen ist? Haha, meine Mama rollt wahrscheinlich mit den Augen, Stanzi rennt schreiend weg. Aber ich hoffe wenigstens ein paar männliche Mitglieder meiner Familie sind nicht ganz so entsetzt und meine kleine Schwester sowieso nicht (die ist nur genervt das sie nicht mitschaut).

Aber darauf wollte ich gar nicht hinaus, meine Woche war unspektakulär… Ehrlich gesagt eigentlich ganz angenehm. Wir hatten den ganzen Tag über viel zutun was mir immer sehr viel lieber ist als nur doof rum zu sitzen und nichts zu tun. Von dem her war die Woche klasse. Eigentlich eine der besten Arbeitswochen überhaupt und am Freitag wurde es dann stressig. Wenn man Sarah einen Job gibt, benutzt sie diesen Job für alle möglichen Ausreden: „Wir können das nicht tun da ich ja XY machen muss!“ Was mich wahnsinnig macht. Wenn sie was nicht will soll sie’s sagen und nicht irgendwas aufbauschen, oder etwas was sie gern hätte als Fakt darstellen (:“Ich kann nicht mitkommen, da ich ja mit Mama einkaufen gehen MUSS.“)… Ich bekomme da einen Koller, vor allem wenn das nichts ist was wirklich fest steht, einfach nur dass sie gern da hingehen würde und deswegen nichts machen kann, ihre Mum hat evt. gar keine Zeit aber Sarah ist das egal. Das ist etwas stressig zu handeln, sie hat einen sehr starken Charakter und beharrt sehr lange auf ihrer Meinung.

Neulich meinte sie besser als ich zu wissen wann ich abreise 😉 und am Freitag war ich dann vom vielen Diskutieren echt erschöpft und es war noch nicht mal Mittag.
Meine Gastmutter war die ganze Woche über nicht da, aber als wir am Freitag vom schwimmen zurück kamen war sie von ihrer Dienstreise zurück (ich hab mich unglaublich gefreut sie wieder zu sehen). Wir haben kurz geredet und ich habe erwähnt dass an diesem Tag (gestern – Freitag) Vickys letzter Tag ist bevor sie verreist und dann nur noch einen kurzen Tag in Boulder ist. Da hat mir die beste Gastmutter überhaupt einfach freigegeben.
So kam es dass ich um halb eins schon bei Vicky war und beim Packen geholfen habe. Die hat ja ein eigenes Gartenhäuschen (eine kleine Gartenwohnung) auf die ich immer etwas neidisch war… außer gestern. In meinem kleinem Zimmer ist alles auf einem Fleck, doch bei Vicky musste man es wegen dem vielen Platz zusammensuchen und ich hab drei Kreuze gemacht, keinen Reisemonat zu machen. Einfach nur wegen dem Packstress. Vicky hat mir echt viel Zeug mitgegeben was sie nicht mehr braucht… Ich werde mich beim Packen so verfluchen es mitgenommen zu haben, ich weiß es jetzt schon 😉

Irgendwann hatten wir es geschafft bzw. waren soweit das wir mit (einigermaßen) gutem Gewissen gehen konnten, zuerst zur Pediküre (jaaa olle Tussis-Suchties sind wir geworden) und dann zum obligatorischen Essen in der Cheescake Factory. Danach sind wir durch die Pearl Street geschlendert, haben Straßenkünstler bewundert und einen echt seltsamen Kerl kennen gelernt. Total bekifft, mit einem regen Interesse an Deutschland und einer so uncharmanten Ader, dass kann man sich gar nicht vorstellen. Wir haben uns schnell aus dem Staub gemacht und haben dann noch etwas am Spielplatz gesessen und geredet. Zu guter letzt ging es heim zu Vicky. Ich habe Unterhaltungsclown gespielt und sie geputzt.

Ich bin gegen halb zwölf heim und heute war mir nach gar nichts machen. Ein komisches Gefühl ist es schon das Vicky weg ist und unsere gemeinsame Zeit zu 99% um ist.

Nächstes Wochenende ist meine letzter Wochenendtrip und ich freue mich schon jetzt unglaublich auf San Francisco.

Irgendwas wollte ich noch sagen aber ich bin dezent abgelenkt da die Musik beim Film im Hintergrund schon so düster ist das ich ahne dass jede Sekunde so ein dummes Vieh aus der Ecke springt… und, nein… es waren nur Mäuse. Ich sollte den Film echt öfter sehen.

Nur noch eine Woche Sommerferien liegen vor mir und ja, dies ist ein Grund zum Feiern.

Ganz liebe Grüße in die Welt, nach Europa oder wo auch immer ihr gerade seit. Ich grusle mich jetzt noch etwas mit Sigourney (wie kommt man eigentlich auf die Idee sein Kind Sigourney zu nennen?)Ja, genau Junge lauf in den Raum mit den gruseligen… AHHHH! Ok, ich muss jetzt echt Schluss machen. Sonst bespreche ich den ganzen Film hier… Wenn die Leute einfach auf mich hören würden, würden sie am Ende nicht alle tot sein.

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Blick auf die Rocky Mountains (zwischen Denver u. Boulder)

Es ist August (wo kommt der den auf einmal her?). Mein letzter ganzer Monat in den USA hat angefangen, ab jetzt heißt es ’nächsten Monat‘ komm ich nach Hause. Seltsames Gefühl? Ehrlich gesagt, keine Ahnung.
Gestern Abend saß ich draußen und dachte darüber nach wie die nächsten Wochen laufen werden. Mit meinen Kids ist alles super im Moment. Die Probleme sind nicht gänzlich verschwunden aber es ist besser geworden und dafür bin ich so dankbar dass könnt ihr euch gar nicht vorstellen.

Als ich gestern beim Schwimmunterricht saß ruft mich meine Hostmum an, sie wollte nur kurz checken ob mein Handy an ist und mir sagen, dass sie mir gleich ne SMS schickt. Ich sitz da… Hä? Und da ich ja ein von Grund auf positiv eingestellter Mensch bin überlege ich erstmal was ich falsch gemacht haben könnte :D. Dann kommt die SMS an…

Leute ich hätte fast geheult… Vor Freude. Sie meinte, sie ist so dankbar mich zu haben und was ich alles tue das sie mir was schenken wolle, eine Show, Gutschein für einen Salon oder nen Trip mit einer Freundin. Ich dachte echt nicht sehe nicht richtig und ich mein jaaa ich arbeite manchmal länger, aber das ist doch selbstverständlich und ich hätte das echt nicht erwartet. Gefreut hab ich mich trotzdem wie ein kleines Kind.
Ich hab wirklich eine klasse Gastfamilie (nicht nur deswegen) und das neue Au Pair soll ja nett zu ihnen sein, sonst komm ich zurück und trette ihr in den Hintern ;-).

Darüber habe ich gestern nachgedacht und wie es in Pennsylvania war (höhö… In einem Wort: beschissen, außer die Trips mit Tati und Nadja). Ich hatte also einen bisschen meinen Sentimentalen und war am Planen (jaaaa Planen und Listen schreiben, I love it!).

Ich schau auf meinen Kalender und denk mir so, jaaa an dem Wochenende ende August könnten Vicky und ich ja wegfa… Nein, Scheiße! Dieses (also das kommende) Wochenende ist unser letztes zusammen in Colorado. Nächste Woche beginnt ihr Reisemonat und dann seh ich sie noch einmal kurz am 27. bevor sie am 28. August Heim fliegt. Scheiße! Aber den offiziellen… Sie ist weg Beitrag mit viel auf die Tränendrüse drücken kommt noch später… Irgendwann … Ich wäre ja nicht ich, wenn ich mich darein auch noch ein bisschen reinsteigere ;-).

Im Großen und Ganzen hatte ich mal wieder den Gedanken, von hier weg zu gehen wird evt. doch nicht soo einfach wie gedacht und das obwohl ich mich unglaublich auf Zuhause freue, auf die ganzen Pappnasen, mein Europa (*hust* Stuttgart *räusper* London) und einfach alles.
Ich plane schon die Monate nach meiner Rückkehr und irgendwie bin ich in den ersten vier Wochenenden mehr unterwegs als in meinem Stuttgart (keine Beschwerde hier).

Nachdem ich meinen Sentimentalen wieder im griff hatte, habe ich Vicky angerufen wir haben gequatscht und festgestellt sie hatte ihren Sentimentalen ebenfalls gerade eben.

Heute Morgen habe ich meinen August Brief aufgemacht (ihr erinnert euch? Das ganze Pack Gabi, Natha, Kate, Melle, Miray, Mama, Joosel, Bebe, Pia, Doro, Stanzie und Co usw. haben mir zum Abschied ein Briefpäckchen mitgegeben (bis jetzt ohne Briefbombe ;-)) wo für jeden Monat meines Jahres ein Brief drin war/ist). Der August-Brief war von Stanzie und ihrer Familie, ich hab mich riesig gefreut, alle haben was geschrieben :D.

Übrigens vielen, vielen, vielen Dank für all die lieben Kommentare die ihr mir hier immer Hinterlasst. Ich freu mich über jeden einzelnen immer unglaublich und bin immer wieder erstaunt wie viele Leute diesen Blog lesen, die ich nicht mal persönlich kenne.
Vielen Dank dafür 😀

So, jetzt stell ich die Sentimentale-Abschiedsgeplagte-Abschiedsvorfreudige-Sophie wieder in den Schrank und warte darauf das meine Kids antanzen damit wir was machen können (sind im Moment mit ihrer Mum unterwegs). 😉

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In meiner Freizeit lese ich im Moment sehr viele Blogs und das nicht nur von Au Pairs. Daher habe ich unglaublich Lust gehabt einen Blogeintrag zu schreiben. Leider ist in den letzten zwei Tagen nicht wirklich was passiert.
Vicky und ich hatten nen normalen Samstag (zwar mit etwas tanzen in der 29th. Street Mall), ich habe am Samstag und heute länger gearbeitet aber insgesamt alles beim Alten.
Daher dachte ich, ich beschäftige mich mal mit der Liste die jedem Au Pair früher oder später über den Weg läuft:

Du weißt, dass du ein Au Pair bist, wenn…
(Dick=hab ich erlebt, kursiv=Erklärung dazu).

  1. … du dich immer vorstellst mit: ”Hi! Ich heiße (dein Name),  ich komme aus (Land) und ich habe (Anzahl der Kinder, um die du dich kümmerst)Kinder im Alter von (Alter der Kinder)!!”
       Nicht unbedingt in einem Satz, aber JA so läuft es!
  2. … jeder dich mit einem ”Hi. Wie geht’s?” begrüßt, und du kannst nicht schnell genug antworten, also sagst du es zuerst!
    Am Anfang JA, mittlerweile hab ich den Dreh raus 😉
  3. … du dein ganzes Geld in der MALL ausgibst und du trotzdem immernoch nichts zum Anziehen hast.
  4. … du ”silly” anstatt ”stupid” sagst
    manchmal
  5. … du zu ”PLAYDATES” gehst
    nicht oft aber ab und zu
  6. … du 30 Minuten oder länger zu einem/einer FreundIn fährst und denkst, das ist nicht weit
      
    jedes Wochenende zu Vicky, aber ich find 30 Minuten auch echt nicht weit weg!
  7. … du ausschließlich oder zu 90% andere Au Pairs als Freunde hast
       also hier in den USA, JA
  8. … du ”like” und ”totally” in jedem Satz mindestens 3x erwähnst
  9. … Irgendwer dir dumme Fragen gestellt hat wie:  – ”Gibt es in deinem Land Autos?” – ”Habt ihr keine Valentinstag?” –    ”Wo liegt dein Land?”
     
    Jaaaaa, nach 9 1/2 Monaten hatte ich ENDLICH ne wirklich doofe Frage (ausser „Habt ihr Facebook?“). In den Universalstudios in Hollywood „Aber bei euch ist doch gerade Winter, oder?“ und meine Lieblingsunterhaltung:
    – „Aber ihr sprecht dort schon englisch?“
    „Äh, nein. Also viele können es aber es ist nicht unsere Muttersprache“
    – „Welche dann?“
    „Ähm… Deutsch!?“
  10. … du nicht denkst, dass es falsch ist, gleichzeitig Kuchen UND Eis zu essen
    -> CHILLIS
  11. … du Momente der Stille mehr schätzt als jemals zuvor
    Stille? Kenn ich nicht… Muss was Europäisches sein
  12. … du dich hundert Mal am Tag dabei ertappst, wie du ”GOOD JOB” sagst
  13. … wenn du anfängst „Good for you“ zu sagen und es wirklich so meinst nicht wie das deutsche „schön für dich“
    Manchmal mein ichs aber auch wie im deutschen… Aber pssst!
  14. … du dich wunderst, dass du die ganze Nacht so ungemütlich geschlafen hast und am nächsten Morgen feststellst, dass du auf einer Barbie, einem Lolly, auf Sandspielzeug etc. geschlafen hast
    NÖ! Dafür sind meine Kinder zu groß und sie sind ausserdem fast nie bei mir im Zimmer
  15. … du kreativ sein musst, um neue Bestrafungen zu finden, denn ein  ”time- out”  zeigt keine Wirkung mehr
      OHHH JA!
  16. … du Fehler, die du nie begangen hast, zugeben oder dir Tag für Tag selber die Schuld zuschieben musst
    manchmal!
  17. … du dir sicher bist, dass du in den nächsten 100 Jahren keine Kinder haben willst
       Nö, aber ich glaub die werden wenig Spaß mit mir haben 😉 da ich bei denen so streng sein darf wie ich will.
  18. … du nun genau weißt, wie schwierig es für deine Eltern war, kleine Kinder zu haben, und du willst deiner Mutter und deinem Vater jeden Tag ”Danke für alles, was ihr getan habt” sagen
    Nicht nur meine Eltern. Meine ganze Familie und alle die mich groß gezogen haben verdienen nen riesen Dankeschön!
  19. … du bereit dazu bist, zu jeder Tageszeit zu trinken
    -> Colorado = WARM
  20. … du anfängst, Disney Filme zu lieben, und jede Stelle wiedergeben kannst
       Hat ich schon davor 😉
  21. … du gelernt hast, was es bedeutet, geduldig zu sein
  22. … du weißt, was ein LCC ist
  23. … du weißt: ”Never SHAKE A BABY!”
  24. … du ein Nickerchen machst, nachdem du die Kinder in der Schule abgesetzt hast (dabei bist du gerade mal 2h wach )
       War in Pennsylvania wirklich so
  25. … du zur Bushaltestelle FÄHRST, die gerade einmal 200 Meter von deinem Haus entfernt ist, um deine Kinder einzusammeln
        Nicht unbedingt zur Bushaltestelle (da Homeschool) aber wirklich jede kurze Strecke
  26. … die Kinder dich ”mum” nennen, weil du zu viel Zeit mit ihnen verbracht hast
    kam aber nur einmal vor
  27. … du denkst, dass 195$ jedes Wochenende nur fürs Shoppen und für Kaffee nicht  so viel ist
        Tüdülü… Aber da kommen ja auch noch Reisen dazu (Flug, Hotel etc.)
  28. … du oder deine Freunde KELLERKINDER seit!!!
       (Außer Vicky, die hat nen eigenes (Garten)Haus, ich platze fast vor Neid)
  29. … du die guten alten Tage vermisst, als du noch zum Bäcker gehen konntest und richtiges Brot mit richtiger Butter bekommen hast (nicht dieser amerikanische Mist, den man Brot nennt..)
    Brot? Das ist Toast! Aber meine Liebe Oma Bertel und Opa Fritz haben mir ja Schwarzbrot geschickt (eingeschweisst und in der Dose) ❤
  30. … du nicht in die Bank gehst, sondern den ”drive inn” benutzt um dein Geld zu bekommen
       Wenns ne Bank of America in CO geben würde, würd ichs tun XD
  31. … du ”Handsanitizer” benutzt, anstatt dir die Hände zu waschen
       Was bitte? Noch nie davon gehört!
  32. … du anstatt Songs aus dem Radio Kinderlieder singst
       Neee…. Ich bilde meine Kids weiter, entweder Hören wir Radio (aktueller Lieblingssong der drei „We are Young“) oder meine Musik.
  33. … du beginnst dich zu entschuldigen wenn du in den Supermarkt läufst
  34. … du  nicht mehr „nein“ sagen kannst, wenn dich deine Hostmom fragt „Könntest du bitte … wenn du die Chance hast … nur wenn es kein Problem ist“
       Oh JA!
  35. … du dich nie mit deinem Namen am Telefon meldest
       Mama bringt mich um.
  36. … wenn die Kinder etwas JETZT wollen!
  37. … du denkst das Deutschland das Beste Land der Welt ist

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