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Mit ‘shoppen’ getaggte Artikel

Tampa Flughafen! Hier sitze ich nun am Gate und warte darauf loszufliegen, nach Denver. Zurück in den Alltag nach einer Woche Urlaub mit Mama in Florida.
Ehrlich gesagt… Mir geht es ganz schön beschissen, der Urlaub war genial und mit Mama war alles wie immer und doch wäre ich gerade am liebsten zu ihr in den Flieger gestiegen um nach Hause, nach Stuttgart zu fliegen.
ABER JETZT IST SCHLUSS MIT TRÜBSALBLASEN!
Ich hatte ne super Woche und von der werde ich euch jetzt berichten.
*komische Geräusche* *mit nem Auto in der Zeit zurückfahre*

Tampa Flughafen (Freitagnacht 20.04.2012), die kleine Mophie sieht ihre Mama wieder und versucht auf cool zu machen… Hat nicht ganz geklappt und trotzdem sind so gut wie keine Tränen geflossen ;-) Schnell zur Autovermietung und den Wagen geholt. Die Frau fragte noch ob wir wirklich diesen kleinen Wagen wollen, der hätte nicht mal nen Kofferraum. Innerlich stellte ich mich darauf ein, in einem Smart durch Florida zu fahren, aber mal wieder zeigte sich das ‘klein’ ein relativer Begriff ist, besonders zwischen Amis und Europäern.

Durchs Gewitter ging es ab ins Hotel und am nächsten Tag sofort los zur Mall, shoppen für die Daheimgebliebenen usw. danach quer durch Tampa (sieht etwas aus wie Frankfurt a. M.) und Umgebung, hier zeigte sich Florida gleich von seiner besten Seite: Es regnete… nein, es stürmte (Gewitter gab es ja schon bei der Ankunft), aber wir hatten unseren Spaß! Und abends? Da ging es in’s Tampa Bay Times Forum, zum Konzert. Sehr geil und schwups war die Zeit in Tampa vorbei und wir pilgerten am Sonntagmorgen Richtung Süden, dem guten Wetter, Fort Meyers und Sanibel Island entgegen.
Ich kann nur sagen, ein Traum. Florida im Allgemeinen und diese Gegend im Besonderen. Auf Sanibel Island haben wir uns erstmal an den Strand (mit dem seltsamen Verhältnis Wasser 60%, Gestrüpp 30%, Platz zum Sitzen 10%) gesetzt und uns entspannt, man hat sogar Delphine im Golf von Mexiko springen sehen (kein Witz), Entspannung pur und schwupps kam die Welle zu nah und wir waren wieder auf dem Boden, dem Sand der Tatsachen ;-) Weiter kreuz und quer durch die Insel und Abends müde ins Hotelbett, denn mit Riesenschritten nähern wir uns dem Tag in den Everglades *hier bitte düstere-grusel Musik einblenden*.

Also mir fehlte, glaub ich, der düstere Flair etwas, ich meine wenn man an diese Sümpfe denkt, denkt man doch nicht an Sonnenschein, nen paar Flüsse und ne (zugegebene) relativ wässrige Landschaft? Oder bin ich da nur etwas morbide? Eigentlich wollten wir in den Everglades nur eine Sache UNBEDINGT sehen, einen Alligator (hey, wenn schon Touri, dann richtig).
Wir also schön ausgestiegen und eine Bootstour mitgemacht (in so nem Boot was die Böse von dem Disney ‘Bernhard und Bianca’ hat – keine Ahnung wie man das nennt). Und tatsächlich, da warteten schon die Alligatoren auf uns (DAM DA DA DAM). Mir wäre es lieber wenn unser ‘Kapitän’ nicht so lange dageblieben wäre, ‘sie’ kam schon ziemlich nah an unser Boot, in diesem Sinne ging die Tour weiter, jedes bisschen Alligator, Vogel etc. wurde fotografiert (selbst wenn nur der Schwanz rausschaute), dann durfte man (wenn man wollte) noch einen Baby-Alligator halten der dort gerade aufgepeppelt wurde und ich glaubs ja selber nicht aber: der war sooo niedlich.  Dann ging es weiter durch die Sümpfe, Richtung Florida City. Dort verbrachten wir die Nacht um uns am nächsten Tag auf nach Key West zu machen.

Seit Mama das erste mal ‘True Lies’ gesehen hat, träumte sie davon über diese Straße der Florida Keys zu fahren. Nach einem gemütlichen Frühstück beim IHOP ging es los, und um ehrlich zu sein… zuerst mal war von dieser Straße nix spektakulär. Vor Key Largo ging es (gefühlt) stundenlang über eine ganz normale Straße bis man ENDLICH in Key Largo ankam (das ist ganz am Anfang der Keys) und dort wollten wir erst mal zu dem drittgrößten Korallenriff… Es gab zwei Möglichkeit (eigentlich drei aber richtig Tauchen mit Taucherflasche etc. kann keine von uns), entweder mit einem Glasbodenboot oder Schnorcheln, der Reiseführer meinte, dass sei auch gut für Anfänger geeignet. Und während gerade sämtliche Freunde und Verwandte von mir brüllend vor Lachen am Boden liegen, bei der Vorstellung Sophie schnorchelt im Atlantik (ich hab schon im Bodensee Angst vor Haien, ach was… sogar im Starnberger See). Aber die Entscheidung war echt nicht leicht, letztendlich siegte der Verstand und wir sind auf das Boot gestiegen (die Schnorchler sind eh zu nem gesunkenen Schiff gefahren). Raus ging es auf den Atlantik. Ich ging Mama mit Titaniczitaten auf den Keks und wir beobachteten das Wasser immer mit dem Satz ‘Hier gibt es definitiv Haie’, das Wasser war das klarste Wasser welches ich JEMALS gesehen habe. Somit waren auch die Korallen (als wir dann da waren) super zu erkennen und Mama meint sie hat sogar nen Clownfisch gesehen (FINDET NEMO).
Und jetzt bin ich zu faul für nen guten Übergang, daher nur ein Bild:

Das meine Freunde, ist ein Traumstrand und dort haben wir unsere Pause verbracht. Das Wasser war angenehm (etwas kälter als im Golf), der Sand echt fein und… Es war ein Traum. Ich will zurück.
Gegen Abend erreichten wir Key West und hatten den einzigen Faststreit der gesamten Ferien. Ich war fertig und hatte echt schlechte Laune, da Mama quer durch Key West lief um die Straße mit den Restaurants zu finden. Meine Füße taten weh, mir war zu warm und außerdem müssen wir noch Sarah suchen… Nein, im Ernst. Es stellte sich heraus, dass wir in die falsche Richtung gelaufen waren, doch irgendwann kamen wir an. Gemütlich haben wir gegessen und am Tag darauf Key West erkundet. Wir waren am südlichsten Punkt (Hawaii ausgenommen) der USA und haben Kokosnussmilch getrunken. Für Key West waren wir also zu dritt, Mama, ich und die dumme Nuss (ja die dumme Nuss ist die Kokosnuss).

Nach nur zwei Tagen war unsere Zeit in Key West schon wieder vorbei und es ging wieder in den Norden, wir hatten uns entschlossen sofort bis Orlando durchzufahren mit nur einem kurzen Stop. Um mit Delphinen zu schwimmen. Darf ich euch meinen neuen Freund vorstellen, Alfonso. Er und sein Freund waren mit mir und einer anderen Deutschen schwimmen. Die beiden leben in einer relativ großen (echten) Lagune.
Jaaaa… Wir haben wirklich alles mitgemacht und ich kann euch sagen, dass hat echt Spaß gemacht. Auch wenn ich immer etwas Angst hatte den beiden wehzutun durch irgendwas. Es war unglaublich cool.

Apropos cool, durch Miami (Beach) ging es nach Orlando und dort am Freitag in die Universal Studios. Gabi, Natha, Bebe… Das wäre eure Welt (ganz Orlando)!
Überall in dem Park läuft Hintergrundmusik und als wir reingegangen sind dachte ich erst ich spinne, tausende Menschen laufen in eine Richtung und die spielen den Soundtrack von Schindlers Liste?! Aber nein… ich hatte mich geirrt ;-)
In den Universal Studios dann, Achterbahn über Achterbahn und wir mitten drinnen, in die erste ging es bei Spiderman (Gabi, Klappe!) und dann ging es weiter… Denn ich wollte umbedingt in ‘The Wizarding World Of Harry Potter’. Bis darauf das bei 30 Grad im Schatten immer noch Schnee auf den Dächern von Hogsmeade lag… Einfach unglaublich, jetzt gibt es nur ein Problem. Ich bin nicht sooo der Achterbahnfreund.
Aber um durch Hogwarts laufen zu dürfen muss man mit einer Bahn fahren. VERDAMMT! Also hab ich mir fast in die Hosen gemacht weil ich nicht wusste was auf mich zukommt, es sah wirklich aus wie in den Filmen und sogar Dumbledor hat dich in seinem Büro begrüßt und Harry, Ron und Hermine…. Es war so echt und die Fahrt an sich, ich hab es geliebt! Wir haben uns sofort wieder angestellt und danach ging es zurück ins Dorf ein Butterbier trinken und durch die Läden schlendern.
Das einzige was mich echt geärgert hat war das nur eine Person bei Olivander den Zauberstab ausprobieren durfte *grrrr* ich dachte das läuft persönlicher und man konnte auch keine individuellen Zauberstäbe kaufen sondern nur die aus dem Film. Ich war echt sauer. Aber der Tag ging ja weiter… Irgendwann haben wir (nach einem Lunch in den Drei Besen) uns noch eine Show angesehen und danach waren wir fix und alle, zurück ins Hotel, kurz erholt und danach nochmal durch Orlando und shoppen. Abends wurde in der Cheescake Factory gegessen (für Mama ein muss, da ihre Sucht-Serie gerade ‘The Big Bang Theory’ ist).

Unser letzter Tag in Orlando war ähnlich, morgens waren wir zwar nicht in nem Park sondern einem Titanic Museum (augenrollen allerseits) aber danach bei einem Outlet und abends essen.

Womit wir wieder bei heute sind, wir waren vorhin noch bei einem kleinen Ort vor Tampa frühstücken. Mama ist jetzt hoffentlich schon in ihrem Flieger zurück nach Stuttgart (ich hoffe das hat alles gut mit dem Umsteigen geklappt) und ich werde etwas traurig. Weil diese wunderschöne Woche vorbei ist. Der Abschied vorhin war nicht einfach, ich habe geheult wie ein Schlosshund (und Mama hat die Hälfte ihres Handgepäcks bei mir vergessen). Jetzt geht es schon wieder und in zwei Wochen ist Gabi ja da, trotzdem… Wäre ich momentan lieber mit meiner Mama mit nach Hause gefahren. Aber ich hab ja noch spannende Reisen und Besuch von meinem Papa, Cornelia, Leo und Gabi vor mir!

Ich habe jetzt übrigens alles was ich in die USA umbedingt sehen wollte gesehen (sogar noch mehr), jetzt kommt nur noch die Kür :D
Sieben Monate USA! Morgen Nacht mache ich meinen achten Brief auf.

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Auf Facebook überschlagen sich gerade die Posts von dem Wetter in Colorado im Moment.
Am Sonntag, schien die Sonne als gäbe es kein Morgen, ein Wetter wie im Juli. Dagegen stürmte es am Montag und es war kalt (November lässt grüßen) und am Dienstag, schneite es. RICHTIG! Es schneite. Lieber Wetterfrosch Januar ist schon ne Weile her und ich hatte dieses Halbjahr echt genug Schnee. Es reicht jetzt wirklich! Ich freu mich schon wieder auf Schnee im Dezember aber bitte NICHT FRÜHER!
Heute ist dafür der Frühling wieder da, es ist nicht zu warm und nicht zu kalt. Vereinzelt liegt der noch nicht-geschmolzene Schnee rum und trotzdem wird es langsam grün und grüner (14°C im Moment, Fahrenheit werde ich NIE kapieren).

Am Samstag war ich mit Vicky shoppen und abends im Kino. Da wir uns nicht wirklich entscheiden konnten in was wir gehen wollten (und selbst Schere-Stein-Papier nicht half) hatten wir die super Idee.
Kurz zur Ausgangslange, von Anfang an waren alle Gruselfilme ausgeschlossen, wir wollten was lustiges oder was spannendes. Ich war für ‘Mirror! Mirror!’ und Vicky für ’21 Jump Street’. Jeweils umgedreht konnten wir uns mit der Wahl der Anderen nicht anfreunden. Es gab ja noch die ‘Hunger Games’ (aber den hatte ich schon gesehen (Mitternachtspreview)). Schlussendlich fiel ’21 Jump Street’ raus, da er nicht zur passenden Zeit lief und wir entschieden uns ,die Tante an der Kasse entscheiden zu lassen in was wir gehen, sie sollte es uns nicht sagen und wir wollten uns überraschen lassen (ohne Plan in den Saal gehen). Tjaa… Leider hat das die Tante an der Kasse nicht kapiert und wir saßen wissend in ‘The Hunger Games’ (warum hab ich jetzt die Pfeifmelodie im Kopf?). Vicky kannte die Bücher nicht und nunja… sagen wir, die anderen Kinobesucher waren sicherlich nicht sooo begeistert mit uns im Saal zu sitzen *hust*.Übrigens finde ich die Hunger Games eine der besten Buchverfilmungen die ich gesehen habe.

Und gestern habe ich auch was TOTAL neues gemacht. Ich war im Kino, jaaa… In einem Film den ich NOCH NIE gesehen habe, in Titanic.
Habt ihr gewusst dass das Schiff untergeht? Also ich hab das (die 3000 Mal) als ich den Film davor gesehen habe irgendwie übersehen ;-) . Nein im Ernst, ich fands toll und während ich da im Saal meiner ‘Sneak Preview’ saß habe ich mich gefragt wie dieser BLOCKBUSTER (das muss man bitte deutsch aussprechen damit es authentisch rüber kommt) auf meinen kleinen Fernseher zuhause passt.

Gleich geht’s ins College und am Wochenende ist Ostern. Komisches Gefühl (mal wieder – passiert dieses Jahr ja selten) nicht in Stuttgart zu sein. Aber danach habe ich alle Feiertage, die mir Bauchschmerzen gemacht haben überlebt. In zweieinhalb Wochen gehts mit Mama nach Florida.

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Ein wunderschöner Samstag in Denver, Colorado war gestern.
Sonnenschein, der Schnee taut und ich habe frei.

Als ich mich über Denver Informiert habe, habe ich auch erfahren welche bekannten Persönlichkeiten von hier kommen bzw. hier gelebt haben.
Da wären unter anderem: Amy Adams, Tim Allen und Molly Brown.
O.k. wer kratzt sich jetzt am Kopf und fragt sich “Molly Brown? Der Name sagt mir was aber wer war das noch mal?”
Auf diese Frage gibt es nur eine gute Antwort:

“In Cherbourg stieg eine Frau namens Margarete Brown an Board, wir nannten Sie aber alle Molly.
In die Geschichte ging Sie ein als die Unsinkbare Molly Brown.”

Ja, dass war ein Zitat aus einem meiner absoluten Lieblingsfilme, Titanic (woran merkt man das man einen Film zu oft gesehen hat? Man kann Zitate daraus auswendig und muss nur schnell nachsehen wie man ‘Cherbourg’ schreibt). Jetzt ist euch sicherlich auch klar was ich mir in Denver umbedingt ansehen musste. RICHTIG.
Das Wohnhaus von Molly Brown und am Samstag habe ich es endlich geschafft da hinzugehen.

Zuerst einmal muss ich sagen, so toll Mrs. Brown auch war (Frauenrechtlerin, gegen Kinderarbeit etc.) sie hatte nen echt grausamen Geschmack im Bezug auf Einrichtung. Goldene Tapeten mit Gold usw. Das Haus selbst ist nicht mehr ganz im Originalzustand aber es wird versucht alles so gut wie möglich zu erhalten oder nachzubilden. Eintritt kostet für Erwachsene 8 $.
Meine Leiterin war witzig aber etwas seltsam, jedoch fand ich es spannend und außerdem war es eh ein MUSS für mich, dieses Haus zu sehen.
By the way, habe ich erwähnt, dass Titanic im April wieder in die Kinos kommt?
ENDLICH SEHE ICH ES AUF EINER GROSSEN LEINWAND.
Und ja, es ist mir egal dass es nur Geldmacherei ist diesen Film nochmal in 3D ins Kino zu bringen. ICH FREU MICH SOOOOOOO…

O.k. aber zurück zu meinem Wochenende.
Nach einem spannenden Besuch bei Molly, ging es für mich zurück (um mit den anderen Sklaven zu rudern… Verdammt Sophie, hör auf mit Titanic Zitaten)…
Jetzt hab ich den Faden verloren. Egal.

Zurück zur 16th Street Mall (so was wie die Königsstraße in Stuttgart), auf dem Weg dahin wurden noch Bilder vom Colorado Capitol etc. gemacht, vorm Capitol selber stand ein Mann und redet in einer mir sehr bekannten Sprache mit einer Horde von Kindern. Nein, es war nicht englisch… Es war SCHWÄBISCH!!!! Natürlich hab ich gleich mal gefragt woher er kommt… STUTTGART. Ach war des schön, etwas Heimat (er lebt zwar schon seit 14 Jahren hier, aber was solls) und bei der Bahn habe ich eine nette Frau und ihre Enkelin wieder getroffen, welche zusammen mit mir die Molly Brown-Führung gemacht haben. Da wir uns gut verstanden haben, sind wir zusammen Mittagessen gewesen. Ich habe ihnen etwas über mein Au Pair Leben erzählt, sie haben mir Tipps für Colorado gegeben und die Kleine hat mir erklärt sie werde mal Justin Bieber heiraten und ich ließ mir versprechen zur Hochzeit eingeladen zu werden.

Darauf folgte shoppen (Barnes & Nobles – zwei Bücher waren meine Beute. Die ersten Teile von zwei Buchreihen (die mir im Moment irgendwie jeder empfiehlt zu lesen), einmal ‘City of Bones’ von Cassandra Clare und ‘The Hunger Games’ von Suzanne Colllins), ich habe mich nett mit nen paar Leuten unterhalten und bin danach (wie könnte es anders sein) ins Musical gegangen.

… dieses mal in ‘Bring it On’. Sicherlich kennen die ein oder anderen die Filmreihe ‘Girls United’ (engl. Titel ‘Bring it On’), geht über Cheerleader und fällt in die Rubrik ‘Seichte Unterhaltung’. Ich dachte ja das Musical geht nur über den ersten Teil, falsch gedacht!
Es ist eine eigenständige neue Story, mit eigener Musik (nicht mit den Songs von XYZ – wie es gerade in ist) und toller Akrobatik.
Um ehrlich zu sein, ich habe mir nicht besonders viel von dem Stück erwartet umso begeisterter war ich. Eine witzige, lebenslustige Show im Stil von ‘Legally Blonde’ und um die Wahrheit zu sagen, ich würde sofort wieder rein gehen.
Aber leider läuft es nur noch bis nächstes Wochenende – Ja, ich höre das erleichterte Aufatmen meiner halben Familie, die ein zweites ‘Wicked’ befürchtet haben.

Morgen heißt es wieder arbeiten und am Mittwoch geht es los ins COLLEGE!

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Eigentlich geht dieser Beitrag natürlich nicht über die gesamten drei Wochen hier sondern nur über die letzten Tage, aber ich nutze den Beitrag etwas dazu um mal nen allgemeines Feedback zu geben, jedenfalls denke ich das am Anfang des Beitrages oft vergess ich des [worauf ich am Anfang hinaus wollte] während ich schreibe.

Im Moment sitze ich auf meinem Bett in meinem Zimmer und habe mir etwas vertrautes ins Haus geholt (sprich, ich schaue Filme die ich liebe) und betrachte meine Errungenschaften der letzten Tage.

Was habe ich eigentlich in meinen letzten paar Tagen hier gemacht? Ähhhmm… Also ich muss sagen dass die Woche bis ca. gestern ziemlich beschissen war, es war stressig mit den Kindern und ich hatte des Gefühl alles falsch zumachen und wahrscheinlich rausgeworfen zu werden, ich habe eben noch keine wirkliche Routine Nachmittags (morgens bekomm ich es eigentlich ganz gut hin). Zudem verarscht mich John dauernd, bzw testet mich und lügt mich dreist an und ich habe Angst wen ich zu hart durchgreife erzählt er es seiner Mum und ich bekomme ärger, weil zu wem würdet ihr halten? Zu dem dummen Au Pair aus Deutschland oder zu eurem Kind?

Das Heimweh ist nicht mehr so schlimm wie in Woche Nr. 1, aber vollkommen weg ist es nicht und wenn ich so meine anderen Au Pair Mädels hier beachte wird es auch nie ganz weg sein, aber es wird einfacher.
Jeden Tag vermisse ich jemand anderen am meisten, mal Mama und unsere Gespräche, mal Papa, Cornelia und Leo mit Spinatpfannkuchen (oder allgemein Pfannkuchen die keine Pan Cakes sind), mal dumme Witze mit Bebe, mal telefonieren mit Gabi oder die gesamten Mädels, mal Stanzi und Michie besuchen… O.k. I think you get it.
Heute war es Joosel, mit dem ich gerne über einen Witz (über Star Wars) aus ‘How I Met Your Mother’ geredet hätte.
Aber es wird besser.

Sooo… Was hab ich dieses Wochenende gemacht? Gestern habe ich bis 22:00 Uhr (eigentlich nur bis 21:00 Uhr gearbeitet) und heute? 
War ich mit Tati und Nadia im Kino und shoppen.
Wir waren in ‘Footlose’ der Film war anders als erwartet und ganz nett, ich würde ihn aber nicht umbedingt empfehlen.
Für alle Fans von abgefahren essen, was ich jetzt Berichte ist  für euch. Die haben hier im Kino eine RIESEN Snackbar. Da gibt es nicht nur Popcorn (‘Mit echter Butter wie im Kino’), Süßzeug und  Nachos sondern auch Pizza und Co. Was bedeutet wenn wir des in Deutschland hätten müssten wir nie wieder vor dem Kino essen gehen, ein hoch auf die Faulheit. Btw. ich hab für Popcorn und Cola 12,95 $ gezahlt. ZU KRASS, da wird man ja arm.

Danach war ich an einer Wohltätigkeitsorganisation beteiligt unter dem Motto “Shop against Homesickness”. O.k. ich gebe zu, es war nicht für die Wohlfahrt sondern nur für mich aber es hat richtig Spaß gemacht.

Btw. nächsten Monat fahre ich nach New York City und lasse den Freak in mir nach draussen. Bedeutet, ich gebe mir mindestens zwei Broadway Shows (für die ich schon Karten haben). Nr. 1 Show ist ‘How To Succeed In Business Without Really Trying’ welches ich mir nur wegen der Story ansehe und nicht weil Daniel Radcliffe die Hauptrolle spielt *heiligenschein poliere* und die zweite Show wäre (mehr ein Konzert) ‘Hugh Jackman Back on Broadway’ ebenfalls nicht nur wegen Hugh Jackman *hust*. Nimmt mir das IRGENDJEMAND ab? Nein, Ok gut ich würds mir auch nicht glauben.

Sooo… Weis noch irgendjemand auf was ich am Anfang hinaus wollte? Nee auch egal…

Spaß! Ähmmm… Also ich muss sagen mir geht’s hier ganz gut und doch freue ich mich schon sehr aufs nach Hause kommen. Doch mir geht es gut.
Von mir aus breche ich definitiv nicht ab, also Oma und Opa… Ihr könnt aufatmen.

Das wars soweit. Vielen Dank für die vielen Kommentare, ich freue mich sehr darüber :)

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Es sind nur noch 10 Tage bis es los geht in die Staaten. o.O
WAAAAA NUR NOCH 10 TAGE  *tot umfall*

Und… Was muss ich noch machen?
ähhhmmm… Packen, Gastgeschenke kaufen und ähhmm mich verabschieden und ähhh.. VERDAMMT. Das PreDepartureProjekt (PDP) fertigstellen. *kopf meets wand*

Für alle die mit dem PDP nichts anfangen können (konnt ich auch nicht bevor ich gematcht habe), hier die Erklärung.
Das PDP ist ein mehr oder weniger sinnvolles  Projekt, dass jedes Au Pair welches mit der Organisation Intrax in die Staaten geht machen muss.
Dieses Projekt ist eigentlich ein großes Referat in welchem man ausarbeitet in was für eine Familie/Region man kommt und was man alles in dem Jahr dort drüben vor hat. Damit spart sich Intrax (bzw. der Amerikanische Partner AuPairCare) einen Tag Orientationweek und man kommt schon am Donnerstag in seine Familie.
Und jetzt werde ich jeden überraschen der mich kennt…
Ich habe schon angefangen :D Nur leider keinen Bock weiter zu machen, aber was muss das muss. Dieses mal will ich nicht nach meinem Motto leben (geklaut von Angi) ‘Ich habe so lang ein Motivationsproblem bis ich ein Zeitproblem habe’.

Gestern waren Bebe, Mama und ich in der Stadt shoppen, sehr lustig und ich hab jetzt wirklich genug Klamotten für die Staaten.

Am Dienstag war ich mit Gabi in ‘The Three Musketeers’. Ich hab echt nicht viel erwartet, da meine Reaktion auf den Trailer SO war:
” dämlich oder cool?
Ich tendiere zu dämlich”
Aber zur Überraschung aller ist der Film klasse. Also nicht nur nen bisschen klasse, sondern einfach nur geil. Man muss sich zwar stufenweise vom Orginalbuch verabschieden aber der Film ist Actionreich, lustig und einfach nur cool.
Btw. ich hatte vollkommen vergessen das da Til Schweiger mitspielt o.O, Orlando Bloom hat ihn irgendwie aus meinem Kopf gelöscht XD

Btw. mein Visum kam am Mittwoch an ;-) JEAAHH und zum heutigen Anlass (der nicht vorhanden ist, aber man kanns ja mal versuchen) stell ich mal meine Timeline online XD

Die Idee kam im Intrax-AuPair Forum, daher kopier ich hier einfach rein was ich da schon geschrieben hatte.

Meine Timeline:

  • Kurzbewerbung: 16.03.2011
  • Abgabe der vollstaendigen Bewerbung/APR war fertig:13.07.2011
  • Interview: 11.07.2011
  • Unterlagen nach Amerika geschickt: 22.07.2011
  • “Freigeschaltet”: 1.08.2011
  • Match: 16.8.2011
  • FVs: 3 – gematched mit 3. FV
  • Erster FV: 03.08.11
  • Visumstermin: 12.09.2011
  • Visum in der Post: 14.09.2011
  • Abflug: 26.9.2011

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