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Archive for Juni 2012

Ich habe ja schon in einem vorigen Beitrag geschrieben, dass es in Colorado brennt. Hier laufen momentane große Wald und Wiesenbrände im ganzen Staat.
Vom Gefühl her waren die alle ganz weit weg. Bis ca. gestern. Relativ spontan hab ich Vicky gefragt ob wir zusammen nach der Arbeit nach Denver fahren wollen und uns das Musical ‚The Addams Family‘ (basisierend auf der Serie/dem Film) ansehen wollen.

Nach einem anstrengenden Tag habe ich mich also ins Auto gesetzt und bin nach Boulder gefahren (jaaa… Es ist ne dezente Zick-Zack Route, Northglenn-Boulder-Denver-Boulder-Northglenn). Ich fahre also ganz gemütlich Richtung Highway 36 und da seh ich am Horizont eine Riesen Rauchsäule, genau in der Richtung in die ich wollte. Zusätzlich zum Feierabendverkehr sind alle Autos noch dreimal langsamer gefahren, da sie den Rauch beobachten wollten. Unbeschadet kam ich in Boulder an und holte Vicky ab. Diese erzählte mir das schon Vorgestern haufenweise Flugzeuge/Hubschrauber über ihr Haus geflogen. Auch auf dem (stockenden Verkehr) nach Denver sahen wir Haufenweise Löschflugzeuge.

Wir haben auch ca. doppelt solang wie  normalerweise nach Denver gebraucht, was aber kein Thema war den dafür hatten wir umso mehr spaß. Auch wenn ich jetzt schon mit dem Abschiedsschmerz anfange („Bald bist du wegggg *theatralisch schluchz*“).
Am ‚Denver Center for the Performing Arts‘ schnell zur Abendkasse gerannt und Tickets gekauft. Gut das wir uns beide vorher ausführlich über das Stück informiert hatten (Ironie-Modus AUS).
Das letzte Mal Addams Family habe ich gekuckt *grübel*… Sagen wirs so, da war der Computer für mich noch was mystisches und die USA, war das Land von Pocahontas. Dementsprechend unvoreingenommen sahsen wir da in der Show. Ich fands ganz nett, nichts was mich jetzt vom Hocker gehauen hätte aber ganz nett. Vicky habe ich dann in der Pause etwas Musical-Freak-Grundwissen beigebracht. Ja, ich sehe alle Zuhause aufseufzen, die arme Vicky bedauern und eine Organisation ins Leben rufen RVvS (Rettet Vicky vor Sophie).

Morgen macht sich Miray auf den Weg in die Staaten und schon nächstes Wochenende sehen wir uns wieder. Bis dahin, noch sieben Tage Arbeiten und dazu passt folgender Spruch den Tati (evt. erinnert sich noch jemand, Au Pair aus Pennsylvania – hat mittlerweile ihr Jahr verlängert) vorhin auf Facebook gepostet hat:

I’ve lost my mind and I’m pretty sure the kids took it.
(dt. Ich habe meine/n Nerven/Verstand verloren und bin mir ziemlich sicher das die Kinder sie/ihn haben)

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Jetzt bin ich wieder allein… Gestern Nachmittag habe ich mich von Papa, Cornelia und Leo wieder verabschiedet. Aber wir fangen ganz am Anfang an.

Der Rest meiner Arbeitswoche war nicht schön. Ich kämpfe die ganze Zeit gegen Sarah und ihre Freundin Bonny an, die es sich anscheinend zur Lebensaufgabe gemacht zu haben mir das Leben zur schwer wie möglich zu machen. Ich zähle wirklich im Moment die Tage runter bis ich mich nicht mehr mit ihr auseinandersetzen muss, ja das klingt ziemlich gemein. Aber Sarah ist gerade wirklich nicht einfach zu händeln.

Dafür war mein Wochenende umso schöner.
Gestern habe ich die letzten Stunden mit Papa, Cornelia und Leo im Denver Aquarium verbracht. Ein echt großes und sehr faszinierendes ‚Museum‘. Die haben ein riesiges Haifischbecken und jede Menge Fische (verwundert euch jetzt, oder… Fische im Aquarium). Aber es war echt cool… Man kann sogar (wenn man vorher nen Termin ausmacht) schwimmen u.a. auch im Haifischbecken. Außerdem hat das Denver Aquarium auch echte Meerjungfrauen (wie Arielle und so) 😉
Wers mir nicht glauben will, schaut selber nach.
Danach sind wir nochmals nach Denver reingefahren und sind etwas durch Downtown geschlendert, leider hatten wir Pech mit dem Feuerwehrmuseum (es hatte geschlossen). Daher saßen wir in der 16th Street Mall und Leo hat viele Fotos mit meiner Kamera gemacht. Hier eine Kostprobe:

Ich bin später nicht mit zum Flughafen gefahren, da ich schon da ziemlich traurig war dass die drei wieder gehen. Daher habe ich mich früher verabschiedet (natürlich mit vielen Tränen, ohne gehts bei mir ja nicht) und bin zu Vicky zur Frustbekämpfung gefahren.
Dort saßen wir bei ihr auf der Couch haben gequatscht und uns schließlich dazu entschieden, erst essen in die Cheescake Factory zu gehen (was irgendwie nicht so gut wie sonst war) und dazu gab es Musik von einem Dudelsack spieler der an der Straße stand… War irgendwie unpassend. Danach ging es ins Kino (jaaa wir haben versucht uns mit allen Mitteln abzulenken), wir sind in ‚Rock of Ages‘ gegangen, war ganz lustig und dann gings noch kurz zu Vicky nach Hause bevor ich wieder heim bin.

Mein Sonntag war wie immer. Papa, Cornelia und Leo sind gut in der Schweiz angekommen auch wenn der Rückflug eine Katastrophe war und ich habe überhaupt keine Lust auf morgen ….arbeiten… Aber was sein muss, muss sein. Seit vorgestern habe ich Kontakt mit einem eventuellen Nachfolge Au Pair… Aber noch ist nichts sicher 😀

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WOW! Ich meine WOW! Ich bin erstaunt von mir selbst, das ist der kürzeste Blogtitel den ich je hatte… Glaub ich. Ein Wort, sechs Buchstaben und ich fühle mich vollkommen… Unkreativ und so normal. 😉

Also wie der (sehr kurze) Titel schon sagt, ist dies hier nur ein kleines Update.
Papa, Cornelia und Leo machen gerade eine Ranch in den Bergen unsicher und ich seh sie aber am Freitag wieder :D. Leider fliegen die drei am Samstag schon wieder Heim 😦
Mit meinen Monstern Kindern geht es wie immer auf und ab. Vor allem ist es anstrengend und dazu die Hitze, dass kann einen definitiv schaffen. Am Donnerstag wollen wir ins Museum aber ansonsten steht die Woche noch nix besonderes an.
Ich freu mich schon riesig auf meine nächste Woche Urlaub, in drei Wochen geht es zu Miray und wir sind schon fleißig am Planen. Sie zeigt mir Salt Lake City (wir gehen endlich zu Chilis), es geht nach Las Vegas und nach L.A. und in L.A. gehen wir zu Jimmy Kimmel (Talkshow – nicht so eine wo se sich gegenseitig verhauen und Vaterschaftsteste im Akkord machen)… Waaa ich freu mich so!

Evt. hat es der ein oder andere schon mitbekommen aber in Colorado brennt grad die Hütte (SchlechterWitzSound). Nein im Ernst, um Fort Collins rum ist es echt nicht mehr lustig, da wüten Meterhohe Flammen und das schon seit ca. ner Woche.
Wir hier in Denver (und Umgebung) bekommen davon kaum was mit, Sarah dreht deswegen nur komplett am Rad und überhäuft uns täglich mit Infos was sich getan hat. Wirklich etwas mitbekommen von den  Bränden haben wir nur letzte Woche einmal, da roch es draußen unglaublich verbrannt, das änderte sich aber später als der Wind sich drehte und seitdem sehen wir nur die Rockies etwas schlechter.

Meine Hostfamily sucht mittlerweile definitiv nach nem neuen Au Pair (noch sind sie aber nicht besonders weit).
Einen Tag bevor ich im September gehe, verlässt auch der älteste Sohn das Haus (er geht auf Mission nach Mexico City) und der zweitälteste geht irgendwann im Herbst aufs College.

Ich habe mittlerweile meinen letzten Trip gebucht. Vom 17. bis zum 19. August geht es nach San Francisco.
Mal wieder freu ich mich nen Keks und schreib schon fleißig listen was ich alles sehen/will/muss kann.

Wenn ihr das jetzt lest, bin ich in unter 100 Tagen wieder in Stuttgart.

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Seit letztem Samstag bin ich (wieder) nicht mehr allein in Colorado. Den am Samstag ist mein Papa, Cornelia (seine Frau) und mein kleiner Bruder Leo gelandet. JUHUUUU… Ich freu mich riesig die drei hier zu haben.

Was stand also die letzte (sehr ereignisreiche Woche an)? Kommen wir kurz zur Arbeit bevor ich über das Vergnügen berichte.
Meine Kinder sind nach wie vor ‚challenging‘ (dt. eine Herausforderung). Ich habe im Moment echt die Schnauze davon voll, das sich Sarah’s beste Freundin Bonny die gesamte Zeit bei uns aufhält. Ja, es ist ein Kind aber wenn sie dabei ist dreht Sarah vollkommen durch und dementsprechend möchte ich sie gerade dahin schicken wo der Pfeffer wächst. Auch die Stimmung der drei wechselt minütlich „Sophie ist eine doofes AuPair/Sophie ist super“. Ihr seht, ich hab gerade eher mit den negativen Aspekten des AuPair-seins zu kämpfen.
Besondere Aktivitäten standen nicht so an, außer das Jack, Sarah und ich Tretboot fahren waren.

Jetzt zum Spaß! Jaaaaa meine Schweizer sind da 😀
Am Samstag hab ich sie vom Flughafen abgeholt und wir sind gleich in ihr Hotel nach Boulder gefahren. Den nächsten Tag haben wir dann damit verbracht uns Boulder anzusehen (bzw. ich habe es ihnen gezeigt), lecker essen zu gehen, im Park gespielt (zumindest Leo) und Einkaufen. Ein sehr schöner und entspannter Tag somit. Weiterhin waren wir die Woche noch im Butterfly Pavilion (dt. Schmettrlings Haus), ein Ort in Westminster, CO wo es jede menge Insekten zu bestaunen gibt… Bzw. nicht Wirbeltiere. Die haben dort auch eine große Vogelspinne (Rosie), die Leo und ich beide auf der Hand hatten (unsere Schwester Bebe macht es sich beim Gedanken daran sicher schon in die Hose :)). Papa und ich waren alleine im Kino (in ‚Prometheus‘ und ich habe erst in den letzten Minuten erfahren das es ein Prequel von Alien ist und hatte mich schon über die vielen Parallelen gewundert und hatte dem armen Herrn Ridley Scott innerlich schon vorgeworfen das er keine neuen Ideen hat :-)). Wir waren in der Mall und jaa… Im Großen und Ganzen hatten wir unglaublich viel Spaß.

Gestern sind wir vier (plus Leos neuer Kuscheldrache Celsius) nach Colorado Springs gefahren zu dem Garden of the Gods gefahren. Das ist ein Park mit riesigen roten Sandsteinbergen (ähnlich der Red Rocks) wegen diesen Sandsteine heißt Colorado übrigens Colorado (bunt), dass sagt zumindest Wikipedia.
Bevor wir aber in diesem Park waren haben wir noch die ‚United States Air Force Academy‘ eine Art Schule/College zur Militärischen Ausbildung und allgemein ein Ort wo die Leute mindestens so Patriotisch sind wie Emmerich’s Filme. War ganz nett aber nicht übermäßig interessant. Als wir in dem Garden angekommen waren, hat es relativ schnell angefangen zu schütten und wir sind weiter nach Coloerado Springs gefahren. Dort sind wir ins Colorado Springs Pioneer Museum gegangen. Ein echt wunderschönes Haus (ehemaliges Gerichtsgebäude), einen 20iger Jahre (Titanic-)Fahrstuhl gibt es auch und er funktioniert sogar. Das Museum an sich ist echt schön und interessant aber nicht sonderlich groß. Wir waren essen und sind zurück zum Garden gefahren. Es war richtig schön, ich hatte viel Spaß mit den dreien, Leo ist überall raufgeklettert und hat ganz viele Bilder gemacht.
Irgendwann haben wir uns von diesem Ort verabschiedet und sind zurück richtung Denver gefahren. Dort wollten wir zuerst im Applebees essen gehen, da war es aber zu viel somit sind wir ins Diner um die Ecke gefahren.
Endlich war ich in einem richtigen Diner, das stand ja schon seit Ewigkeiten auf meiner Löffel-Liste und das einzige was gefehlt hat war John Travolta der Grease singend um die Ecke kommt, ansonsten war es stillecht mit der passenden Bedienung und allem drum und dran.

Tjaa… Ihr seht. Mir geht es sehr gut hier. Nächste Woche (bis Freitag) sind die drei (Papa, Cornelia, Leo) auf ner Ranch irgendwo in den Bergen und ich gehe meinem normalen Leben nach.
Drücke Deutschland nebenher die Daumen für die EM und treffe mich wahrscheinlich das ein oder andere mal mit Vicky. Klingt nach einem guten Plan? Find ich auch!

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Ich mach drei Kreuze das diese Woche vorbei ist.
Sommerferien sind zum kotzen (jaaa komplettes Gegenteil von letzter Woche) und auch das drum herum hat nicht so ganz gestimmt. Meine Hostmum war die gesamte Woche nicht Zuhause (Geschäftsreise) und mein Hostdad war relativ unregelmäßig Zuhause (was vor und nachteile hatte).

Mein Arbeitsplan wurde ja umgestellt von, von 7-16:00 Uhr auf von 8-17:00 Uhr. Dabei hat meine Hostmum nur leider übersehen, dass Anna und ich hier schon um halb acht los müssen… Also war mein Plan diese Woche eher von 7:30-17:30 h,  es dauert auch länger da es hier halt teilweise drunter und drüber ging. Aber für meine Hostfamily mach ich das gerne, die nehmen ja auch oft genug Rücksicht auf mich.

Aber die kleinen sind gerade (wie formuliere ich das jetzt höflich?) sehr fordernd. Dementsprechend relaxt bin ich nach dieser Woche (gar nicht).

Meine Freundin Kate hat mich die Woche gefragt was den der Unterschied von Sommerferien zur Schulzeit bei mir ist, da meine Mädels ja Zuhause Unterrichtet werden (teilweise von mir). Ich erkläre das noch mal kurz (da ich schätze des fragen sich noch mehrer andere Leute), in der Schulzeit haben wir nen relativ straffen und geregelten Tagesablauf, Langeweile kann so gut wie gar nicht auftreten und die zwei Mädels haben ja auch mehrer Aktivitäten die Woche. Das fällt fast alles im Sommer weg, Anna hat zwar noch Gym aber nur vormittags. Den Rest der Zeit müssen sie bespaßt werden und ich sage gerne, dass mir für den Pausenclown nur die rote Nase fehlt. So oft ich mir in der Schulzeit etwas mehr Zeit für tolle Aktivitäten etc. wünsche, so sehr wünsche ich mir jetzt mehr Planung. Sich jeden Tag eine neue Aktivität für die drei auszudenken ist extrem anstrengen und alle zufrieden zu stellen ein ding der Unmöglichkeit.
Ich habe jetzt ja auch noch Jack den gesamten Tag (er geht in der Schulzeit, ja normal zur Schule) demzufolge bin ich vollkommen ausgelastet (gestresst).

Wir waren die Woche über im Park, im Schwimmbad, Radfahren, beim Karate usw. und ich bin unglaublich froh morgen Ausschlafen zu können.
Letztes Wochenende hatte ich einen Power/Beauty/Party-Samstag mit Vicky (mit Abendessen am Freitag) aber dieses Wochenende mach ich nix am Samstag (bis auf zum Flughafen fahren, dazu später).
Am Montag habe ich ne klassische Sophie hingelegt (im wahrsten Sinne des Wortes), beim runter gehen habe ich ne Stufe auf der Treppe übersehen, bin die Treppe runter gefallen und beim aufkommen auf dem Boden mit dem Fuß umgeknickt. AUA!
Omas bitte weghören: Zuerst hatte ich echt angst das was gebrochen ist (so in den ersten fünf Minuten), dafür tat es aber nicht weh genug. Also hab ich mich aufgerappelt und habe humpelnd weiter gearbeitet. Die Folge?
Ein geschwollener Knöchel und große Schmerzen am Tag darauf. Die meisten haben gesagt ich soll zum Arzt (und in Deutschland hätte ich es auch gemacht), die Sache ist nur die, dass ich eigentlich keine Lust hatte zu einem neuen Ami-Arzt zu gehen, der mich nicht kennt und mich dann noch mit der dummen AuPair-Versicherung rumzuärgern, Vicky meint ja immer „Ich kann nicht bei rot über die Straße gehen. Ich hab nur eine Halbe-Versicherung“. Daher hab ich beschlossen, meinen Fuß etwas zu schonen und abzuwarten ob es bis Freitag (heute) besser wird.
Und ich hatte Glück. Die Schwellung ist weg und es tut nicht mehr weh, noch mal um den Arzt besuch drum rum gekommen, also meine lieben Omas. Ihr könnt aufatmen.

Morgen mache ich wie gesagt nichts, AUSSER:
Papa, Cornelia und Leo vom Flughafen abholen. JAAAA…. Endlich kommen Sie und ich kann es gar nicht erwarten und freue mich riesig auf morgen. Zwei Wochen habe ich die drei nur für mich 😀

EDIT: Jetzt hab ichs doch echt vergessen.
Nochmal zur Versicherung, der Spruch mit Wulff im letzten Eintrag war ein Witz! Ich weis das der zurück getretten ist, aber es ist eine der Sachen die ich nicht mitbekommen hätte könnte da es nach meiner Abreise in die USA geschehen ist 😉

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Tataaaa…

Jetzt ist es sicher: am 28. September betrete ich wieder deutschen Boden. Um 13:55 h lande ich in meiner wunderschönen Heimatstadt, Stuttgart.

Ich fliege am 27.09 von Denver nach Washington, dort (nach etwas über zwei Stunden rumsitzen) steige ich in einen Flug nach Frankfurt, dort lande ich am Freitagmorgen und sitze noch mal kurz rum (etwas über eine Stunde) und dann geht es endlich nach Hause, nach Baden-Württemberg.

Der Flug an sich klingt ganz o.k. aber mich ärgert es etwas, dass ich nicht meinen Wunschtermin bekommen habe und das zweimal umsteigen find ich auch nicht sooo witzig, aber da sind andere Au Pairs echt schlimmer dran als ich 🙂

Jetzt kommen wir noch kurz zum wichtigen Teil, meiner Ankunft im Schwabenländle:
Ich meine,  jedes Au Pair hat seine eigenen Vorstellungen von der Ankunft am heimatlichen Flughafen. Manche sehen diesem Tag mit Entsetzen entgegen, ich freue mich allerdings sehr darauf und habe auch nur kleine Erwartungen an diesen Augenblick.

Was ich erwarte?

Kennt ihr den Film ‚Gladiator‘ mit Russel Crowe? So wie da der Kaiser in Rom einzieht, so etwas erwarte ich am Flughafen in Stuttgart.
Sehr klassisch, dezent und nicht übertrieben.
Also ich möchte nen Blasorchester, Kinder die mir Blumensträuße überreichen, ein paar Fahnen sollten geschwungen werden, mir sollte der Bundespräsident zum erfolgreichen Abschluss meines Jahres in den USA gratulieren (ist doch immer noch der Wulff, oder? ;-)), Vertreter von Funk und Fernsehen sollten anwesend sein (meine Ankunft sollte es zumindest in die Abendnachrichten und auf die Titelseite der FAZ vom Tag darauf schaffen) und ich möchte jeden da sehen der mich auch nur im entferntesten kennt. Im Klartext, scheiß auf Jetlag. Wenn ich wieder da bin wird gefeiert. (Oh wie werde ich mich verfluchen im September ;-)).

Und jetzt im Ernst (für alle die mich nicht kennen – ja, das war ein Witz (also die Titelseite der FAZ, mir reicht auch die Süddeutsche – Ja, ich bin schon still)).
Ich freue mich über jeden der am 28.09 dasteht und mich empfängt und bin auch nicht böse wenn ihr es nicht schafft. Eventuell rede ich nie wieder mit euch, aber das kann ja auch ein Segen sein.
Verdammt Sophie, lass den Mist!
Im Ernst, nicht schlimm wenn ihr nicht könnt aber wenn doch, ich freu mich und das einzige was ich wirkliche erwarte ist eine echte Brezel (ohne Butter) und zuhause einen Kartoffelsalat und vielleicht nen Leberkäsweckle 😉 (ich höre Gabi gerade bis hier schrein, beim Ausspruch Weckle).

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So meine lieben, dies wird nur ein SEHR kurzer Eintrag.

Heute habe ich meine Rückflugdaten angegeben.
Bei meiner Agentur darf man sich drei Termine aussuchen und die buchen dann an einem dieser drei Termine für dich.
Also, ich fliege an einem dieser drei Termine ab (von Denver nach Stuttgart):

  • Mittwoch; 26. September 2012
  • Donnerstag; 27. September 2012
  • Freitag; 28. September 2012

Wann genau wird sich innerhalb der nächsten Wochen/Monaten herausstellen. Aber ich bin definitiv kurz nach Julians und kurz bevor Bebes Geburtstag wieder im Lande, JUHUU… Spätestens am 29.09. (da so einen Flug halt doch 10-20 h dauert plus Zeitverschiebung).
Bis ich euch genau sagen kann wann ich ankomme dauert es noch etwas, es heißt also warten (wie auch im Juni letzten Jahres).

Habe ich ein seltsames Gefühl? JA!
Das ging jetzt echt flott, aber ich hab ja noch vier tolle Monate vor mir, die ich volle Kanne genießen werde. Aber natürlich freu ich mich auch schon riesig auf Zuhause.

Wie gesagt; ein sehr kurzer Eintrag 😀

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