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Archive for the ‘Leben in Deutschland’ Category

Mir fehlt das Bloggen. Damit muss ich anfangen, mir fehlt es über meine kleinen Abenteuer der ganzen Welt zu berichten und dazu Feedback zu erhalten.

Allerdings lässt es mein Ordnungssinn (jaaa im Internet ist der durchaus vorhanden) nicht zu diesen Blog weiter zu führen, da ich nunmal kein Au Pair mehr bin. Seit fast zwei Jahren um genau zu sein. Neue Blogs wurden eröffnet aber es hat mich bei diesen noch nicht wirklich wieder gepackt.
Aber jetzt hat mir meine ehemalige Agentur die Möglichkeit gegeben einen Artikel für sie zu verfassen, daher dachte ich, ich schau mal wieder in meinem geliebten Blog vorbei.

Seit zwei Jahren bin ich wieder in meiner Heimat und ich freue mich meine Lieben wieder täglich um mich zu haben, ich liebe mein Leben in Deutschland und doch gibt es Aspekte die mir aus den USA fehlen. Colorado vor allem, die Rocky Mountains im Westen und das wechselhafte Wetter und die vielfältige Landschaft… Mir fehlt Vicky, unsere gemeinsame Zeit, freitagabends in die Cheescake Factory (BOAH wie mir die fehlt) und danach ins Kino und/oder durch die Gegend fahren, mir fehlen viele andere Orte und viele Restaurants, Menschen und eine andere Art des Lebens, auch die Sprache… Ich vermisse es englisch zu sprechen.
Als ich bei einem meiner vielen Londonbesucher der letzten fast 24 Monaten mich mit zwei englischen Damen unterhalten habe wurde ich gefragt „So, you’re from america?“ 😀

Ich bin stolz auf diese Zeit und freu mich dieses Jahr durchgezogen zu haben. Bin allerdings im Moment sehr zufrieden mit meinem Leben und habe nicht vor nochmal als Au Pair in die USA zu gehen (zum Reisen jederzeit)…

Evtl. kommt nochmal ein Eintrag in diesen Blog… Ich kann es nicht abschätzen, falls ihr noch Fragen habt könnt ihr mir die gerne in den Kommentaren stellen, ich versuche so schnell wie möglich zu Antworten (entweder über einen Eintrag oder in der Kommentarfunktion)…

Bis Bald,

Eure Sophie

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„Sophie, schreib mal deinen Blog weiter.“
Von meiner Familie und euch wurde ich (oft) daran erinnert meinem Blog endlich einen gescheiten Schluss zu geben und ich entschuldige mich mal wieder wie lang dieser Eintrag gebraucht hat.

Souveniers am Flughafen

Souveniers am Flughafen

Stehen geblieben war ich in Washington D.C., ich musste eine Nacht länger in den Staaten verbringen und verbrachte die Nacht in einem Hotel in der Nähe des Flughafens.
Am frühen morgen, gingen meine Mitbewohnerinen Frühstücken und danach noch etwas Washington D.C. anschauen. Ich wollte nicht mitkommen, zum einen war ich schonmal in Washington und zum anderen wollte ich immer noch, nur noch Heim. Bevor sich die beiden verabschiedeten haben sie mir noch Frühstück vom Buffet hochgebracht und ich habe den restlichen morgen damit verbracht ein (wirklich) letztes Mal Amerikanisches Fernsehen zu schauen, genauer gesagt ‚Rizzoli & Isles‘. Da ich gegen 11:00 Uhr aus dem Zimmer raus musste bin ich dann zum Flughafen gefahren und habe mir dort die Zeit vertrieben. Mit Souvenierständen, einem letzten Mal Wendys usw. Alles war übrigens schon mit Merchandise für die US-Wahl dekorieret.

Mein Flugzeug

Mein Flugzeug

Die Zeit verging definitiv nicht im Flug aber wirklich schnell gings auch nicht. Als mein Gate endlich bekannt gegeben wurde sahs ich dann am Gate rum. Wo ironischer weiße auch ein Flug nach Denver vor unserem ging (wenn ich mich recht erinnere).
Irgendwann kam meine Zimmernachbarin dazu (die aus Südtirol) und wir haben uns nett Unterhalten. Ich wurde zwischendrin noch umgesetzt (sahs dann im Mittleren Sitzblock am Gang). Jahrhunderte später konnten wir dann endlich Boarden… Jaaaa, es ging nach Hause.

Der Rückflug an sich war… ZUM KOTZEN. Also nicht nur dieses ganze Drama, ich rede jetzt nur von dem Flug Washington D.C. – München. Mein Fernseher funktionierte nicht, es lies sich keine vernünftige Position zum Schlafen finden und wenn ich mal für ne Minute weggedöst war, dann mussten das Ehepaar neben mir aufs Klo und weckten mich wieder. Aber es ging gen Heimat und dementsprechend war das alles schon o.k..
Landeanflug auf München. Erster Gedanke „Die haben hier aber kleine Felder.“, ich konnte es gar nicht glauben wieder Deutschen Boden unter den Füßen zu haben.
Ich lies mich zu meinem Gate leiten (musste aber vorher mein Ticket umtauschen und sichergehen das mein Koffer da war usw).

Das einzig positive an meinem Umweg über München war, dass ich jetzt endlich mal ‚München – Stuttgart‘ geflogen bin. Gabi und ich haben immer überleg wer denn so ne Strecke fliegt und wie lang sowas dauert. Ich bin mit Air Augsburg geflogen, in einer Propellermaschine. Als ich das Flugzeug gesehen habe dachte ich, ich fliege auf die Isla Nublar und schaue mir mit Sam Neil Dinosauriere an, aber doch nicht nach Stuttgart (fand den Service an Board aber super, besser als bei manchen bekannten deutschen Fluggesellschaften – denen mit deutschen Flügeln z.B.). An meinem Fensterplatz hatte ich einen wunderschönen Blick über ganz Stuttgart, als wir am SI-Centrum vorbei geflogen bin, habe ich angefangen zu heulen. Es war komplett unwirklich.

Es konnte gar nicht schnell genug aus dem Flugzeug rausgehen, schnell durch die Pass Kontrolle, mir einen Wagen geholt und schnell zum Gepäckband. Von weitem sah ich schon meine Cousins und Cousinen… Ich winkte ihnen zu hüpfte, mit meinem Cowboyhut (den ich natürlich auf hatte) rum wie eine bescheuerte, schnappte mir so schnell wie möglich meine Koffer und wuchtete die zwei plus mein Handgepäck auf meinen Wagen und raus ging es…

Wieder in Deutschland

Ich hatte mein großes Hallo, wie ich es wollte: Ein roter Teppich, Volksmusik, ganz viele meiner Lieben (oben ist nur ein kleiner Ausschnitt zu sehen) und bevor ich auch nur Luft holen konnte rannte eine kleine Gestalt auf mich zu und mir in die Arme und gleich hinterher die Zweite. Meine zwei „kleinen“ Geschwister Leo und Bebe. Als großes Dreierkneul standen wir da, Bebe und ich heulten und Leo strahlte.
Dann begrüßte ich alle, trank meinen ersten Sekt nach einem Jahr und umarmte meine Lieben.

Zuhause ging die feier weiter. Mit dem ganzen deutschen essen das ich vermisst habe und als überraschung hatten Mama und Bebe mein Zimmer neu dekoriert. Ich bin wieder da. Wegen meiner verspätung waren bei meiner Begrüßungsfeier leider Conny und Vicky nicht dabei dafür aber aber meine ganze Familie und viele Freunde (natürlich Gabi usw.). Jedesmal wenn sich die Tür öffnete und jemand neues rein kam musste ich fast weinen und habe mich gefreut wie… Einfach Unbeschreiblich.
Joosel, Mama und Bebe haben mit mir nochmal nen Einbürgerungstest gemacht mit dem ich mir meine Haustür-Schlüssel wieder verdient habe und Jaaaaaa…. Ich bin wieder da!

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So, ich bin wieder in Deutschland und habe echt lang auf meinen (vorerst) letzten Blog-Eintrag warten lassen. Tut mir leid. Schande über mein Haupt. Da ich es hasse wenn die AuPair Blogs einfach so im nichts enden und darum kommt jetzt mein Bericht vom (grauenhaften) Rückflug und den ersten paar Wochen Daheim.

Am 27. September, bin ich früh aufgewacht und habe meine restlichen Sachen in den Koffer gepackt. Habe mit meinen Mädels gespielt (Jack war schon in der Schule, ich hatte mich schon am Abend davor verabschiedet) und richtig schöne Anhänger für mein Armband bekommen. Wir sind dann schon gegen 10:00 Uhr losgefahren (nachdem ich mich noch von meinem Hostdad verabschiedet habe), die Rocky Mountains waren leider vollkommen hinter Wolken/Nebel versunken (die waren traurig dass ich gehe). Ich bin also mit meinen zwei Mädels und meiner Gastmutter zum Flughafen und habe es noch überhaupt nicht realisiert, es ging nach Hause.
Sie haben mir geholfen die drei (sauschweren) Koffer aus dem Auto zu wuchten und dann war es schon soweit, Abschiedzunehmen. Es ging ohne Tränen aber ich war schon traurig von Anna, Sarah und meiner Gastmutter ‚Tschüss‘ zu sagen. Anna hatte sich gewünscht das ich ein letztes mal zu ihr „Chicken“ sage (mein Spitzname für sie) und dann waren sie weg 😦 … Mit aller Kraft habe ich versucht alle drei Koffer plus meine Tasche zum Check in zu wuchten. Schnell eingecheckt, durch den Security-Check und das alles zwar mit etwas Genervtheit (im Wintermantel mit schweren Koffern – man will ja alles wieder Heim bringen). Als ich dann endlich am Gate war hieß es warten, warten, warten… Ich habe Nachrichten nach Deutschland geschrieben und mich vorwiegend gefreut sie alle bald wieder zu sehen. Dann kam die Nachricht dass mein Flug Verspätung hatte. Fand ich aber nicht so schlimm, da ich dachte in Washington habe ich ja noch etwas Puffer.

Irgendwann kam endlich das Flugzeug und es konnte losgehen… Abheben von Colorado. Es war komplett unwirklich, etwas traurig aber ich habe mich vorwiegend auf Zuhause gefreut. Der Flug war holprig und immer wieder kündete der Pilot weitere Verspätungen an. Es ging soweit das ich die Stewardess fragte ob ich meinen Flug nach Frankfurt noch bekommen würde. Die meinte es sollte schon noch klappe. An dieser Stelle ein Herzliches: HAHA!
Da über Washington ein Gewitter war und wir hätten Kreisen müssen und dafür nicht mehr genug Benzin hatten. Musste das Flugzeug in Cincinnati, Ohio landen und Tanken. Ab da war es für mich klar. Ich würde meinen Flug verpassen und hatte einen hysterischen Anfall, habe still vor mich hingeweint und konnte es nicht glauben. Ich habe dieses Jahr durchgehalten, es war nicht immer einfach und ich wollte nur noch nach Hause. Warum musste das mir passieren… In diesem Sinne waren meine Gedanken. Mit über zwei Stunden Verspätung sind wir in Washingon DC angekommen. Dank meiner Nebensitzerin habe ich mich dann wieder etwas beruhigt. Beim warten darauf das ich aus dem Flugzeug endlich rauskomme habe ich wieder geheult. Fertig mit der Welt war ich und da kam ich mit einem älteren Herrn ins Gespräch. Dieser bot mir an, mir zu helfen einen Flug nach Hause zu bekommen usw….

Ich erspare euch das lange Drama am Servicepoint (zuerst wollten se mich am 30.9 Heimfliegen lassen, drei Tage später! SICHER NICHT). Im Endeffekt hatte ich einen Flug für den nächsten Tag nach München und von da aus nach Stuttgart. Mit zwei „mit- sitzen – gebliebenen“ (aus Südtirol und Denver) habe ich mir ein Hotelzimmer in der nähe des Flughafen genommen. Ganz beruhigt hatte ich mich immer noch nicht. Schnell wurde Zuhause angerufen und die neuen Daten durchgegeben und dann ins Bett… Ich war immer noch in den USA und hatte die Schnauze wirklich gestrichen voll.

So… Meine Lieben… Den Rest meiner Reise schreibe ich in den nächsten Tagen. Ich mag jetzt nämlich nicht mehr und will mir für das featback definitiv etwas mehr Zeit nehmen 😀
Und ich lass euch diesesmal nicht so lange warten, versprochen 😀

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… Der Name dieses Eintrages ist Programm.
Damit meine ich allerdings nicht, dass ich Intime, geheime Details über mich ins Internet stelle (so doof bin selbst ich nicht). Nein, es bedeutet dass ich mich über eines meiner Lieblingsthemen (seit 13 Jahren) auslasse und ich schon… sagen wir mal 90% die Augen verdrehen sehe, daher tut es mir leid aber die Wortkotze muss raus. Ich verspreche im nächsten Eintrag geht es wieder ums Au Pair sein 😉 Überspringt diesen Einfach wenns euch nervt!

Dieser Eintrag geht über die Harry Potter Bücher, besser gesagt darüber wie gemein J. K. Rowling ist.
Die Saga mit der ich groß geworden bin, die Autorin die ich verehre… O.k. Freak Modus aus, was ich eigentlich sagen will.
Seitdem ich die Bücher habe, lese ich sie eigentlich jedes Jahr, nicht immer alle und nie nacheinander aber es gab insgesamt kein Jahr in welchem ich nicht in ein Buch dieser Saga geschaut hätte.
Bevor ich also nächste Woche abfliege hab ich mir gedacht, ich werde alle Bücher nochmals nacheinander, in der richtigen Reihenfolge lesen und mir immer nach einem abgeschlossenen Buch den Film ansehen.
Sooo… und je mehr ich lese desto gemeiner finde ich Frau Rowling.

ACHTUNG! SPOILER OHNE ENDE… Also falls ihr die Bücher nicht gelesen habt… GEHT LESEN (ihr habt sonst die geilste Buchreihe der Welt verpasst).

Warum Joanne K. Rowling fies, gemein und böser als Voldemord himself ist.

Beispiel Nr. 1
Ganz einfach, ich heul mir die Augen aus… Fred kommt in Buch eins das erste mal vor, ich könnt heulen. Sirius kommt das erste mal in Buch eins vor, ich seufze. Er kommt in Buch drei vor und ich heule. HALLO…. Was hat der Mann eigentlich für ein Scheiß leben?
Eine stressige-scheiß-Familie, die ihn hasst und nicht versteht.
Sein bester Freund wird ermordet, der Verräter kommt ungestraft davon und er muss in den Knast. SUPER, dann kann er fliehen lernt den Sohn seines besten Freundes kennen hat kurz die Hoffnung auf eine schöne Zukunft und dann… Muss er wieder fliehen.
Er versteckt sich ein Jahr lang, hat dabei permanent angst auch noch den Sohn seines besten Freundes zu verlieren, dann kehrt der böseste Zauberer überhaupt zurück und der arme Kerl [Sirius] sitzt in dem Haus fest welches er als Kind so gehasst hat. Er bricht zur Rettung Harrys auf und stirbt dabei…
Entschuldigung aber… WAS SOLL DER SCHEIß? So stell ich mir ein richtiges Kakleben vor.
(Nebensatz für Kate. Lupin zu killen ist mindestens genauso fies)

Warum JKR gemein ist
Beispiel Nr. 2
Konstruieren wir mal ihren Gedankengang „Mhhh… Ja, ich kriere die Witzigsten, Lebensfrohsten Zwillinge welche es jemals gegeben hat die selbst in der finstersten Nacht noch einen Witz finden. UND DANN… Bringe ich einen der beiden um, worüber der andere Zwilling nie hinweg kommt. JA, das ist eine Super Idee“ 
Muss ich noch mehr dazu sagen? Warum musste Fred sterben????

Beispiel Nr. 3
Warum mussten diese Bücher ein Ende haben?
Ja, liebe Leute. Ich verarbeite gerade jeden einzelnen Tot meiner Lieblingscharaktere noch einmal. (Seit nur froh das Ron noch lebt).  Dabei bin ich noch nicht mal bei Band sieben O.o
Ich bin mit Harry Potter groß geworden und liebe die diversen Fiktiven Personen daraus und da es mich gerade wieder gepackt hat musste diese Wortkotze raus, aber mal im Ernst.
Ich lieste mal meine Lieblingscharaktere auf… Die fett gedruckten haben überlebt:
– JAMES! (der coolste und im Film falsch dargestellt)
– Sirius
Ron
– Fred & George
 – Bellatrix (Ja, man kann Bellatrix UND Sirius mögen)
– Tonks (nur im Buch)
Von meinen sieben Lieblingen haben ZWEI überlebt. Erkennt ihr den Fehler?
Ich mein es sterben zwar auch echte Nervensägen (Nein, ich nenne keine Namen Dobby z.B.) und ich kann euch jetzt schon sagen das mich deren Tot auch mitnehmen wird wie sonst was aber… Hallo, dass ist so gemein.

Ich bin mittlerweile so weit vom Thema abgekommen, dass ich besser aufhöre zu schreiben. Aber ein ordentlicher Schlusssatz muss noch sein.

Ich liebe diese Autorin und diese Bücher und sie alle nacheinander nochmals zu lesen wirbelt viel wieder auf. Daher gehen bei Emotionsmophie die Pferde durch.

And now, last but not least.
Mein Lieblingszitat:

„… dass du irgendwie anfängst zu glauben, dass alles möglich ist, wenn du nur genug Mut dazu hast.“ 
– Ginny Weasley Harry Potter und der Orden des Phönix auf S. 770

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Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft

Dieser Blog-Eintrag ist in drei Bereiche Unterteilt.

Zukunft: 
In exact zwei Wochen bin ich in den Staaten. Das ist so nah und ich kann es noch nicht wirklich glauben.
Ich hab noch unglaublich viel zu erledigen. Angefangen von den Gastgeschenken übers Packen bis hin zum Verabschieden.
So wie es im Moment aussieht werde ich in den nächsten Tage nochmals mit meiner Gastfamilie Skypen und ich kann es gar nicht erwarten, so sehr freue ich mich darauf.

Gegenwart: 
Zwei Wichtige Dinge sind heute (passiert).
Wir kommen zuerst zum Au Pair Teil und danach zum persönlichen.
Meinem Au Pair Jahr stand nur noch eine Sache im Weg, das Visum. Um dieses genehmigt zu bekommen muss man  zu einem der drei Konsulate in Deutschland pilgern. Nach Frankfurt, München oder Berlin.
Ich habe meinen heutigen Vormittag in Frankfurt verbracht.  In früheren Einträgen habe ich bereits von dem Drama um das Ausfüllen der Visums unterlagen berichtet (denke ich).
Jetzt folgt der Tragödie zweiter Teil. Mit der deutschen Bahn ging es um zwanzig nach sieben ab nach Frankfurt am Main und von da aus ins Konsulat.
Davor schon eine Schlange und alles ging eigentlich ganz flott. Ich habe mich super nett mit einem anderen Mädel unterhalten, sie ist schon seit 14 Monaten als Au Pair in den USA (sie hat verlängert, in der Verlängerung darf man nicht das Land verlassen und sie musste aber auf die Hochzeit ihrer Schwester und somit hier in Deutschland das Visum neu beantragen). Beim Sicherheitschecks wurde in einer Tasche vor mir eine Flasche Wasser gefunden, die Besitzerin musste erst nen Schluck daraus trinken bevor es ihr wieder gegeben wurde, fand ich schon dezent lustig.
Irgendwann kam ich an den ersten Schalter, lief alles soweit gut bis die Frau meinte, die Überweisungsbestätigung der SEVIS -Gebühren fehlen.
WAAAAAAAAAAA!!!!!!!!!! SCHEI?E!!!! NEIN!!!!! NEIN!!!!! NEEEEIIIIINNNN!!!! WARUUUUMMMMMM?????
Das war in etwa mein Gedankengang, ich bin fast umgekippt. Nach einiger Zeit stellte sich heraus, meine Agentur hatte das schon bezahlt, warum ich keine Überweisungsbestätigung geschickt bekommen habe ist mir schleierhaft.
Danach hieß es wieder warten und mit dem netten anderen Au Pair reden.
Irgendwann begann das Interview. Ich hatte ja mit fragen gerechnet wie „Wie heißen die Kinder?“, „Als was arbeitet deine Hostmum?“… Tja, stattdessen kamen fragen wie „Was willst du in den Staaten machen?“, „Studierst du da?“ und „Was für Kurse willst du belegen?“.
Das Ende vom Lied. ICH HAB MEIN VISUM GENEHMIGT BEKOMMEN. 

Vergangenheit:
Damit meine ich nicht gestern, nicht vorgestern sondern…
Vor drei Jahren. (Als ich diesen Blog Eintrag  begonnen habe war noch der 12.09.2011).
An diesem wunderbaren Tag, habe ich meine engste Freundin kennen gelernt. Gabi und da wir es nicht lassen können… Haben wir unseren Jahrestag dementsprechend Gefeiert. Im Klartext, wären wir ein paar hätten wir uns angeschmachtet, dass wir uns selbst erschossen hätten.
Und trotzdem an dieser Stelle, liebste Gabi. Danke für diese drei wunderbaren, total verrückten Jahre. Ich kann mir nicht vorstellen das jemand genauso verrückt ist wie wir. Auf die nächsten 300 Jahre, bis wir alt und grau dasitzen und wirklich an den Mist glauben den wir verzapfen.

 

Und zum Schluss, noch ein kurzer Blick in die Zukunft (heute Abend).
Es geht ins Kino in „Die drei Musketiere“ JEAAAHHH und danach in den „Iron Pup“

P.S. ich hoffe das man dieses wirre Geschreibe versteht XD

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Was ist der beste Weg die letzten Monate in Deutschland zu geniessen?

Genau, man fährt mit seiner Familie in den Urlaub. O.k. damit genieße ich zwar nicht Deutschland aber dafür hab ich viel Zeit mit meiner kleinen Schwester, Mama, Joosel, meiner Tante, meinem Onkel und ihren Kindern.
Im Moment sitz ich unter einer Palme in… Italien. Wer jetzt Rio erwartet hat ist sicherlich schwer enttäuscht aber hey, Italien ist klasse.Wir wohnen in zwei relativ großen Bungalows und der Pool des Campingplatzes wird auch in vollen Zügen genossen. Zum lesen komm ich nicht wirklich aber das wird sicher noch.

Die Toscana wird erkundet (St. Gimigano, Siena, Volterra (für die Twilight-Fans unter uns Bild)) und sogar in Rom waren wir für einen Tag.

Ich kann Rom zu besuchen nur jedem ans Herz legen. Allerdings sollte schon ein gewisses Interesse an Geschichte mitbringen um von dieser Stadt begeistert zu sein (ja, ich seh schon die ersten *hust* Gabi *hust* sich wieder im Sitz zurück lehnen).

Ansonsten?
Joah das Leben geht weiter.
In drei Wochen bin ich schon auf dem Weg nach Amerika.
Und dieses Wochenende besuche ich Papa, Cornelia und meinen kleinen Bruder Leo. Ich freu mich richtig sie nochmal zu sehen. Am Montag (nächsten) geht es zum Visum beantragen nach Frankfurt.

Dann habe ich gestern Abend größtenteils damit verbracht mit Gabi zu Mailen (seelische Vorbereitung auf in drei Wochen *schreiend im Kreis renn*) und meinen Pottermore Account zu testen.
Darum hier nur ein kurzes Featback. ES IST SO COOL!!!!
Man erfährt spanendes Hintergrundwissen und es macht einfach Spaß.
Bin gerade in Hogwarts angekommen, ja euch zerreißt es sicherlich wohin ich gekommen bin. Daher kurz die Fakten.

Die kleine Sophie (Nickname gibt es auf nachfrage) ist mit ihrer Getigerten Katze und ihrem Ahornzauberstab (Einhornkern) nach Slytherin gekommen.

Ich finds ja soo cool.

Meine Überlegungen im allgemeinen zu den Häusern, bzw. in welches ich passen würde waren folgende.
Nach Gryffindor will jeder, darum hätte ich es schon beinah langweilig gefunden da rein zukommen. Natürlich auch cool aber nen bisschen langweilig.
Ravenclaw wäre des Haus welches am wenigsten zu mir gepasst hätte, darum wär ich richtig überrascht gewesen wenn mich der Hut dahin gesteckt hätte. Und wirklich toll hätt ich es auch nicht gefunden.
Was zum Geier ist ein Hufflepuff? Nein, im Ernst. Hufflepuff fänd ich lustig. Da hat man sicherlich mehr zu lachen als bei den anderen Ernsten Häusern. Also mit Hufflepuff wär ich durchaus zufrieden gewesen und nun zu meinem Haus.

Über das Gerücht das hier alle bösen herkommen…. Tja, dazu sag ich nichts genaueres. Jeder Slytherin weis wie es wirklich ist. Aber mal im Ernst, Slytherin ist einfach cool. Man kann viel über meine Mitschüler sagen aber Uncool sind wir nicht, außerdem sind wir… Wie hat der sprechende Hut gesagt

„In Slytherin weis man noch List und Tücke zu verbinden,
Doch dafür wirst du hier noch echte Freunde finden.“
Und meine Schwester ist auch in Slytherin. BÄM! XD

Was will frau mehr?

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Kennt ihr dieses absolute Glücksgefühl?
Dieses Gefühl genau die richtige Entscheidung getroffen zu  haben?
So geht es mir im Moment.

Ich habe gerade mit meinen Gastkindern, meiner Gastmutter und ihren Freunden geskypt und bin danach rum gesprungen mit dem Gedanken „Ich freu mich so sie in E.I.N.E.M. M.O.N.A.T zu sehen“
Per E-Mail funktioniert die Kommunikation zwar auch gut aber persönlich via Telefon o.ä. macht es einfach mehr Spaß.
Die beiden (Kinder) wirken echt nett und im Moment freu ich mich einfach nur noch drauf, allerdings  wechselt das täglich.
Gestern noch habe ich Gabi gefragt „Wie kam ich eigentlich auf DIE Idee?“
Egal… Im Moment freu ich mich nur noch drauf.

Sooo, noch ein kurzes Visum Update. Ich habe gestern den gesamten Tag damit verbracht das Visum auszufüllen. -.-
Nachdem ich STUNDEN damit verbracht das Ding online auszufüllen, habe ich gedacht damit der Rest schneller läd mach ich jedes andere Programm aus… Fehler in der Logik? Eigentlich nicht… TJa, aber Menschliche Dummheit schlägt zu, Ausversehen mach ich auch noch Safari zu.
Also, alles nochmal auf Anfang und  nochmals ausgefüllt.
Gegen Mitternacht war dann alles geschafft, den Onlinebogen ausgefüllt, Termin ausgemacht und das Geld überwiesen.

Im September geht’s dann nach Frankfurt zum Visum Interview.

Morgen früh geht es auf nach Italien.
Mhhh Pizza, im moment ist mein Leben echt toll.

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