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Archive for the ‘Reisen, Kurztrips etc.’ Category

Liebstes Hobby von AuPair-Sophie? Staaten sammeln. JUHU!
Was hab ich als gestern gemacht? Anna-Lena (AuPair, auch aus Deutschland seit zwei Monaten hier) und ich haben zwölf Stunden im Auto verbracht und sind von Denver durch Kansas und dann nach Nebraska gefahren.
Warum? Damit wir sagen können wir sind da gewesen ;-).

Jup, das ist eine typische Dämliche-Sophie Aktion. Aber es hat sich gelohnt und ich war in Kansas und Nebraska. Warum ich dahin wollte? Naja… Dummes-Sophie-Film-ich (Himmel, ist heute dritter Person Sonntag?), Kansas (Wizard of Oz, Wicked und so) und Nebraska – daher kommt Becky aus ‚Full House‘. Wieder mal gründe die nur von mir kommen können, außerdem grenzen die Staaten an Colorado und wir schaffen es an einem Tag.

Wir hatten definitiv unseren Spaß und genug Action in der ersten halben Stunde für den Rest des Tages. Denn kurz hinter Denver mitten auf dem Highway bremst der Wohnwagen vor mir ganz abrupt ab. Ich steige volle Kanne in die Bremsen, der Wohnwagen wechselt in letzter Sekunde die Spur und ich haue den Warnblinker rein und bleibe nur Meter vor einer art Hundehütte stehen. Ja, eine art Hundehütte. Mitten – Auf – Dem – Highway. Welcome to the United States of America. Die Kerle die die Hütte verloren hatten hielten nur Meter weiter und rannten zu ihrer Hütte um diese aufzusammeln (jup, wir befinden uns immer noch auf dem Highway).

Damit war aber die Spannung des Tages schon vorbei (und das vor 12:00 Uhr nachmittags). Denn… Wie soll ich es sagen? Außer Mais, weiten Landflächen (mit Korn- oder Maisanbau) oder ein paar kleine Dörfer gibt es nicht viel in Kansas zu sehen. Eher gar nichts. Keine Ahnung warum Dorothy umbedingt DAHIN zurück wollte (ich mein Hallo… Die war in einem Land mit Fliegenden Affen, Hexen und sprechenden Tieren und wollte zurück nach Kansas), ‚but well there’s no place like home‘ (dt. Es ist nirgends wie Daheim). O.k. ‚Miss Heimweh 2011 UND 2012‘ (ich) sollte echt die Klappe halten. Btw. morgen in einem Monat sitze ich im Flugzeug nach Hause.

Wir sind also durch Kansas gefahren und kamen dann irgendwann in Nebraska an (auch nicht so die Party-Metropole). Um ehrlich zu sein hat sich der Südwesten von Nebraska nicht so von dem Westen von Kansas unterschieden aber psst… Muss ja niemand wissen. Wir sind auch hier ab und zu Ausgestiegen haben Bilder gemacht und haben uns schlussendlich wieder auf den Heimweg nach Colorado gemacht. Noch ein kurzer Stop im Walmart. Ich muss mir in näherer Zeit einen zweiten großen Koffer kaufen, falls ihr Tips für mich habt nur her damit.

Ansonsten bleibt mir nichts weiter zu sagen außer MORGEN sehe ich Vicky und ich bin heute seit exakt 11 Monaten in den USA.

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…und mein letzter Wochenendtrip ist vorbei 😦
Um es gleich vorweg zu nehmen es war wirklich sehr schön. San Francisco ist eine super, super schöne Stadt. Ich finde vom Stil her sieht es etwas aus wie Seattle – nur etwas sonniger, jedenfalls an manchen Orten/ zu manchen Uhrzeiten.

Ich bin Freitagabend in San Francisco gelandet und dann gleich in mein Hostel gefahren. Das ist einer ehemalige Kriegsbarake/Krankenhaus. Eingecheckt, ab ins Zimmern und sich noch net mit zwei Schweizerinnen unterhalten. Überhaupt sind mir in SF extrem viele Deutsche/Schweizer/Österreicher übern Weg gelaufen und fast alle haben einen Westcoast-Rundtrip gemacht.

Aber zurück zum Thema, Freitagabend hab ich nix mehr groß gemacht dann aber gleich Samstagmorgens in die City. Es war neblig, düster und sah verdammt nach Regen aus. Ich hab also hin und her überlegt was ich mache. Mein Ursprünglicher Plan war es mit dem Fahrrad (wie von Cornelia und Papa) empfohlen zu und über die Golden Gate Bridge zu fahren. Außerdem habe ich mir noch überlegt eine Alcatraz-Tour zu machen… Also während ich zum Fisherman’s WU (jaaa o.k. eigentlich heißt es Fisherman’s Wharf, aber da ich mich beim ‚Wharf‘ immer verhasspel nenne ich es ‚Fisherman’s WU‘) gelaufen bin, habe ich drüber nachgegrübelt wie ich den Tag gestalte (übrigens hatte ich schon da ne tolle sicht auf Alcatraz).
Ich mein mir war schon bewusst das es in SF sehr nebelig sein kann, aber das ganze Wetter war mir dann im Endeffekt echt nicht geheuer, also gegen das Radfahren entschieden und dann auch gegen Alcatraz (da zuwenig Zeit). Weiterhin hab ich mich dazu entschieden (da ich nur knapp 30 h in SF hatte) mich in einen Touri-Bus zu setzen ($35) und dadurch die wichtigsten (Touristen)Attraktion mitzubekommen. Also ging es in dem Bus lustig durch SF und die Stadt ist echt super schön und unglaublich hügelig.

An der Golden Gate Bridge bin ich dann ausgestiegen und diese war komplett im Nebel verschwunden, bzw zu 80%. Hab trotzdem ein paar Bilder gemacht und habe mich dann dazu entschlossen rüber zu laufen.
Najaaa… Nach einen paar Metern schau ich runter und es war irgendwie tiefer als gedacht (HÖHENANGST!), aber ich bin tapfer weiter gelaufen und tatsächlich ganz rüber auch wenn ich ab und zu echt kämpfen musste.

Danach in den nächsten Bus und spontan in Chinatown ausgestiegen (welches übrigens die größte Chinesische Gemeinde außerhalb von China ist). Etwas durch die Gassen geschlendert, zu Mittag gegessen und wieder weiter durch die Stadt zum Pier 39 und da ist man echt in Tourismushausen und da waren schon die Weltberühmten Seelöwen. Daraufhin noch mal quer durch die Stadt zu den ‚Painted Lady’s‘ (nur wegen ‚Full House‘ ich gebs ja zu) und danach zurück zum Fisherman’s WU. Abermals mit dem Bus und jetzt kommt die Gemeinheit, es war einer der letzten Büsse den ich genommen habe, folglich konnte ich nicht noch mal aussteigen um Bilder zu machen. An der Golden Gate Bridge war 1a Wetter. Ich bin echt etwas eingeschnappt, sehr gemein dieses San Franciscoer Wetter (was übrigens wechselhaft wie sonst was ist, frierst du dir im einen Stadtteil noch den Hintern ab, brauchst du im nächsten schon keine Jacke mehr).
Zwischendrin ist meine Kamera durchgedreht also musste ich aufs Handy umsteigen.

Heute bin ich nur noch Heimgeflogen (das letzte Mal bedeutet Heimgeflogen = nach Denver, das nächste Mal heißt es schon ’nach Stuttgart). Also Leute San Francisco ist richtig toll aber man braucht definitiv mehr als nen Tag da, ich hab nicht mal die hälfte von dem (genauer) gesehen was ich sehen wollte 😉 Aber ich war da!

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Morgens halb zehn elf in Deutschland Colorado (also gestern).
Ich stehe in Boulder und hole Vicky ab, denn da sie nur morgens arbeiten musste, haben wir unseren Roadtrip (den wir letzte Woche schon machen wollten) dieses Wochenende gemacht…
Und es ging zum Great Sand Dunes National Park. Wuhuuu… Was kann man sich darunter Vorstellen? Dazu kommen wir später ;-).

Wir sind also am späten Morgen losgefahren und sind auch gleich wahnsinnig weit gekommen, zum Starbucks.
Vicky hat sich nen Kaffee geholt und dann ist ihr aufgefallen, sie hat ihre Kamera zu Hause vergessen. Also wieder zurück und aufs Neue los.
Vor uns lagen knapp fünf Stunden Autofahrt und natürlich haben wir uns nur gelangweilt (Achtung Ironie), wir haben Sportwagen gezählt, Musik gehört und lauthals mitgesungen (aktueller Lieblingssommerhit ‚Call Me Mabey‘ wahrscheinlich nur wegen ein zwei Erinnerungen die damit verbunden sind aber hey…).
Ein Party-Bus Ford sozusagen.

Zuerst ging es über den Highway immer Richtung Süden.  Allein durch den Großraum Denver brauchten wir ne Stunde und danach begegneten wir nur noch kleineren Orten am Rande des Highways. (Colorado Springs, an dem wir vorbeifuhren mal ausgenommen). Nach ein paar Stunden mussten wir vom Highway runter und quer durch die Botanik. Sprich kleine Dörfer (wie im Wilden Westen), weite Landschaft usw. aber es war sehr viel mehr los als damals in Wyoming (was mir Vicky nicht so ganz glauben wollte). Überhaupt waren wir glaube ich,  dezent anstrengend.  Also für jeden der uns begegnete und uns ertragen mußte (Tanke ect.)
Und dann waren wir da…

Mitten vor den Rocky Mountains war einfach ein riesiger Sandhaufen, aber so richtig. Es sah aus als stände man nicht mitten in Colorado sondern irgendwo in der Sahara.
Wir habe dieses Naturspektakel natürlich mit dem entsprechenden Ernst behandelt und sind: „Die

Ja, DAS ist in Colorado

Karawane zieht weiter, der Sultan hat Durst…“ singend diesen Riesen(sand)haufen entgegen gestiefelt. Vicky war ja zu Anfang der Meinung wir sollten da ganz nach oben laufen.  Diplomatisch wie ich bin habe ich ihr gleich freundlich erklärt: „Viel Spaß, das kannste allein machen!“
Wer schon mal über längere Zeit auf Sand gelaufen ist wird mir zustimmen.  Das war echt anstrengend und gewindet hat es natürlich auch entsprechend. Wenn Vicky kein zweites paar Turnschuhe dabei gehabt hätte, wäre ich mit meinen Ballerinas  echt am Arsch gewesen.

Es war insgesamt schon einiges los und auch etwas seltsame Gestalten zu sehen. Als wir im Besucherzentrum waren, stand da am Eingang eine Familie,  alle mit Wüstenhüten und ner Ausrüstung als würden sie gleich wirklich quer durch Afrika stiefeln. Aber jeder wie er mag. 😀

Auf den Dünen selber hat es gewindet ohne Ende (= Sand überall), einige Leute sind mit Schlitten und Snowboard gekommen und die Abhänge runtergefahren… Ich dachte mir: „Hey, das müsste man doch auch auf ner Plastiktüte können, funktioniert im Schnee ja auch!“ Um euch die Entäuschung zu ersparen: es funktioniert nicht  Aber einen ‚Sandengel‘ kann man machen  (ja… Ich lasse keine Dummheit aus).

Ach... Nur etwas Sand im Schuh

Ach… Nur etwas Sand im Schuh

Nach ner Weile verging uns aber die Lust im Sand zu spielen und außerdem gingen uns die Wüsten/Jesuswitze aus. Also zurück zum Auto gestiefelt (Schuhe entleert) und überlegt was wir jetzt tun wollen und da zeigte sich: wir sind quasi schon Amerikaner! Vicky hatte Lust auf Starbucks also ins Navi eingegeben wo denn der nächste Starbucks ist.  In 27 Meilen – in der falschen Richtung 🙂  also nix wie hin. Wieder durch den Wilden Westen und wir sind auch über ein Bächchen gefahren vor dem ein Schild stand ‚Rio Grande‘. Nunja, ich dachte HAHA, die haben nur den selben Namen (weil der Bach hatte überhaupt nichts mit dem Fluss gemeinsam unter dem ich mir den Rio Grande vorstelle).Vorhin hab ich gegoogelt, es war wirklich der Rio Grande.

Kurz vor der Ankunft am Starbucks haben wir ein ‚True Grit – Steakhouse‘ gesehen. Den Film ‚True Grit‘ (ein Western) habe ich in Pennsylvania geschaut, einen Tag bevor der Familienvorschlag aus Denver kam (Papa meinte dazu nur:“ Was wäre passiert wenn du Star Wars geschaut hättest?“). Zurück zum Thema, wir haben unseren Plan also kurzerhand geändert und wollten dort ein Steak essen gehen, die hatten leider zu. Also weiter (dieses Mal in die richtige Richtung) und tatsächlich nur ein paar Meilen später saßen wir jeder über nem saftigen Steak, um uns für die letzte Etappe zu stärken.
In der Dämmerung fuhren wir los und gegen halb eins waren wir wieder in Denver. Wieder eine absolute Chaosfahrt, mit etwas Wehmut da es unser letzter Samstag zusammen in den USA war.

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Huhu, jetzt komme ich endlich dazu meinen Bericht über LA zu schreiben.
Wir haben ja, wie im letzten Eintrag berichtet, bei der Schwester von Mirays Hostmum übernachtet. Die uns echt fürstlich bekocht hat und allgemein ist die ganze Familie einfach unglaublich lieb und herzlich.

Ein Teil vom Set des Flugzeugabsturz von ‚Krieg der Welten‘

Am ersten Tag in Kalifornien sind wir zu den Universal Studios Hollywood gefahren. Schon ganz froh waren wir da und es hat sich echt gelohnt. Im Ernst Leute, geht da so früh wie möglich hin. Wir mussten für die Studio Tour kaum anstehen, als wir daran später wieder vorbei gelaufen sind war die Wartezeit schon bei einer Stunde (!). Die Studio Tour war echt der Hammer. Allein dafür hat sich der Eintritt von $80 echt gelohnt. Ich hab mich gerade durch meine Fotos geklickt und ich weis gar nicht welchen Drehort ich Online stellen soll… Das Hotel von ‚Psycho‘, die Stadt Whoville aus ‚Der Grinch‘, die Wisteria Lane von ‚Desperate Houswives‘, der Badeort Amity aus ‚Der Weiße Hai‘? usw…. Sogar King Kong haben wir besucht. Der Rest des Parks war wie nen üblicher Freizeitpark, es gab einen Teil für die Simpsons (mit originalen Kwik-E-Mart), einen Jurassic Park (fast genauso wie in den Universal Studios Florida) und ein echt cooles Horrorhaus. Beste Szene des Tages, Miray und ich laufen aneinander geklammert aber mit riesen Spaß durch das Horrorhaus, von ferne sehe ich einen Werwolf und meine noch zu Miray: „Boah, American Werwolf in London ist soo ein langw…“ WAAAAAAAA!!!!!!!!!! *Kreisch* *Spring* *Renn* da stand exakt dieses Vieh hinter nem Baum und wir bekommen fast nen Herzkasper.
Abends waren wir noch bei ‚Bob’s Big Boy‘ essen. Eine Art Diner, der anscheinend sehr der anscheinend sehr berühmt ist (sogar die Beatles waren da), sehr lecker!
Eigentlich wollten wir noch bei Sonnenuntergang zum Hollywood Sign, aber wir haben es nicht mehr geschafft. Dafür waren wir auf dem Friedhof wo Michael Jackson begraben ist.

Tag Nr. 2 – Wir sind richtige Touris. Morgens ging es gleich los zum Hollywood Sign. Wir waren bei dem Planetarium wo man eine Super Sicht auf das Zeichen hat, leider wirkt es auf den Bildern etwas klein -,-. Wir hatten außerdem echt bescheidenes Wetter. Am Tag davor war keine Wolke zusehen, die kamen dafür an diesem Tag. Danach sind wir nach Los Angeles rein gefahren und zur Walt Disney Concert Hall. Bei diesem Gebäude muss ich immer an die Simpsons Folge dazu denken, da wird unterschwellig gesagt das dieses Gebäude wie ein zusammen geknülltes Papier aussieht (und irgendwie haben sie recht). Im Historic District waren Mexikanische Volkstänze zu sehen, am Farmer’s Market waren wir lecker essen und wir sind über den Rodeo Drive gefahren bis zum Sunset Blv. Wenn ich reich bin komm ich zurück zum Rodeo Drive und geh shoppen. Also wenn mein Goldesel repariert ist (ich musste da dezent an Pretty Woman denken „Läden sind nicht nett zu Menschen, Läden sind nur nett zu Kreditkarten.“ – und wenn ich mit Mamas Kreditkarte da rein gegangen wäre, müsste ich mich unter meinen neuen Sachen gut verstecken damit sie mich NIE findet). Bevor wir zum Walk of Fame aufgebrochen sind, haben wir uns noch ein paar Starhäuser angesehen (aber das war jetzt nicht sooo spannend). Überhaupt ist Los Angeles ganz anders als ich es mir vorgestellt habe und Papa hatte Recht, es ist echt keine schöne Stadt. Sie hat ganz nette Winkel, aber im Großen und Ganzen find ich sie nicht so. Da hat mir Las Vegas um einiges mehr gefallen.

Stern von Anthony Hopkins

Der Walk of Fame, ist einfach der Gehweg an einer riesen Hauptstraße und um ehrlich zu sein, ziemlich dreckig. Komischer weise sehen die Fotos aber aus wie man sich es vorstellt, nichts von dem Dreck zu sehen. Am Walk of Fame sind die ganzen Sterne der Stars in den Boden eingelassen und das Chinese Theatre ist echt cool, die Hand und Fußabdrücke verschiedener Prominenter sind davor eingelassen u.a. von Tom Hanks, George Clooney, dem Harry Potter Cast und so weiter. Auch das Dolby Theatre haben wir gesehen, dort finden die Oscars statt. Ziemlich unglaublich das alles mit eigenen Augen gesehen zu haben aber wirklich hübsch sieht das alles trotzdem nicht aus.
Was ich noch sagen wollte, als ich mir die Liste angeschaut habe welche Stars wo wohnen ist mir aufgefallen, ich hab in LA eigentlich nix zu suchen, fast alle meine Lieblingsschauspieler sind Briten und das nichtmal mit absicht.

Aber dann… Kam das Highlight des Abends, unser besuch bei der Late Night Show von Jimmy Kimmel. Miray und ich saßen in der zweiten Reihe, gleich vor der Bühne. Vor der Show wurde uns erst mal erklärt was guter TV-Applaus etc. ist und dann kam ein Kerl rein, der schon mal Stimmung machen sollte. Irgendwann erkundigte man sich woher den die Gäste seien und tatsächlich waren im Publikum zwei Leute in LEDERHOSEN die einen Biergarten in Houston (glaub ich) haben und unsagbar peinlich waren. Woraufhin Miray dann kurzerhand gesagt hat, sie kommt aus der Türkei und ich hatte leider keine alternative… Ich komm leider aus Deutschland – was wegen den zwei echt peinlich war. Der Stimmungsmacher hat dann noch gefragt welches wohl das bekannteste Video von Jimmy Kimmel ist, woraufhin ich mich an Kate’s Eintrag auf Facebook erinnert habe…

„Jimmy kimmel is doch der mit „i’m fucking matt damon“ bzw. „i’m fucking ben affleck“ oder? Vooollll coool“

Daraufhin hab ich mich gemeldet und hatte recht. Die Show selber war echt lustig und richtig cool. Die Gäste waren nicht sonderlich bekannt aber sie haben gut Stimmung gemacht. Da waren: Billy Crudup, Fred Willard und ‚Grace Potter and the Nocturnals‘ (Band).

Und dann war schon Freitag. Wir sind um halb fünf Aufgestanden. Jeder der mich kennt weis was für ne super Laune ich wohl hatte um Tiefseefischen zu fahren. Ja, ihr habt richtig gelesen. Tiefseefischen im Pazifischen Ozean. Das bedeutet, man fährt mit einem Boot raus und angelt da und ob ihrs glaubt oder nicht, das macht richtig Spaß. Bis auf die dämlichen Pelikane die da alle Rumfliegen und einem die Köder (Lebende Fische und kleinere (ebenfalls Lebende) Tintenfische) vom Hacken klauen wollen. Leider habe ich nichts gefangen, aber an diesem Tag haben auch die wenigsten etwas gefangen. Dafür haben wir Delphine, Seelöwen und (ich glaube) einen Hai gesehen… Das Viech sah von oben jedenfalls aus wie ein Hai. Gegen Ende hatte ich den dreh auch ganz gut raus und konnte meinen Köder sogar selber aufspießen (wenn ich schon nix fange – außer Steine). Wir waren gegen halb eins wieder auf dem Festland und haben noch kurz am Meer direkt Fisch gegessen (sehr lecker), wieder Zuhause haben Miray und ich nur kurz geduscht und sind dann sofort für nen Nap (dt. Mittagsschlaf) ins Bett gefallen, dass war eigentlich auch schon der ganze Tag.

Am Samstag (unserem letzten ganzen Tag) waren wir in Venice Beach, ein bisschen an der Promenade lang laufen und dann im Pazifik schwimmen. Soooo cool (nicht nur im wahrsten Sinne des Wortes). Mittelgroße Wellen und immer ein Rettungsschwimmer in der Nähe…
Apropos Rettungsschwimmer, nicht das Mirays Hostopa und sein Schwager Peinlich wären. Ziehen uns den ganzen Tag über mit Rettungsschwimmern auf, am Strand dann quatschen se gleich den erst besten an erzählen ihm irgendwas und zeigen dann auf uns. Erdboden tu dich auf! Wir sind dann ganz cool einfach ins Meer gegangen… Was die beiden dem armen Kerl erzählt haben könnten reicht von „Die zwei sind aus Deutschland und wollen gern nen echten Rettungsschwimmer sehen“ bis zu „Hey, wir suchen noch einen Ehemann für unsere zwei Hostmädels“… Fast wie Zuhause, ich kenn da auch ein zwei verwandte die so ne Aktion bringen würden (von meinen Freunden fang ich gar nicht erst an).
Abends gabs wieder lecker essen mit der ganzen Familie. Ich hab mich ganz lange mit der Schwester von Mirays Hostoma über alles mögliche unterhalten und Miray und ich haben unsere Vergangenheit Musikalisch aufgearbeitet. 😀

Am Sonntag ging es dann ganz früh zurück. Für Miray nach Utah und für mich nach Denver. Aber es war echt ne interessante, tolle Woche.

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Dies ist mein 100. Blog-Eintrag! JUHUUU.

Jetzt ist mein Urlaub mit Miray schon wieder vorbei, ich bin wieder in Denver und versuche eine WAHNSINNS WOCHE in einen einzigen Blogeintrag zu fassen…
Am besten wir fangen von vorne an.

Samstagmorgen, ich drehe beinahe durch. NIEMAND ist wach, wahhhaaa wie komm ich zum Flughafen? Kurz entschlossen habe ich also meinen Gastbruder aus dem Bett geworfen damit er mich fährt und er hat es netterweise auch getan 😀 Und schwupps war ich in Salt Lake City, Utah. Wo ich von Miray und ihrer Hostmum (aus Highschool-Austausch-Tagen) aufgesammelt wurde. Wir sind sofort zu Chilis (Restaurant-Kette) um endlich den Kuchen zu essen, von dem Miray und ich seit Jahren träumen. Sooo lecker!
Danach ging es zu Miray kurz nach Hause und dann wurden wir von ihrer Ami-Freundin Alyssa eingesammelt und ab ging es zum Paintball. Für alle die nicht wissen was Paintball ist, es ist ein Mannschaftssport, bei welchem man in der freien Natur bzw. auf einem speziellen Feld, bunte Farbkugeln (so groß wie ein Kaugummi) aufeinander schießt. Man hat Gesichtsschutz an und es gibt verschiedene Spiele die man machen kann. Wir haben Teams gegründet, dann hat einer von fünf runter gezählt und wir haben uns versteckt und aufeinander geschossen. Wer getroffen wird (was dezent wehtut) hebt die arme und geht vom Spielfeld. Es hat richtig viel Spaß gemacht und wir hatten danach reichliche blaue Flecken. Vor allem weil Miray und ich in Shorts gespielt haben, andere hatten Ganzkörperschutz an und Miray und ich rannten halt in Shorts und T-Shirts rum ;-).
Abends ging es zivilisierter weiter, ins Kino. Sonntag war shoppen mit Miray und ihrer Hostmum angesagt bis es auf nach Salt Lake City ging zum Temple Square. Hier ist auch der Tempel der Mormonen, den man als nicht-Mormone nicht begleiten darf. Wir haben uns mit ein paar Missionaren aus Deutschland und Schweden unterhalten, den Temple (von außen) und die Konferenzräume betrachtet, echt schön. Und wir haben ein Bild mit der Jesus Statue gemacht. Als Miray damals ihr Highschool-Jahr hatte war, dass Bild mit ihr und Jesus das erste welches ich von ihr aus den USA gesehen habe. Also musste ich auch eins haben.

Früh am Montag ging es quer durch Utah (mit kurzem Besuch im Zion National Park), durch ein Stück Arizona und durch Nevada nach Las Vegas. Darüber kann ich nicht viel schreiben, den ‚what happens in Vegas stays in Vegas‘ (Dt. ‚was in Vegas passiert bleibt in Vegas‘). Aber im Ernst, ich bin unter 21… Da darf ich in Vegas gerade mal nen Glas Wasser unter STRENGER Aufsicht trinken ;-). Wir waren in einer Show, allein das ich den Namen der Show hier nicht nenne sollte schon Hinweis genug sein (nein, es ist nicht ‚the English Play‘), Miray war auf dem höchsten Gebäude in Vegas und ist mit einem Freefall-Tower gefahren (gefallen) und wir sind natürlich auf dem Strip gelaufen, die Wassershow vorm Bellagio haben wir leider nicht gesehen. Von Mirays Gastoma, die Schwester war dabei und es war insgesamt ein echt toller Tag.

Morgens ging es dann schon wieder früh weiter, durch die Wüste (mit kurzem Stop an einem, ich zitiere ‚Alien Fresh Jerky‘-Laden (dt. Alien-Trockenfleisch-Laden)). Mein erster Eindruck von Kalifornien war ganz anders als erwartet, denn es war Wüste und das änderte sich auch nicht. Erst als wir schon sehr nah an Los Angeles waren, wurde es etwas grüner… Aber auch nur GANZ WENIG! Es sah einfach mehr nach Wüste aus als nach dem was ich von L.A. immer im Kopf hatte.

Wir haben noch bei Freunden von Mirays Hosties Pause gemacht um dann Abends in einem Ort bei L.A., bei der Schwester von Mirays Hostmum anzukommen. Dort würden wir die nächsten paar Tage bleiben.

Es ist jetzt schon relativ spät und ich hab keine Lust mehr zu schreiben, also meine lieben. Von meinen Tagen in Los Angeles berichte ich euch in der nächsten Woche irgendwann… Aber bis dahin sage ich Auf Wiedersehen 😉

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„Boah, wie cool. Du kommst in einen viereckigen Staat.“
Mit diesem Satz war damals (im November) eine Idee geboren, welcher wir uns selbst noch gar nicht so richtig bewusst waren. Den im wunderbaren Staate Colorado (besser gesagt an einer seiner vier Ecken) befindet sich das Four Corners (dt. Vierländereck). An diesem ‚Eck‘ treffen die vier US-Staaten Utah, Arizona, New Mexico und Colorado aufeinander. Und da nur Anfänger gleichzeitig in zwei Staaten sind, mussten wir da hin um ihnen zu zeigen: WIR (Gabi und ich) können gleichzeitig in vier Staaten sein. BÄM!

Mal wieder ein Samstagmorgen, es klopft an meiner Tür. VERDAMMT! Ich hab verschlafen, schnell mich angezogen, fertig gemacht und ab ging es mit Gabi ins Auto… JUHUU ROADTRIP NR. 2.

Gabi hatte sich davor überlegt, dass sie den Weg nehmen wollte, den Google-Maps als kürzesten vorschlug und nicht den, welchen das Naiv sagte. Also wurde so lang auf „alternative Route“ geklickt bis der Weg zu passen schien. Unsere Annahme war, wir fahren an den Rocky Mountains entlang, aber doch nicht MITTEN DURCH! Aber wir hatten ja unsere Cowboyhüte auf, die wir uns letzte Woche noch besorgt hatten und ab ging die Post (mit solchen Hüten zu fahren ist übrigens nicht sonderlich bequem, also waren die nur 3% der Zeit auf dem Kopf). Wo war ich? Achja… quer durch die Rocky Mountains, tolle Landschaft (wesentlich mehr zu sehen als in Wyoming, aber ok sogar im Augustinum* ist mehr los als in Wyoming). Leider wird auch die tollste Landschaft nach 6 Stunden und mehr langweilig und es wurde anstrengend: Berg auf Berg ab, da einer zu langsam, hier wollte einer überholen etc.

Dementsprechend froh waren wir aus den Rockies wieder draußen zu sein und wir glaubten auch nicht mehr, dass das Four Corners wirklich in der Wüste sein sollte, da es nur noch ein paar hundert Meilen waren und wir gerade aus den Rockies raus waren. Aber doch, nur ein paar Meilen später standen wir sprichwörtlich in der Wüste. Wie cool, oder? Da änderte sich die Landschaft in ein paar Kilometern vollkommen und es war echt cool! Und mir kann keiner sagen, dass der König der Löwen in Afrika spielt. Wir haben die Schlucht gesehen wo Mufasa gestorben ist . JAAAAAAAA… Oder da wurde es gedreht oder so 😛 Ich seh es richtig vor mir, da saßen lauter Disney-Zeichner mit ihrem Block und ihrem Stift mitten in ner Wüste in der Nähe des Four Corners und zeichnen Mufasas Tod. 🙂

ENDLICH, waren wir da… Am Four Corners. Ja, wieder ein Ort an den wir nur hingefahren sind, um Bilder zu machen, aber hey… Wer kann schon sagen er saß in vier Staaten?

Ach nur kurz zu Info, da wir ja einen ausschweifenden Eindruck von allen vier Staaten gewonnen haben, haben wir auf Grunde unserer langen Recherche (waren garantiert 45 Minuten) eine Liste aufgestellt welcher der Staaten der beste ist:
Auf Platz vier, ganz eindeutig: New Mexico, auf Platz drei: Utah (Miray, grill mich nicht), auf Platz zwei: Arizona und natürlich auf Platz 1: Colorado!

Danach haben wir uns wieder auf den Heimweg gemacht. Eigentlich war der Plan sich irgendwo einen Hotel/Motel zu suchen um am nächsten Morgen zurück zu fahren. Aber wir (Gabi) hatten gerade einen guten Lauf und  sind einfach losgefahren. Dieses Mal haben wir aber dem Navi vertraut. Wir fahren also wie Lucky Luke dem Sonnenuntergang entgegen, durch Colorado zurück nach Denver und auf einmal seh ich auf der anderen Straßenseite ein Schild „Welcome to Colorful Colorado“ und wundere mich, ein paar Meter weiter (dieses mal auf unserer Seite) ein weiteres Schild „Welcome to Utah“.
Gabi tritt in die Bremsen, die Reifen quietschen und wir kommen zum stehen. Warum? Na wegen FOTOS natürlich (ich sehe tausende Familienmitglieder mit ihrem Kopf auf dem Tisch aufkommen). Wir also in der Dämmerung noch schnell ein paar Bilder gemacht (wir wussten echt nicht, dass wir über Utah zurück fahren würden) und dann wieder ins Auto. Nur noch kurz getankt, etwas Verpflegung besorgt und in einem Ruck sind wir durchgefahren nach Denver.

Die Fahrt war laaannngggg, dafür war der Highway so gut wie leer… Nur ein (Gabi sagt) Waschbär oder (ich sage) Hase hat beschlossen, er muss sich vor unser Auto werfen 😦
Aber ansonsten verlief die Fahrt ganz normal, nur die letzten zwei Stunden waren schlimm. Wir waren fertig und wollten nur noch ins Bett. Immerhin haben wir fast 1000 km zurückgelegt!
Kurz nach drei Uhr morgens waren wir wieder in Denver und sind nur noch ins Bett gefallen. Schön war es, aber anstrengend.

Morgen fliegt Gabi wieder nach Hause 😦

* Altersheim in Stuttgart

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Gabi ist da! OLEEE, OLEEEEE!

Donnerstagabend kam sie (vollkommen geplättet) in Denver an und wurde von mir freudestrahlend am Flughafen begrüßt. Kurz getrennt, ab zu ihrem Hotel, gequatscht, gegessen und dann musste Gabi (dank Jetlag) auch gleich in die Kiste und ich bin wieder heim, denn Freitag hieß es ja… ARBEITEN!

Der Tag verlief ganz normal, ich habe mit Sarah und Anna Schokoerdbeeren für den Muttertag gemacht und da ich die beste Hostfamily der Welt habe durfte ich schon früher Schluss machen um zu Gabi zu fahren.
Und hier fängt das Problem an, alle Autos waren weg. Gabi geschrieben und ca. 40 Minuten später stand se vor der Tür. Warum 40 Minuten für eine Strecke die auch in 20 geht? Ein Wort: Feierabendverkehr.
Da es zusätzlich dazu noch geschüttet hat, sind wir nicht wie geplant nach Denver gefahren sondern in die Mall. Und haben somit auch keine Cowboyhüte gekauft 😦 Etwas was uns heute, schrecklich geärgert hat. Abends ging es noch in ‚Dark Shadows‘ ins Kino (wir haben uns weggeschmissen vor lachen) und da wir am Samstag (heute) früh raus mussten, ging es auch wieder früh Heim und in die Kiste.

8:00 Uhr morgens! Geplante Abfahrt Northglenn, das Navi sagt wir werden sieben, in Zahlen 7 (!!!) Stunden unterwegs sein bis zum Mt. Rushmore (das ist der Fels mit den vier Präsidentenköpfen (Washington, Jefferson, Teddy Roosevelt und Lincoln)). Jeder der mich kennt weis, was für eine gute Laune morgens habe. Es vergeht kein morgen an welchem ich nicht  vergnügt aus dem Bett springe und der Sonne entgegen lache.
Und im Ernst: Ich bin morgens der unausstehlichste Mensch der Welt. Ich will meine Ruhe und um Himmelswillen keine Menschen mit guter Laune und strahlenden Gesichtern um mich rum und da mich Gabi kennt war ihr erster Satz im Auto auch „Sag mir dann wenn du ansprechbar bist bescheid!“
Über die Fahrt kann ich gar nicht so viel sagen. Zum Mt. Rushmore fährt man von Denver aus durch Wyoming, dann noch ein Stück durch South Dakota (dort liegt der Fels) und die Landschaft in Wyoming (welches der Großteil der Strecke ist) lässt sich mit einem Wort sehr gut beschreiben: NICHTS.
Den dort gibt es einfach, nichts!
Am Anfang waren wir noch voll begeistert, vor jeder Berggruppe aufgeregt und dahinter befand sich immer: Noch mehr nichts. Ab und zu nen paar überfahrene Tiere am Wegesrand, Kühe auf dem Feld, nen Baum, nen Fluss und das wars schon… Auch kaum andere Autos waren zu sehen nachdem wir den Highway verlassen haben. Natürlich haben wir uns kaum darüber lustig gemacht und am Anfang war das alles auch noch faszinierend, Tempomat an und durch die Gegend (auf der ganzen Strecke mussten wir vielleicht fünfmal abbiegen).

Die ersten 20 Meilen South Dakota sahen genauso aus wie ganz Wyoming. Aber danach war es richtig schön, viele Berge und die dazugehörige Landschaft und etwas (wenig) Zivilisation war auch vorhanden.
Kurz entschlossen sind wir noch beim ‚Crazy Horse Memorial‘ vorbei gefahren (wer nicht weis was das ist, einfach auf den Link drücken). Madlen hatte mir früher schon mal davon erzählt (davor hatte ich noch nie etwas davon gehört) und das ist wirklich ein riesen Ding. Wir haben uns das beide angesehen und hatten beide eine etwas skeptische Meinung. Ich bezweifle einfach, dass sie des Pferd tatsächlich noch in den stein bekommen und Gabi glaubt das da einfach einmal was zu viel weggesprengt wird und Crazy Horse dann plötzlich ohne Nase oder so dasteht.

Nicht weit vom verrückten Pferd entfernt war dann endlich, der MOUNT RUSHMORE:

Mount Rusmore May 2012

Jaaa… Wir waren dort. Keine Ahnung warum genau wir da hin wollten, aber irgendwie cool war es schon. Es war auch nicht so kalt wie gedacht und es gab auch keinen Schnee (wie mein Hostdad befürchtet hat).

Während ich das gerade alles so runter schreibe klingt es ziemlich öde, aber es war wirklich toll und da Gabi dabei war konnte es gar nicht langweilig werden.
Wir haben uns dann aber auch relativ flott wieder auf den Rückweg gemacht, immerhin hatten wir weitere 6-7 Stunden Autofahrt vor uns, durch das spannende Wyoming. YEHA!

Am Anfang war das ganze wieder sehr lustig. Nunja… Am Anfang, irgendwann war jedes Totgefahrene Tier am Straßenrand schon ne Besonderheit und natürlich gingen uns auch nicht die doofen Sprüche aus, aber gegen Ende war die Luft draußen. Jetzt sitze ich in meinem Bett und bin nah am auf der Tastatur einschlafen.

Was? Ihr wollt ein Fazit? Ok!
Mt. Rushmore: Versteh ich jeden der hin will, ich bin irgendwie stolz drauf da gewesen zu sein, obwohl es einen jetzt nicht umbedingt umhaut!
Crazy Horse: Mhhh jaaa… Also… jaaa… Nett! Ich glaub immer noch nicht, dass se den Gaul aus dem Stein hauen können, aber ich drücke ihnen die Daumen.
South Dakota: Nett! Nicht mehr und nicht weniger, nett!
Beef Jerky: jaaa… da ich ca. 300 Kühe auf dem Hinweg gesehen habe, hatte ich so eine Lust auf Fleisch, dass ich mir Beef Jerky gekauft habe, der Grundgedanke war gut und da es echt nicht billig war, kann ich auch nicht zugeben das es irgendwie Schei** geschmeckt hat!
Wyoming: Wenn euch euere Eltern auf ne Freizeit nach Wyoming schicken, dann hassen sie euch echt! 😉 Ich mein, es ist schon nett… Die ersten fünf Stunden lang!
Roadtrip mit Gabi: SUPER! Was auch sonst?

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